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Keine tolle Hundenummer - Herd eingeschaltet und Zimmer in Brand gesetzt

Neun Hunde in ihrem Haus in Au in der Hallertau waren wohl doch zu viel. Denn sehr wahrscheinlich kam einer der Vierbeiner unsachgemäß an einen Drehschalter und stellte den Herd an.

Dass dies die Möglichkeit des Einschaltens des Herdes gewesen sein könnte, war das Ergebnis der polizeilichen Untersuchung nach dem ausgebrochenen Zimmerbrand.

Die Hundehalter, ein 56-Jähriger und seine 65-jährige Ehefrau kamen mit einer leichten Rauchvergiftung in eine Klinik. Zuvor hatten sie nach ihrer Heimkehr zunächst die neun Hunde in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr war rund eine Stunde im Einsatz.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Hund, Feuerwehr, Zimmer, Herd
Quelle: www.tz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2010 19:42 Uhr von Trisa
 
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so ein uralt-Herd.
Hatte unser hund früher auch einmal nachts gemacht.
Aber die Wellensittiche haben aufgrund des gestankes das ganze Haus zusammen geschrien, so dass ein Brand verhindert werden konnte.
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24.02.2010 08:51 Uhr von szFrog6
 
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die Überschrift liest sich als hätte der Besitzer beim Anmelden des Fiechs keine tolle Hundenummer erhalten und somit das Zimmer in Brand gesetzt. Total verwirrend.
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24.02.2010 09:19 Uhr von Suppenhund
 
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Neun Hunde in ihrem Haus in Au Viele Hunde, nein, sehr viele Hunde leben in großem Elend, weil sie überzählig sind. Immer größer wird das Elend, das beklagen auch viele anerkannte Tierschützer. Elend verhindern, heisst auch, die Menge zu reduzieren. Je mehr Hunde es gibt, um so mehr Hunde vermehren sich und die Hundeflut explodiert. Daher sind die Wege richtig, die viele Länder gehen (Deutschland leider nicht), wo herrenlose Hunde eingeschläfert werden. Hunde, die es nicht mehr gibt, können sich auch nicht weiter vermehren und vergrössern auch nicht weiter die Hundeflut.
Ich sehe in der Bekämpfung der Hundeflut eine ähnlich wichtige Aufgabe, wie in der Bekämpfung von Ratten.
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04.03.2010 17:13 Uhr von schalischien
 
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sind die doof? ist es nicht viel wahrscheinlicher dass die 100jahre alten säcke den herd einfach angemacht und anschließend direkt wieder vergessen habön?
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16.03.2010 08:41 Uhr von pantherchen1
 
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@Suppenhund: Genau...alles reglementieren und töten ! Der Mensch ist nun mal das Überwesen auf diesem Planeten. Hast Du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, das es zu viele Hunde gibt, weil wir uns anmaßen, allem und jedem den Lebensraum wegzunehmen ?
Das beste wäre doch ein absolut steriler Lebensraum für Menschen, in dem nur noch Nutztiere (Fleisch wächst nun mal nicht auf Bäumen) in Zuchtanstalten leben dürfen. Alles andere wird ja nicht gebraucht, und von daher ausgerottet.

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