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Wien: Diebstahl während stationärer Behandlung - Arzt bricht in Wohnungen ein

Während die Patienten stationär in der Klinik lagen, machte sich ein Arzt in deren Wohnungen zu schaffen und klaute einiges, was ihm wertvoll erschien.

Mindestens sieben Mal soll der 38-jährige Mediziner auf diese Weise die Wohnungen von bettlägerigen Kranken ausgeraubt haben.

Bei seinem letzten Eindringen in eine Neubauwohnung wurde der Arzt vom Sohn des Wohnungsbesitzers ertappt. Er hatte den "Einbrecher" bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der Arzt wurde aus dem Dienst des Wiener Spitals entlassen. Er befindet sich nun in U-Haft.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Krankenhaus, Wohnung, Klinik, Patient, Raub
Quelle: wien.orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2010 21:02 Uhr von Kocaine
 
+1 | -1
 
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was: geht den mit dem ab?
Als Arzt muss er ja genug verdienen.
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23.02.2010 21:10 Uhr von Equilibrium
 
+5 | -0
 
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@ Kocaine: Sollte man annehmen, aber laut Scrubs verdient ein Arzt soviel wie ein Tankwart xDDD
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23.02.2010 21:59 Uhr von MBGucky
 
+2 | -0
 
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@Equilibrium: Ach deshalb die hohen Spritpreise :D
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23.02.2010 22:53 Uhr von bpd_oliver
 
+4 | -0
 
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Ist: selten, dass ein Arzt mal Hausbesuche macht ;)
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24.02.2010 11:53 Uhr von supermeier
 
+0 | -0
 
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Na so ein Fuchs aber auch: war er dann doch wohl nicht.
Es gibt echt nichts was es nicht gibt, unglaublich.

Und ihr sagt immer Ärzte sind überbezahlt.

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