Ab dem Herbst werden Bußgelder aus EU-Ausland hier in Deutschland eingetrieben
Die deutschen Behörden stellen jetzt innerhalb der EU Amtshilfe für die Eintreibung von Strafzetteln aus dem Ausland zur Verfügung. Ab 70 Euro "Knöllchengröße" wird auch hier dann der Staat zur Kasse bitten.
Allerdings geht das Geld nicht ins Ausland, es kommt in deutsche Kassen. Allein das Kraftfahrtbundesamt soll für diese Aufgaben um fast 100 Stellen erweitert werden.
Mit Österreich hat Deutschland schon seit längerem eine entsprechende Absprache, Verkehrsverstöße dort werden auch hier verfolgt.