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Berlin: Chef der Obdachlosenhilfe durch Radarfalle gefahren - im Dienst-Maserati

Auf der B 198 ging ein Sportwagen mit Berliner Zulassung ins Netz einer Radarfalle. 70 km/h waren erlaubt, bei 96 km/h löste die Geschwindigkeitskontrolle aus.

Bei der Halterfeststellung erfuhren die Beamten, dass der 114.000 Euro teure Maserati ein Dienstwagen einer Berliner Obdachlosenhilfe ist. Die Treberhilfe Berlin, ihres Zeichens gemeinnützige GmbH, kümmert sich um Berlins Tippelbrüder und gehört zur Hälfte dem Unternehmer Ehlert.

Ehlert, der sich selbst als "Sozialinvestor" betitelt, lässt sich in dem 400-PS-Gefährt chauffieren. Er selbst findet das ganz normal. Sozialwirtschaft sei eine unternehmerische Tätigkeit, so wird der Raser zitiert. Da der Fahrer nicht ermittelt werden konnte, gab es die Fahrtenbuchauflage.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Chef, Dienst, Obdachlos, Maserati, Radarfalle
Quelle: www.abendblatt.de

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69 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2010 10:28 Uhr von Haruhi-Chan
 
+63 | -47
 
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Boah ist das eklig und widerwärtig.
Als Obdachloser würd ich dem Sein Zeug fressen und ihm für die Füße kotzen.
Das is ja wohl echt das allerletzte. Wieso ein Maserati????
Es reicht doch ein völlig normales günstiges Betriebsauto.
Und betreibt ne Obdachlosenhilfe...ey...zum Kotzen wirklich, mir bleibt die Spucke weg...
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18.02.2010 10:34 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+50 | -32
 
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@ Haruhi-Chan: und, was machst du für die Obdachlosenhilfe?

Er ist ein Fux - nicht mehr und nicht weniger. Er nutz seine gemeinnützige Tätigkeit zu seinem Vorteil.
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18.02.2010 10:38 Uhr von vmaxxer
 
+70 | -4
 
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nujo: Als Unternehmer wird er ohnehin schon genug kohle haben... als Hobby betreibt er dann noch die obdachlosenhilfe.
Ok n Maserati als Firmenwagen bei so einem ev einzutragen hat was.
Aber ich denke das was er gibt ist durchaus höher als das was er nimmt (einziges wäre vermutlich ein steurlicher vorteil).
Ich sehe das also als nicht so schlimm an.
Reiche können sich ja schließlich auch um arme kümmern ohne gleich allen reichtum aufzugeben, gell?
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18.02.2010 10:40 Uhr von falkz20
 
+15 | -13
 
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Das heißt Fuchs aber ein 5er hätte doch auch gereicht als dienstwagem, was er privat macht ist ja dann ne andere sache.

nur wovon leben dei denn? von spenden und zuschüssen.. so siehts doch aus... daher schon ziemlich scheiße!!
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18.02.2010 10:41 Uhr von Haruhi-Chan
 
+34 | -35
 
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@Hexenmeisterchen: Ich tue nichts für die Obdachlosenhilfe. Ist auch nicht meine Aufgabe oder? Würde mich ein Obdachloser nach einem Brötchen fragen, wäre ich die erste die ihm eine große Pizza kauft. Aber wenn es darum geht Geld fpür Alkohol hinzuschmeißen sehe ich das gar nicht ein.
Und da ich mein eigenes Leben erstmal in den Griff kriegen muss habe ich auch keine Zeit mich irgendwelchen Organisationen anzuschließen.
Aber...
Wenigstens bin ich keine schmierige Heuchlerin und tue so als würde ich Obdachlosen helfen, kaufe mir aber hinterrücks einen Maserati...

"Er nutz seine gemeinnützige Tätigkeit zu seinem Vorteil. "
Ne GEMEINNÜTZIGE Tätigkeit hat man nicht zu seinem Vorteil zu nutzen, das is schlichtweg Menschenverachtend.
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18.02.2010 10:44 Uhr von blade31
 
+10 | -3
 
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erinnert: mich an die Leute die bei uns in der Stadt die Obdachlosen Zeitung verkaufen und dann plötzlich bei einem Anruf ihr I Phone aus der Tasche ziehen...
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18.02.2010 10:48 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+18 | -14
 
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Du selbst tust nichts, verurteilst aber Leute die etwas machen und dabei selbst noch einen Nutzen haben, ohne anderen zu schaden?

