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Astronomen entdecken älteste Sterne jenseits der Milchstraße

Bereits relativ kurz nach dem Urknall sind die ersten Sterne entstanden.

Diese uralten Himmelskörper, die sich außerhalb der Milchstarße befinden, konnten jetzt mit neu entwickelten High-Tech-Methoden von Astronomen der europäischen Südsternwarte in Chile ausfindig gemacht werden.

Die Forscher können mit diesem Wissen weitaus mehr über den Urknall herausfinden.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Stern, Milchstraße, Astronom
Quelle: www.dnews.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2010 10:46 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+4 | -0
 
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Ich möchte ja nicht: mosern und finde es recht löblich, das dein Text fast länger ist als die namhafte Quelle. Aber deine Beschreibung bringt den Inhalt nicht besonders gut auf den Punkt, man hätte erwähnen können, dass der Himmelskörper (nicht Stern) 13,7 Milliarden Jahre alt ist. Bin mir nicht mehr sicher ob ich mich richtig erinnere, aber leuchten nicht nur Sterne? Der beschriebene Himmelskörper sei laut Quelle "extrem metall-arm" also ist es ein Planet... korrigiert mich bitte jemand wenn ich mich irren sollte ,-)

[ nachträglich editiert von Ich_bins_wieder ]
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18.02.2010 11:06 Uhr von Shedao Shai
 
+3 | -1
 
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@ich_bins_wieder: was meinst du mit "leuchten nicht nur sterne?" es gibt da draußen noch mehr objekte die von sich aus licht produzieren, aber der himmelskörper aus diesem artikel würde wohl kaum entdeckt worden sein, wenn er nicht leuchtet.^^
für astronomen sind alle elemente höher als helium metalle, da sie nicht während des urknalls gebildet worden sind. ist der stern extrem metallarm bedeutet das tatsächlich, dass er zu den ersten entstandenen sternen gehören kann, da hier noch keine höheren elemente in vorläufersternen erbrütet worden sind.
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18.02.2010 11:11 Uhr von eet.fukk
 
+2 | -24
 
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18.02.2010 11:34 Uhr von el_padrino
 
+8 | -2
 
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@eet: wie wärs wenn du mal drüber nachdenken würdest wo man sonst das geld hernehmen könnte! warum immer gegen die wissenschaft? dümmer gehts ja wohl nicht,aber du träumst wohl vom mittelalter...
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18.02.2010 11:52 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -0
 
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@ eet.fukk: besser schnell noch alles geld für die wissenschaft ausgeben, als damit landesbank-monopoly zu spielen -.-
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18.02.2010 15:51 Uhr von FirstBorg
 
+0 | -0
 
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@eet: Und vll solltest du dich vorher auch informieren was die ESO ist... die hat mir der NASA nämlich mal so gar nix zu tun.
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18.02.2010 17:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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@eet.fukk diesen Forschern und Wissenschaftlern verdankst du es , dass du überhaupt so dumme Kommentare im Internet schreiben kannst. Wahrscheinlich hast du auch noch ein Handy. Die ganzen Kommunikationssatelliten wurden wahrscheinlich ohne jede Forschung von einer Fussballmanschaft in den Orbit geschossen.
Ohne die ganzen Erkenntnis aus der Weltraumforschung der 70er und 80er gäbe es kein Handy und kein Internet. Diese Forschungen dienen für die Zeiten in kommenden 25 Jahren.
Diese Leute lösen gerade die Energieprobleme der zukünftigen Welt. Setzen sechs !!
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18.02.2010 18:12 Uhr von FirstBorg
 
+1 | -0
 
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@ruckzuckzackzack: Das ist so nicht ganz richtig. Nebel leuchten auch. Oft in einem schönen Rot, oft aber auch im Radiobereich bei 21cm wellenlänge.
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19.02.2010 00:18 Uhr von FirstDarkchild
 
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Mal nebenbei, nach dem Urknall gab es erstmal nur Helium und Wasserstoff aus welchem sich die Sterne entwickelten. Durch die Fusion innerhalb der Sterne entwickelten sich aus diesem Prozess heraus die restlichen 92 Elemente aus welchen das Universum und alles in ihm bestehen (nach aktuellem Wissensstandart zumindest).

Und was das leuchten angeht hat ruckzuckzackzack recht, nur Sterne leuchten aus eigener kraft, der rest der sichbaren Materie reflektiert lediglich das Licht oder es sind wie beschrieben fluoriszierende Gase welche durch eine chemische Reaktion den Leuchteffekt erzeugen.

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