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"World of Warcraft"-Entwickler spendet 1,1 Millionen Dollar für todkranke Kinder

Blizzard Entertainment, Entwickler des Online-Rollenspiels "World of Warcraft", spendete 1,1 Millionen US-Dollar an die Stiftung "Make A Wish", die lebensbedrohlich erkrankten Kindern weltweit lang gehegte Träume erfüllt.

Das Geld stammt aus dem Verkauf eines speziellen Ingame-Haustieres für "World of Warcraft"-Spieler - den Pandarenmönch. 50 Prozent der Einnahmen aus dem Haustier-Verkauf zwischen November und Dezember 2009 wurden gespendet: 1,1 Millionen.

Zur Scheck-Übergabe im Blizzard-Firmensitz wurden auch 15 der betreuten Kinder eingeladen, die einen Tag mit den Entwicklern des Spiels verbringen durften.


WebReporter: esperanza
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kind, Spende, Entwickler, World of Warcraft
Quelle: www.buffed.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2010 09:38 Uhr von NGen
 
+19 | -1
 
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das ist: einerseits sehr nobel und andererseits erschreckend, wieviel sie in der kurzen zeit mit einem solchen pet an dem pöbel verdienen
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18.02.2010 09:48 Uhr von White-Tiger
 
+7 | -3
 
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Naja: feine Sache von Blizzard, aber 1,1 Millionen ist für die ja nicht viel.
Denke die wollen auch mal ein paar Positive News im Zusammenhang mit WoW haben und nicht nur "XXX Spielte solange WoW bis er starb", "immer mehr süchtige WoW Spieler".

Aber trotzdem gut gemacht Blizzard :)!
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18.02.2010 09:48 Uhr von sno0z
 
+2 | -6
 
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Bei den Einnahmen die der Schneesturm an WoW insgesammt verdient, waren diese 1,1 Mio bestimmt nur Peanuts. Aber dennoch sehr löblich mit einem Spiel was Menschen sozial verkrüppelt Kindern zu helfen.

[ nachträglich editiert von sno0z ]
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18.02.2010 09:53 Uhr von EdwardTeach
 
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Blizzard: hätte man auch schreiben können und nicht Entwickler von WoW, denn das wird ja als Paradebeispiel für Sucht genommen. Es ist doch nett von Blizzard so einen Betrag zu spenden, woher das Geld kommt sollte dabei egal sein.

Ahja und sehe gerade die negativen Leuten. WoW verkrüppelt sozial gar nciht so sehr. Man lernt viele nette und freundliche Menschen kennen, sogar aus verschiedensten Ländern. Da kann man toll erzählen und sich sogar mal intelligent unterhalten. Naja dass das Spiel auch Süchtige hervorbringt will ich nicht leugnen.

[ nachträglich editiert von EdwardTeach ]
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18.02.2010 10:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -3
 
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@sno0z: Wenn man keine Ahnung hat....

[...] Bei den Einnahmen die der Schneesturm an WoW insgesammt verdient, waren diese 1,1 Mio bestimmt nur Peanuts. Aber dennoch sehr löblich mit einem Spiel was Menschen sozial verkrüppelt Kindern zu helfen.[...]

Wo bitte entspricht das der Realität?? WoW kann sozial verkrüppeln wie jedes andere PC-Spiel auch. So wie du es hinstellst trifft es ja auf alle Spieler zu und das ist absoluter Bullshit :)
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18.02.2010 10:23 Uhr von fuDDel@
 
+1 | -0
 
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PeterLustig2009: mit solchen Leuten braucht man gar keine Diskussion anfangen.
Es wird eine Schlagzeile genommen und dann nur noch verallgemeinert. Es war und ist immer überall so.
Hartz IV Empfänger, Manager, WoW-Spieler und was es noch so alles gibt. Es werden von solchen Menschen immer alle über einen Kamm geschoren und nie genauer hingeschaut. Selbständig denken ist nicht deren Stärke.
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18.02.2010 10:27 Uhr von Bender-1729
 
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@ sno0z: "Wenn man keine Ahnung hat ... einfach mal Fresse halten!" (Dieter Nuhr)

Süchtige findest du in jedem Bereich und bei jedem PC Spiel. Nicht nur bei WoW und Menschen die für sowas anfällig sind, hatten meist bereits zuvor kein ausgeprägtes soziales Umfeld.

Ich spiel auch WoW, jedoch nur unregelmäßig und wenn dann nur ein paar Minuten am Tag oder mal eine Stunde am Wochenende, wenn mir langweilig ist. Im Moment habe ich z.B. seit 3 Monaten überhaupt nicht mehr gespielt, weil ich im Moment einfach mal keine Lust drauf habe. Da ich, wenn ich aktiv spiele, per Prepaid Karte zahle, entstehen mir also auch keine Kosten in der Zeit in der ich nicht spiele. Von Sucht also keine Spur, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Es nervt ganz einfach, von Leuten wie dir, die irgendwann mal irgendwas in den Medien aufschnappen haben, mit ihren "Stammtischparolen" (Manche Leute würden hier auch "Schei**hausparolen sagen, aber sowas liegt mir fern... [/Ironie off] ) über einen Kamm mit allen WoW Süchtigen geschert zu werden.

