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Drogenexzess im Kino - Kurt Cobains Leben soll verfilmt werden

Oren Moverman ("The Messenger") schreibt derzeit auf Grundlage des Buches "Heavier than Heaven" ein Drehbuch zu einer offiziellen Verfilmung von Kurt Cobains Leben. Wann und ob diese es ins Kino schaffen wird, ist bislang noch unklar.

Erinnert man sich, dass Cobain sich unter anderem das Leben nahm, da er mit dem unmenschlichem Verhalten der Medien zu seiner Zeit nicht klarkam, scheint es manchem etwas unpassend, sein Leben nun eben im als Kinofilm wiederzugeben.

Darüber hinaus wurde nun bekannt, dass seine Witwe, Courteney Love, Co-Produzentin und damit auch Mitverdienerin am Film ist.


WebReporter: DastanX
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Kino, Leben, Kurt Cobain
Quelle: www.bereitsgesehen.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2010 12:18 Uhr von DastanX
 
+2 | -0
 
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Für mich ist es absolut unverständlich wie man als Witwe seines (hoffentlich geliebten) verstorbenen Mannes dessen kompletten Lebenswillen für Geld verkaufen kann. Sein Leben als Film in eben den Verhassten Medien zu sehen würde Kurt sich im Grabe rumdrehen lassen
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24.02.2010 12:25 Uhr von supermeier
 
+0 | -1
 
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Drogenexzess im Kino: Auch für Zuschauer? Da will ich hin.
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24.02.2010 13:27 Uhr von DastanX
 
+5 | -1
 
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ich denke mal eine shortnews meldung und ein 90minuten streifen ist nochmal ein unterschied. außerdem hab ich ja nur das verhalten der witwe kritissiert, ich war ja nicht mit ihm verheiratet ;)
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24.02.2010 13:57 Uhr von Fleischpeitsche
 
+1 | -1
 
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eeehhh eehhh...

ehh...

hmmmmheee...

*schnauf*

...

...

...

...

DROOOOGEEEEEEEEEN!
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24.02.2010 15:52 Uhr von br666
 
+2 | -0
 
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Courteney Love: Klar, die Alte brauch wieder Koks, äh, Kohle. Wenn die Co-Produzentin ist, kann man den Film schon vergessen, denn sie ist die Mörderin von Kurt Cobain gewesen. Wenn schon nicht selber, dann zumindest als Auftraggeberin.
Lieber wäre es mir gewesen, eine neutrale Person hätte den Film produziert, dann hätte man auch die Wahrheit verfilmen können. Schade, ein Flop. Mich hätte das wahre Leben von Kurt interessiert.

Und extrem ärgerlich, das diese Tusse sich damit wieder ne goldene Nase (hätte fast gesagt: weiße Nase ;-)) damit verdient.

Und was heißt hier "Drogenexzess im Kino"? Kurts Leben war weitaus mehr als nur ein Drogenexzess.
Wenn man es so will: Auch das leben von Jim Morrisson war ein Drogenexzess, der Film aber war weitaus mehr als das. kein Wunder, mit Oliver Stone als Regisseur...

[ nachträglich editiert von br666 ]

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