Missbrauchsopfer der Kirchen können eventuell mit Entschädigungen rechnen
Dies ließ Jesuiten-Sprecher Thomas Busch verlauten. Man wolle den Opfern Gerechtigkeit zukommen lassen. Gegebenenfalls auch in finanzieller Hinsicht.
Konkrete Angebote werden jedoch nicht gemacht, so der Sprecher. Man werde jedoch genau hinhören, was die Opfer sagen.
Manuela Groll, die Anwältin mehrerer Opfer, fordert Schmerzensgeld, auch deshalb, weil die Fälle verjährt seien und strafrechtlich keine Konsequenzen mehr hätten. Möglich seien nach ihrer Aussage Summen zwischen 3.000 und 100.000 Euro.