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Väter haben bei Krankheiten ihrer Sprösslinge eine andere Wahrnehmung als Mütter

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hat jetzt veröffentlicht, was viele Mütter wohl schon lange wussten. Geht es dem Sprössling schlecht, merken das Väter meist später als Mütter.

Manche Väter registrieren nicht einmal ernst zunehmende Krankheiten wie ADHS, Bronchitis oder Asthma bei ihren Kindern.

Das könnte dran liegen, dass Männer ihre eigenen Krankheiten selbst oft nicht wahrnehmen. Die Mütter beschäftigen sich meist auch intensiver mit den Kindern, als die Väter und haben so oft einen engeren Bezug zu ihrem Kind.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mutter, Vater, Krankheit, Wahrnehmung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2010 01:25 Uhr von kenjii
 
+25 | -5
 
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Oder: Frauen übertreiben und rennen wegen jedem Kinkerlitzchen zum Arzt...
Da gibt es doch (wie so oft) wohl solche und solche. Eine völlig nichtssagende Studie wie ich finde.
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20.02.2010 15:03 Uhr von Babykeks
 
+2 | -2
 
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UMFRAGE veröffentlicht, was viele SCHON WUSSTEN UMFRAGE veröffentlicht, was viele SCHON WUSSTEN...bzw. zu wissen glauben...

Mal im Ernst - ist das nicht ein Pleonasmus?!

...und sagt zudem überhaupt nichts über Wahrheitsgehalt oder Glaubwürdigkeit aus?

Welches Ergebnis würde wohl eine weltweite Umfrage zum Thema "Sind alle Deutschen Nazis und essen nur Sauerkraut?" ergeben?

...mmmhhh...Sauerkraut... ;D Ich muss weg...

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
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20.02.2010 22:09 Uhr von projekt_montauk
 
+7 | -0
 
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Chronische Erkrankungen: steigen proportional mit der Zulassung von neuen Ärzten. Man findet immer eine Krankheit wenn man lange genug sucht.

„Was bringt den Doktor um sein Brot?/ a) Die Gesundheit, b) der Tod./ Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,/ uns zwischen beiden in der Schwebe.”
Eugen Roth (1895-1976), dt. Autor
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21.02.2010 17:03 Uhr von ich_hau_mich_ab
 
+1 | -1
 
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als Mann muss ich sagen: es gibt keine Krankheit, die ein guter Schnaps nicht kurieren kann. Ärzte sind unnötig.

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