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22.02.10 09:44 Uhr
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Katholische Kirche vergab Porträtierung des Papstes an Leipziger Maler Michael Triegel

Wie das Magazin "Focus" am gestrigen Sonntag in einer Vorabmeldung bekannt gab, wird der Leipziger Künstler Michael Triegel (41) den Heiligen Vater im Auftrag der katholischen Kirche porträtieren.

Triegel wird demnächst bei einer Generalaudienz im Vatikan die ersten Skizzen vom katholischen Kirchenoberhaupt anfertigen. Wenn das Bild fertig ist, soll es an den Auftraggeber, dem Bistum Regensburg, übergeben werden. Dort wird es dann im Regensburger Institut-Papst-Benedikt XVI. aufgehängt werden.

Der Künstler Michael Triegel gehört nach dem "Focus"-Bericht keiner Kirche an. Er wäre aber immer vom Glauben beeindruckt, den er als Herkunft der Kunst sehen würde. Er sagte dazu: "Wenn ich für die Kirche male, dann kehrt das Bild dorthin zurück, woher es gekommen ist".


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur / Kunst
Schlagworte: Kirche, Papst, Leipzig, Maler, Benedikt XVI., Porträt
Quelle: www.kanal8.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Das Institut wo das Bild hängen wird, gibt auch die Bücher und Schriften von Papst Benedikt XVI. heraus. Für mich persönlich hat auch der Bischof von Regensburg, Dr. Gerhard Ludwig Müller, etwas "angeschoben".
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22.02.2010 11:40 Uhr von Neverend
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1.Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:

Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit ´J.C. & the Gang´
- Wir benennen Judas nicht mit ´Hurensohn´ und der Papst ist nicht ´El Padrino´
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;
- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
- Die Hostie dient nicht als Apperetif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
- Bitte nehmen Sie den Satz: ´Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen´ nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
- Mit dem Begriff: ´Es folgte ihm einen lange Dürre´ war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
- Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
- Moses teile das Meer auch nicht mit einer "Meer-weg-Flasche"
- Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht:
Mehr Nägel - ich rutsche...
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequilla ins Wasser und nicht umgekehrt.
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22.02.2010 16:06 Uhr von weg_isser
Grandios! Ich lach mich schlapp... ^^

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