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23.02.10 19:01 Uhr
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Angestellter der Kirche veruntreute seit 1983 4,8 Millionen Euro

Die Staatsanwaltschaft wirft einem 55-jährigen Leiter eines Rentenamtes des Bistums Limburg einen Griff in die Kirchenkasse vor. Von Oktober 2004 bis September 2009 sollen es rund 2,7 Millionen Euro gewesen sein. Zuvor verübte Taten sind inzwischen verjährt.

Insgesamt 362 Barabhebungen habe es gegeben. Der Täter insgesamt ist geständig. Das Geld habe er "für einen Kindergartenbau" abgehoben, mit der Aussage, bei Barabhebung Überweisungsgebühren zu sparen.

Den Mann erwarten bis zu fünf Jahre Haft für seine Untreue. Sollte das Urteil schwere Untreue lauten, gibts noch fünf Jahre drauf.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Million, Geld, Kirche, Untreue, Angestellter
Quelle: www.n-tv.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Arbeitet bei der katholischen Kirche und kennt das siebte Gebot nicht: DU SOLLST NICHT STEHLEN.. und schon gar kein Geld für einen Kindergarten...
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Die Katholische Kirche...   
 
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23.02.2010 19:14 Uhr von Equilibrium
...ist auch nicht mehr dass was sie einmal war ;)

[ nachträglich editiert von Equilibrium ]
Kommentar ansehen Wieso, @ Equilibrium   
 
+13 | -1
 
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23.02.2010 19:24 Uhr von Noseman
Was hat sich denn verändert, ausser dass sie keine Scheiterhaufen mehr errichten darf?

Geldgierig und korrupt sind ihre Mitarbeiter schon seit Jahrtausenden.

[ nachträglich editiert von Noseman ]
Kommentar ansehen ...   
 
+8 | -2
 
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23.02.2010 19:52 Uhr von Man1
ich weiß schon, warum ich aus dem Verein ausgetreten bin.....
Kommentar ansehen Wir zahlen den Soli und die Kirchensteuer eh   
 
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24.02.2010 21:00 Uhr von darkdaddy09
nur für Verbrecher, Abzocker und Gauner.
Kommentar ansehen Viel mehr veruntreut:   
 
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26.02.2010 13:07 Uhr von DEMOSH
den gesangesfürsten kennen wir.
sein bild ist tausend mal ohne balken im internet.
reisen,weiber,reisen,beten,leute beschenken.
größenwahn und eine frau die nichts merkt.
(wie hannelore kohl)
kinder die auf großen fuß leben und ein konto
in der schweiz.
sein urteil wird milde sein
bei diesen katholiken zählt es wie bei den missbrauchpfaffen.
die verjährung und der ablass.

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