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Australien: 88-Jähriger beim Abfilmen des Kinofilms "Avatar" erwischt

Neben seinem Gehstock hatte der 88-Jährige seine Kamera dabei, um den Film Avatar für seine Frau abzufilmen. Er wurde während der Vorstellung beobachtet, wie er mit seiner Kamera den Film aufnahm.

Die Polizei wurde alarmiert und konnte somit den Mann auf frischer Tat ertappen. Aufgrund des gesundheitlichen Zustandes seiner Frau konnte sie nicht ins Kino gehen und somit wollte der Mann den Film für seine Frau aufnehmen.

Es gab keine Konsequenzen für den Mann, er musste lediglich den Mitschnitt von seiner Kamera löschen.


WebReporter: guugle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kamera, Kopie, Aufnahme, Kinofilm, Avatar
Quelle: gulli.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2010 15:59 Uhr von ThePunisher89
 
+15 | -0
 
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Reicht doch völlig, man muss doch nicht gleich utopische Strafen verhängen und außerdem hätte man doch dem Mann auch sagen können das es von dem Film schon einen DVD-Screener gibt :D :D
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21.02.2010 16:17 Uhr von Krebstante
 
+4 | -3
 
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Sie hätten ihn auch 2 mal Eintritt zahlen und den Film mitnehmen lassen können, mit der Auflage, ihn zu löschen, wenn seine Frau ihn angesehen hat.
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21.02.2010 16:59 Uhr von 1909
 
+1 | -0
 
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find ich fair :)
wieso immer gleich zu harten strafen greifen, er wollte seiner frau nur was gutes tun :)
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21.02.2010 19:22 Uhr von droeni
 
+0 | -0
 
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Find`ich Klasse: Es muss nicht immer die grosse Keule sein, mit der dann um sich geschlagen wird.
Als "Sahnehäubchen" hätte ich allerdings gesehen, wenn die Veranstalter diesem Mann -gegen Zahlung einer zweiten Eintrittskarte- den Film als DVD für seine kranke Frau mitgegeben hätten.
DA SOLL SICH MAL DIE GEMA EIN PAAR BESONDERS DICKE SCHEIBEN ABSCHNEIDEN
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21.02.2010 19:30 Uhr von nrtm
 
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lol: wenns eine cam mit chip oder festplatte war.
kann man den inhalt mit datenrettungs software widerherrstellen.....

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