Wieviele Promis nutzen Auftritte bei Sepndengalas oder ähnlichen Events nicht auch für die eigenen Bekanntheit?

Jede Firma, die eine Spende verteilt, lässt sich eine Quittung geben und nutz diese zu ihrem Vorteil. Demnach ist jede Spende einer Firma menschenverachtend?

[argh] Wie ich so was hasse. Ich selber mache nichts aber das was der macht ist scheiße... DANN werd ein Vorbild und mach was - schon darfst du kühmen.
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18.02.2010 10:52 Uhr von usambara
 
+7 | -17
 
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18.02.2010 11:08 Uhr von halloechen
 
+10 | -6
 
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Ich gebe usambara: recht. Das einzige was daran verwerflich ist, dass irgendwer sich zu fein war, das 30-Euro Knöllchen zu bezahlen.

Er ist Unternehmer und macht FREIWILLIG etwas für Obdachlose, ob der Maserati nun als Firmenwagen angemeldet ist, spielt keine Rolle finde ich.
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18.02.2010 11:22 Uhr von Herr_Gott
 
+9 | -3
 
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Er ist Unternehmer: also wird er vermutlich seine Tätigkeit im sozialen Bereich dazu nutzen, um seine Gewiine und somit seine Steuerlast zu schmälern.

Machen alle anderen auch so, deswegen wird er kaum ein schlechtes Gewissen haben.
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18.02.2010 11:26 Uhr von a_camus
 
+3 | -1
 
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Die Frage ist inwieweit eine gemeinnützige GmbH steuerliche Vorteile genießt. und woher kommt das Geld der Firma? Spenden? Ich finde, dass die Sache stinkt und an diverse Tierschutzorganisationen erinnert, die Spenden sammeln, um sich zu bereichern und nicht, um tieren zu helfen.
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18.02.2010 11:29 Uhr von unomagan
 
+5 | -0
 
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Also: ich weiss jetzt nur nicht, ob die GMBH gemeinnützig ist oder ob es jetzt eine richtige gGMBH ist?

soweit ich weiß, wird der titel "gGmbH" nur vom Land an Firmen vergeben, die das Tatsächlich sind. Wobei damit enorme Steuerersparnisse einhergehen. Kenn och eine grosse gGmbH, wo alles ab Wohnheimnleiter, dicke Wagen fährt. Das Geschäfft mit der "Armut" scheint sich zu Lohnen. Irgendwie hat das einen Faden nachgeschmack :/
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18.02.2010 11:29 Uhr von Yade
 
+6 | -2
 
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Die eigentliche Frage lautet: Wieso kann man in Deutschland einen Maserati als Firmenwagen zulassen und diesen noch von der Steuer absetzen?

Nicht die Obdachlosen muss das stören, sondern die Arbeitnehmer und Steuerzahler, die sich mit der popeligen Fahrtkostenpauschale abfinden müssen.

[ nachträglich editiert von Yade ]
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18.02.2010 11:36 Uhr von John2k
 
+3 | -1
 
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Ein Dienstwagen ohne Fahrtenbuch? So etwas gibt es?
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18.02.2010 11:47 Uhr von Falap6
 
+7 | -2
 
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@vmaxer @ halloechen @ruckzuckzackzack: er ist kein Unternehmer der sich privat für Obachlose engagiert. Die Leitung der Treiberhilfe ist seine Arbeit. Er bekommt Geld von der Stadt, um damit gewisse Arbeiten auszuführen, zB. ein Haus bauen, in dem 30 Obdachlose wohnen können. Dass er dafür mehr bekommt als er ausgibt ist klar, irgendwovon muss er ja leben, dass das Geld für so einen Wagen reicht finde ich allerdings schon ein wenig komisch. Trotzdem ist das für die Stadt billiger, als das Haus selbst zu bauen und zu verwalten. Das ist das Kranke an der ganzen Geschichte.

