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Gesetzliche Grenzen für Google Street View gefordert

Google Street View wurde bereits mehrmals wegen "Verletzung der Privatsphäre" kritisiert. Deshalb sollen für Google nun engere gesetzliche Grenzen gesetzt werden, so Bundesverbrauchsministerin Ilse Aigner.

Aigner fordert nun, dass die Fotos, die Google von allen Umgebungen schießen lässt, erst dann im Netz veröffentlicht werden dürfen, wenn die Bürger Gelegenheit dazu gehabt hätten, dem zu widersprechen. Google soll dabei auf die Widersprüche eingehen.

Die Bundesverbrauchsministerin fordert zudem, Google auf Grund der Monopolstellung generell strikter zu kontrollieren. Das bedeutet, dass der Konzern den Bürgern darlegen muss, inwiefern die Bilder weiter verwendet werden.


WebReporter: polotaxi
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Gesetz, Grenze, Google Street View
Quelle: www.heise.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2010 10:16 Uhr von DIDI1980
 
+7 | -0
 
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Suuuper Scharr: Da seh ich gestern zu diesem Thema unsern Bundesdatenschutzbeauftragen Scharr im Fernseher einen Blödsinn salbadern, von wegen das es ja nicht sein darf, dass man sein Haus bei Google Streetview wiederfindet, ungeschütz und ungeschwärzt.
Dieser greise Oberdatenschützer findet wahrscheinlich nicht mal seinen eigenen PC um sich mal über die wichtigen Themenfelder seines Berufes Gedanken zu machen.
Reden wir über die Vorratsdatenspeicherung.
Reden für über das Websperrengesetz.
Reden wir über die Analyse des Webverhaltens von Nutzern durch das BKA seit Jahren....und so weiter.
Dieser überbezahlte Lobbyvertreter Scharr sollte sich endlich mal auf den Boden der Realität begeben und seinen verdammten Job machen.
Dann reden wir über Google......
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24.02.2010 10:22 Uhr von Rabengott
 
+2 | -8
 
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Gesetzliche Grenzen: JA!!! Denn dies ist eine neue Technologie, wenn nicht rechtzeitig gesetzliche Beschränkungen in Kraft treten haben wir bald
"1984 George Orwell"!

Die Entwicklung wird immer weiter gehen, bald baut sich GOOGLE z.B. einen Röntgensatelliten und kann in die Wohnungen reinsehen.
Da hab ich lieber ein paar Gesetze mehr die mich davor beschützen.
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24.02.2010 10:27 Uhr von Chriz82
 
+8 | -0
 
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ELENA, ELSTER, SWIFT, BIOMETRISCHE AUSWEISE: Das sagt die Regierung eines Landes, die ihren Bürgern ELENA zumutet, den großen Lauschangriff, die Vorratsdatenspeicherung, ELSTER, die die SWIFT-Daten durch die Amis tunneln will, damit sie indirekt Zugriff darauf kriegt, die DNA-Datenbanken und biometrische Pässe einführt, und die IMSI-Catcher gegen ihre Bevölkerung einsetzt.

Geht es noch ein wenig unglaubwürdiger, Frau Aigner?

Quelle: blog.fefe.de
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24.02.2010 11:14 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Bullshit: Wo soll das hinführen? Dass künftig niemand mehr irgendetwas fotografieren darf?
Alles was von der Straße aus einsehbar ist darf fotografiert und nach Belieben veröffentlicht werden.
Gebäude und Gegenstände haben kein Recht am eigenen Bild!
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24.02.2010 11:19 Uhr von DastanX
 
+1 | -1
 
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schon richtig: ja aber es ist immernoch ein Unteschied ob man es von der Straße aus sieht oder von einer Erhöhung wie ein Google Auto aus fotografiert wäre. Oder hättet ihr Lust, dass in euer Stadt jemand mit einer Leiter rumläuft, die vor eurer Gartenhecke abstellt, hochklettert und euch beim rumliegen ablichtet?
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24.02.2010 11:25 Uhr von projekt_montauk
 
+2 | -4
 
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Das sollte: verboten werden. Ich weiss nicht was sie damit bezwecken aber es heisst nichts gutes ! Stasi 2.0 ist schon genug voran geschritten.

Was kommt als nächstes ? Google - Home - View - 24h ?



Nebenbei in London werden Privatpersonen bezahlt wenn sie Überwachungskameras beobachten und verdächtige Aktivitäten melden. Na, gute Nacht wenn sowas hier auch kommt.

Genügend Ex Stasimitarbeiter haben wir ja überall in den Ministerien sowohl auch Privatpersonen und innerhalb der Polizei.
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24.02.2010 11:56 Uhr von sirana
 
+4 | -0
 
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was ich nicht verstehe wieso darf google es nicht, aber andere firmen machen sowas wie street view, und die dürfen es sogar

[ nachträglich editiert von sirana ]
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24.02.2010 12:05 Uhr von projekt_montauk
 
+3 | -1
 
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@sirana: Weil Google das Überwachungsinstrument schlechthin ist. Wenn man dein Surfverhalten kennt sagt das mehr über deine Person aus als 1000 Worte.

Dazu kommt dass fast jede Seite mit google-analytics verknüpft ist.
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24.02.2010 12:42 Uhr von COOLover
 
+1 | -1
 
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Wo viele kein Geld mehr für Urlaub/Städtreisen haben finde ich StreetView einfach klasse.
Ich habe generell nichts gegen StreetView finde jedoch das die Kamera zu hoch Montiert wurde.
Was aber manche Politiker, Datenschützer etc hier auflegen einfach ein Schwachsinn, den
1.) gibt es solche Dienste für einige Städte in DE schon längst.
2.) kann jeder ja dies bei Google Wiedersprechen und somit werden die Bilder entfernt.
Ich persönlich freue mich auf Streetview!
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24.02.2010 13:04 Uhr von rschab
 
+1 | -3
 
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lass: die leute rede. die wollen doch auch nur mal in der zeitung stehen! denn was sie sagen hat keine rechtlich grundlage! purer populismus. Ich sag nur schwesterwelle.

Ausserdem hat google mittlerweile ein gutachten: Gutachten: Google StreetView datenschutzrechtlich unbedenklich.

http://www.googlewatchblog.de/...

also lass sie noch ein bisschen schreien wegen datenschutz und dabei unsere daten voratsdatenspeichern! Die machen sich sowas von lächerlich

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