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Ramsauer will den Pilotenstreik bei der Lufthansa doch noch verhindern

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer möchte noch einmal alles daran setzen, den Pilotenstreik bei der Lufthansa ab Montag zu verhindern. Deshalb appelliert er noch ein letztes mal an die Vernunft der Verantwortlichen und bittet um ein Gespräch zwischen beiden Streitparteien.

Ramsauer fordert eine realistische Gehaltsforderung der Gewerkschaft und bittet beide Parteien einen Kompromiss zu schließen, mit dem alle Beteiligten leben können. Die "Vereinigung Cockpit" klagt darüber, dass es von Seiten der Lufthansa bis jetzt keine Vorschläge gegeben habe.

Das Unternehmen Lufthansa wirft der Gewerkschaft "Vereinigung Cockpit" jedoch vor, dass es mehrere Vorschläge gegeben habe, auf die die Gewerkschaft aber nicht eingegangen sei. Beide Parteien könnten sich aber vorstellen dieses Wochenende doch noch eine Lösung zu finden.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Pilot, Lufthansa, Peter Ramsauer
Quelle: magazine.web.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2010 15:05 Uhr von MisterX3103
 
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Auf diesen: Politclown werden die hören. Das ich nicht lache. Der soll sich um Streusalz und die Löcher in den Straßen kümmern, da ist er die nächsten Jahre ausgelastet.
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20.02.2010 15:45 Uhr von Klassenfeind
 
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Das ist erstmal,nicht schlecht trotzdem ,cool !
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20.02.2010 15:59 Uhr von DIDI1980
 
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Nationales Geschwür: Ramsauer, der will auch ein "nationales Streusalsdepot" um "Versorgungssicherheit bei nationalen Engpässen zu gewährleisten."
Dann flüsterte ihm ein Staatssekretär ins Öhrchen, dass er dafür überhaupt keine Zuständigkeit habe, denn Strassenmeisterei sein Ländersache und da habe der Bund seine Fr... zu halten, schon poltert diese laufende Weißwurst in eine andere Richtig los, wie ein Brumkreisel, der einen Tritt bekommt.
Dabei ist in seinem Kopf ein solcher Platz für ein Depot schon vorhanden...

Soll er sich doch vor den Piloten hinstellen , und ihnen sagen: "Regt euch nicht auf. Auch ihr, die ihr Verantwortung für hunderte Leben tragt, könnt den Gürtel enger schnallen. Die Krise blub blub blub... ."
Die Lufthansa schiebt (seit Jahren) Flüge und Personal in ihre Billigtöchter, denen sie noch eben die Bilanz frisiert, damit keiner einen volkswirtschaftlichen Argwohn hege, und nun wollen die Piloten das vermeiden, was sie täglich in der "freien" Wirtschaft sehen, nämlich die Drohung der Chefetagen, wenn ihr nicht geringere Löhne und Leistungskürzungen akzeptiert, werdet ihr rationalisiert und einem Billigflieger (der auch uns gehört har har har...) angegliedert.

Aber 4500 Menschen sind keine Wählergruppe oder haben keine Lobby. Die 10 Chefs der Lufthansa und der Lufthansa Cargo hingegen bilden eine eigene Lobby, die sich einen Politiker wie Ramsauer kauft.
Leider sind Privatspenden in Deutschland Verschlußsache. Ich würde gerne mal Ramsauers Konto sehen....

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