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Vorwürfe gegen Siemens - Bürohochhaus war zu lange asbestverseucht

Das 1963 erstellte und mit Asbest versehene Hochhaus im Münchner Süden beherbergte Tausende Angestellte, die oft mehr als 20 Jahre lang den hochgiftigen Fasern ausgesetzt waren. Erst 1990 wurde in monatelanger Entsorgungsarbeit eine Sanierung vorgenommen.

Der für den Bereich Umwelt- und Arbeitssicherheitsschutz im Gebäude zuständige Mitarbeiter Ernst Hölzl (66) trat nun an die Öffentlichkeit. Er lebt mit der Angst, wie viele andere auch, an Krebs zu erkranken. Ein Ausbruch wird meist erst nach 30 Jahren festgestellt, so die Fachmediziner.

Warum Siemens erst 20 Jahre nach Bekanntwerden der Asbestgefahr reagierte und für die Entfernung der giftigen Fasern sorgte, ist für Hölzl ein Rätsel. Die zuständige Berufsgenossenschaft spricht von bisher fünf "asbestbedingt" registrierten Fällen. Das Hochhaus hat inzwischen einen neuen Besitzer


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vorwurf, Siemens, Seuche
Quelle: www.tz-online.de

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