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Geldwäsche: OECD rügt Deutschland

Laut dem jüngstem Bericht der OECD unternimmt Deutschland nicht genug gegen illegale Geldgeschäfte.

Kasinos, Makler oder Juweliere werden in Deutschland nicht genug kontrolliert. Zudem werden Marktmanipulation oder Insiderhandel in Deutschland kaum verfolgt.

Banken, die Vorgaben gegen Geldwäsche nicht einhalten, haben kaum Befürchtungen, belangt zu werden. Das Finanzministerium möchte diese Missstände bessern.


WebReporter: techn9ne
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, OECD, Geldwäsche, Besserung, Finanzministerium, Rüge
Quelle: www.handelsblatt.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2010 20:44 Uhr von SystemSlave
 
+6 | -5
 
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Aber gegen die Schweiz schimpfen: Erstmal den eigenen Saufhaufen in ordnung bringen bevor man andere Anprangert.

Das sich was bessert bezweifel ich mal, bestimmt nur damit damit der schein gewahrt wird.
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23.02.2010 23:52 Uhr von NGen
 
+1 | -3
 
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@systemslave: saufhaufen? meinst du die bundeswehr?
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24.02.2010 08:10 Uhr von DIDI1980
 
+1 | -0
 
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Wahrnehmung: Das ist doch mal eine Schlagzeile. Die gehört eigentlich auf die Titelseiten der deutschen Gazetten, allen voran die "Blöd".
Aber da zerreißt man sich lieber das Maul über eine Frau der Kirche, die mal ein Glas zuviel getrunken hat und dann leider zum Schlüssel ihres Wagens griff.
Ich bin der Meinung, die hat jemand angeschm..., weil sie gewissen Menschen in der Regierung gesagt hat, was keiner hören will.
Aber das ist was anderes.....

Die Linke Organisation OECD weist ja Deutschland ständig Unfähigkeit und kriminelle Machenschaften nach und die Studienergebnisse schaffen es seltenst auf Titelseiten....und wenn überhaupt nur in relativierender Form, denn die Wahrheit will ja keiner hören, denn der Deutsche weiß halt was er als wichtig empfindet...

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