18.02.10 18:17 Uhr
 580
 

Wales: Stahlträger stürzte an einer Ampel auf ein Auto - Kleine Fahrerin hatte Glück

Im walisischen Ort Ammanford hatte eine schwangere Autofahrerin Glück im Unglück. Mit ihrem Golf hatte sie an einer roten Ampel warten müssen, als plötzlich ein Stahlträger auf ihr Fahrzeug stürzte.

Der 1,5 Tonnen schwere und neun Meter lange Träger krachte in die Fahrerseite des Golfs und durchschlug die Windschutzscheibe. Dass die Fahrerin dabei keine Kopfverletzung erlitt, ist ihrer kleinen Körpergröße zu verdanken: Sie misst nur 1,49 Meter.

Die Frau rief ihren Vater an, der Polizist ist. Es sei Metall auf ihr Auto gefallen, sagte sie am Telefon. Beim Auftauchen des Vaters am Unfallort gab er verwundert zum Ausdruck: "Sie hatte großes Glück. Es ist einfach ein Wunder."


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Unfall, Fahrer, Glück, Ampel, Stahl, Wales
Quelle: www.bluewin.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fahranfänger gestoppt: 18-Jähriger rast mit fast 200 km/h durch Berlin
USA: Bulldogge beißt Pädophilem bei frischer Tat den Penis ab
Finnland: Es gibt nun eine Insel nur für Frauen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.02.2010 18:23 Uhr von kadinsky
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
was: mich noch interessiert hätte, wo kommt das ding her?
Kommentar ansehen
18.02.2010 19:54 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Ein Wahnsinn !!! Glückwunsch für die Fahrerin,sie hatte ganz viele Schutzengel dabei...!!
Kommentar ansehen
18.02.2010 20:47 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
kadinsky: Schau dir mal den Hintergrund an.

Da sieht man noch gaaanz viel Stahl, welcher mit orangen Transportbändern verzuurt wurde. Und wenn man sich das Bild in der Quelle in Gross anschaut, sieht darunter die Reifen eines grossen Sattelzuges.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kurden bitten Assad um Hilfe
Nanobots können ohne Nebenwirkungen Tumore verkleinern
Fahranfänger gestoppt: 18-Jähriger rast mit fast 200 km/h durch Berlin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?