der Verein bekommt lebt auch von 40 000 euro Privatspenden im monat, die dann teilweise auch in seinen Dienstwagen (er fährt auch noch einen Privatwagen) und sein Reichtum fließen. Findet ihr das in Ordnung, wenn ihr Geld an einen Obdachlosenverein spendet, und von diesem Geld kauft der Vorsitzende sich teilweise teure Autos?
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18.02.2010 11:51 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+4 | -0
 
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@falap: Dann ist die News falsch, denn da steht, dass die GmbH zur Hälfte ihm gehört. Ergo, beteiligt er sich zur Hälfte. Nicht oder?

"Die Treberhilfe Berlin (...) gehört zur Hälfte dem Unternehmer Ehlert."
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18.02.2010 11:56 Uhr von EvilMoe523
 
+10 | -3
 
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Boah... Diskussionen um ein Auto wo ist denn eigentlich das Problem? Es geht hier um Obdachlosenhilfe und diese wird gewährleistet. Wo steht geschrieben, dass nur arme Leute den Obdachlosen Unterstützung bieten dürfen?

Sei das Auftreten vielleicht etwas protzig, aber wenn er das Geld hat, dann sei es doch seine Sache, meine Güte. Ich glaube nicht, dass es einem Obdachlosen großartig stört, wenn ihm dennoch Hilfe zugesprochen wird.

Ich bin übrigens auch Normalverdiener, mein Chef tut unheimlich viel in unserer Firma, da klagt auch keiner, dass er öfters Mal mit einem neuen Wagen vorfährt, teure Abzüge trägt und nach LasVegas Pokern fährt...

Ne, im Gegenteil: Wir sind ihm dankbar, dass er uns jährlich eine fette Betriebsreise für ALLE sponsert und dicke Weihnachtsfeiern ALL Inklusive springen lässt...

Aber über reiche Leute herziehen, welche Obdachlose unterstützen. *Rolleeyes*
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18.02.2010 11:59 Uhr von SeToY
 
+0 | -4
 
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Nee jetz oder? Sowas packt man echt nich...
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18.02.2010 12:00 Uhr von w0rkaholic
 
+6 | -0
 
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Unternehmer kriegen alles in den Ar§$% geschoben: Nich, dass ich dem Mann nicht seinen Maserati gönnen würde. Es geht eher um was anderes:

Ein Unternehmer kann zum Beispiel jede Fahrt, auch mit seinem Privatauto steuerlich absetzen. Einfach aufschreiben, wann man wo hingefahren ist (betrieblicher Ansatz vorausgesetzt) und schon bekommt man die Hin- und die Rückfahrt, 30 Cent pro Kilometer sind normalerweise kein Problem - wohl gemerkt, für Hin- und Rückfahrt, der gemeine Arbeitnehmer bekommt nur eine Fahrt. Fahrten zum Kunden, zum "betrieblichen" Einkauf in der Metro, zu Beratungsgesprächen etc etc etc.

Wenn man Waren und Dienstleistungen kauft, bekommt man die MwSt. zurück (in den meisten Fällen 19%).

Für neue Arbeitnehmer bekommt man Förderungen bis zu 75% (!!!) von der ARGE, ohne Verpflichtungen, man kann die Leute trotzdem ganz normal kündigen und muss nichts von der Förderung zurückzahlen.

Für große Firmen gibt es EU-Subventionen und weitere, steuerliche Vorteile durch Verlagerung des Firmensitzes etc.

Die Möglichkeiten Steuern zu sparen, sind für Unternehmen und Großverdiener immens.

Das prangere ich an und bin doch selbst Unternehmer, gerecht ist allerdings was anderes! Der "normale" Arbeitnehmer ist fast immer der Dumme und hat kaum legale Möglichkeiten, Steuern zu sparen.

