20.02.10 11:42 Uhr
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Berlin: Raubüberfall auf blinden Rentner

Der 86-jährige Berliner, der seit sechs Jahren erblindet ist, betrat gegen 17.20 den Flur seines Hauses im Ortsteil Zehlendorf, als sich ein junger Mann hinter ihm in den Flur drängelte.

Als der Rentner seine Wohnungstür aufschloss, sprang ihm der Räuber in den Rücken und brachte den Rentner zu Boden. Zielstrebig griff der Täter an die Gesäßtasche und entwendete die Geldbörse. Der Blinde versuchte den Täter festzuhalten, jedoch ohne Erfolg. Die Beute: 40 Euro.

Nach ersten Erkenntnissen muss der Täter das Opfer bereits im Bus gesehen und es dann zu seiner Wohnung verfolgt haben. Ein Ermittler sagte: Vermutlich war die Armbinde schuld, sie vermittelt den Eindruck, das der Träger derselben hilflos ist.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Rentner, Raub, Raubüberfall, blind
Quelle: www.bz-berlin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2010 11:50 Uhr von norge
 
+10 | -0
 
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Was hat dieses Arschloch: denn schon zu befürchten. WENN sie ihn bekommen, macht der richter "du, du" und schon ist alles erledigt. einfach nur erbärmlich... :o(
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20.02.2010 13:02 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Also um: solche Strolche von ihren Taten abzuhalten, hilft wahrscheinlich nur H4 auf mindestens 100000 € zu erhöhen, und Drogen gekoppelt mit Bonuszahlungen täglich in reichlicher Menge auszugeben. Richter zur strengen Verurteilung der Taten gibt es schon lange nicht mehr. Zu wünschen wäre eine Verurteilung wegen Menschenrechtsverletzung im besonders schweren Fall. 10 und mehr Jahre Zeit zum Grübeln über die Schlechtigkeit des eigenen Daseins. Reue wird nicht sein, dazu gehört eine eigen Moral, die nie gelernt wurde.
So, jetzt dürfen die sozialkompetenten User wieder ihr Mitleid über die von schwerem Schicksaal verfolgten armen Täter ausschütten.
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20.02.2010 13:50 Uhr von painandwrong
 
+1 | -1
 
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Es war schon: immer am leichtesten auf die Schwächsten einzuprügeln.
Dieses arme Licht sollte mir nicht unter die Finger kommen.
Wenn schon Scheiße bauen, dann wenigstens mit etwas mehr Charakter.

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