[ nachträglich editiert von w0rkaholic ]
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18.02.2010 12:06 Uhr von Severnaya
 
+1 | -2
 
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http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von Severnaya ]
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18.02.2010 12:12 Uhr von rolf.w
 
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Nunja: Ich glaube hier ehrlich gesagt eher an ein Deckmäntelchen denn an selbstlose Hilfe. Aber andererseits, wenn die Geschäfte gut laufen, warum dann nicht auch 5 oder 10 Prozent des Ertrags an eine wohltätige Organisation geben?
Die Seite der Treberhilfe Berlin, deren Geschäftsführer Hr. Ehlert ist, zeigt recht deutlich, das es sich nicht um eine reine Obdachlosenhilfe handelt, sondern dass diese eher nur eine öffentlichkeitswirksame Sparte des Unternehmens ist. Ein Aushängeschild quasi.
Ich würde diesen Herrn auf jedenfall nicht zum Samariter erklären.
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18.02.2010 12:15 Uhr von Schwertträger
 
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Der Mann spart Steuern: Das Hilfsunternehmen benötigt ein oder mehrere Dienstfahrzeuge und er selber hat gern einen Maserati. Wenn dieser Maserati nun der oder einer der Dienstfahrzeuge ist, kann man ihn teilweise von der Steuer absetzen.
Tja nun, wenn das Finanzamt das abnickt, dann ist das wohl in Ordnung. Die sind ja recht streng.


Ob es nun moralisch in Ordnung ist, jemandem, der bedürftig ist, in vollem Prunk seine Suppe und sein Brot zu bringen, ist eine Frage.

Allerdings liegt ein 26.000 EUR Golf Kombi auch so weit außerhalb der Möglichkeiten eines Obdachlosen, dass es wohl aus seiner Sicht egal ist, ob das Auto, dass ihm Essen bringt, nun 20.000 oder 200.000 EUR kostet.
Für ihn ist ja die Hauptsache, dass ihm jemand hilft. Und er wird wohl kaum auf die Idee kommen, die Hand zu kritisieren, die ihn füttert.

Die andere Frage ist ja auch, inwiefern es sinnvoll ist, dass sich ein Millionär in Sack und Asche kleidet, wenn er Gutes tut.
Obdachlose sind ja nicht blöd, die wissen schliesslich, dass der Mann Millionär ist. Also wozu eine Maskerade.


Ob der Millionär sich nicht mit einem bescheideneren Auftreten wohler fühlen würde, ist dagegen seine eigene Entscheidung.
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18.02.2010 12:17 Uhr von seotologie
 
+4 | -3
 
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@jade: "Wieso kann man in Deutschland einen Maserati als Firmenwagen zulassen und diesen noch von der Steuer absetzen?
"

Damit in der Autobranche Jobs gesichert werden und somit Geld für Sozialleistungen vorhanden ist.

Neid ist was feines......
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18.02.2010 12:19 Uhr von Falap6
 
+2 | -1
 
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@ruckzuckzackzack: vmaxer und halloechen schein das nicht klar zu sein!

Due hast geschrieben: "der mann könnte ja auch auf seine gemeinnützigkeit verzichten und einen ferrari fahren" Naja, das klang halt so, als ob du das öhnlich siehst. Wieso sollte er in einem anderen Job mehr verdienen?

Wenn ich einem gemeinnützigen Verin Geld Spende, dann ist mir klar, dass ein Teil von dem Geld in Gehälter für Mitarbeiter fließt, aber ich finde es ungerecht, wenn einer sich derart bereichert. Nur weil andere das auch machen, macht ihn das keinen Stück besser.

Vorsitzende von Banken lassen sich kein Geld spenden, unter dem Vorwand davon Obdachlosen zu helfen.
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18.02.2010 12:21 Uhr von Joeiiii
 
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Scherz???? >>Da der Fahrer nicht ermittelt werden konnte, gab es die Fahrtenbuchauflage.<<

Der Fahrer eines Maseratis konnte nicht ermittelt werden? Wie geht das denn? Das Auto gehört jemandem! Wenn er nicht gestohlen wurde, was scheinbar nicht der Fall ist, dann wird man doch wohl wissen wer es war.

Man macht es den Menschen vom Gesetz her viel zu leicht. Wenn man es nicht zugeben will (obwohl ein Verschulden feststeht), dann schweigt man einfach und bekommt eine lächerliche Auflage? Na super.

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