Zum Thema: Ob das jetzt für Blizzard viel oder wenig Geld ist ist doch vollkommen egal. Für die Stiftung ist es viel Geld und das zählt. Von daher: Gute Aktion!

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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18.02.2010 10:38 Uhr von sno0z
 
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@PeterLustig2009 und die anderen Blumenpflücker: Kann mich nicht erinnern erwähnt zu haben dass nur WoW sozial verkrüppelt. Nur - wie ihr sicher gemerkt habt - geht es hier um WoW, also habe ich auch nur WoW erwähnt. Auf Wunsch kann ich euch aber eine Liste erstellen, wo alle Games draufstehen, die sozial verkrüppeln könnten.

Wenn man keine Ahnung hat ... ne? (:

[ nachträglich editiert von sno0z ]
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18.02.2010 10:46 Uhr von sno0z
 
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1x Edit reicht nicht: Btw: hab ich vergessen zu erwähnen dass ich selber WoW-Spieler bin (im Moment aus Zeitmangel inaktiv). Allein schon aus diesem Grund nehme ich es mir heraus so eine Aussage zu machen. Und dass ihr gleich alle auf die Barikaden finde ich echt lustig. Ich nehm es immerhin auch mit Humor, wenn meine Freunde mich deswegen ein wenig sticheln. Tut das doch auch und hört auf euch bei sowas immer zu rechtfertigen.
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18.02.2010 10:48 Uhr von Yade
 
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Gute Aktion: Sicher hilft sowas auch dem Image, aber ich unterstelle Blizzard tatsächlich noch eine Art soziale Verpflichtung verspürte.

Gäbe es mehr solche Unternehmen, hätten wenigstens sozial Schwache etwas von deren Imagegewinn.
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18.02.2010 11:06 Uhr von PeterLustig2009
 
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@sno0z: Wenn man deinen 2 Post liest würd ich es sogar unterstreichen.

Beim ersten post hast du nur die Aussage getätigt dass alle WoW Spieler sozial verkrüppeln und nicht dass diese Spieler verkrüppeln könnten, was einen himmelweiten Unterschied ausmacht.

Ich spiele seit der Open beta das Spiel und habe noch nicht einen Freund/Freundin deswegen verloren. Spiele nebenbei noch Fußball im verein, studiere, arbeite und habe eine Freundin. Soziale Verkrüppelung sieht glaub ich anders aus :)
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18.02.2010 11:19 Uhr von Beng.
 
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die Leute die sich darüber aufregen dass "1.1 millionen für Blizzard nicht viel sei"...

gehts noch?
Was Blizzard mit ihrem geld amcht ist ihre sache..natürlich könnten sie mehr spenden aber ich finde 1.1 millionen ist eine hohe summe!
ist doch egal WER das geld gibt..solang es nicht irgendwie..illegal verdient wurde
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18.02.2010 12:38 Uhr von W4rh3ad
 
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1,1 Millionen ist für Blizzard vielleicht nicht viel, aber für diese Organisation auf jedenfall.
Blizzard muss immerhin auch seine Mitarbeiter bezahlen, die Server finanzieren, die Gebäudekosten tragen, die Spiele entwickeln, das alles kostet Geld, und zwar nicht wenig, und das sie da noch einiges an Geld für Kinder übrig haben ist echt erstaunlich.
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18.02.2010 12:55 Uhr von K-rad
 
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Spende oder Werbung / Imagepflege ? Wenn ich etwas Spende dann mach ich das aus eigener Übezeugung und posaune sowas nicht rum. Es sei den ich möchte mir die Sympathien der Menschen die es erfahren erkaufen.
Abgesehen davon wird das dann einfach grösstenteils von der Steuer abgesetzt und die Firma hat billige Werbung.
Ein Weltmeister in solchen Marketing Dingen ist Bill Gates. Er gründet eigens eigene Hilfsorganisationen und spendet sich dann selbst über Microsoft Geld.
Kein Mensch hat auf dieser Welt Geld zu verschenken und erst recht keine Wirtschaftsunternehmen. Der Nutzen muss die Kosten überwiegen , sonst wird kein Cent ausgegeben.
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18.02.2010 13:04 Uhr von K-rad
 
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@Beng. Blizz macht weitaus mehr Kohle als man denken würde. Beispielsweise hat man im Jahre 2009 in den Monaten Januar bis März einen Gewinn von 189 Millionen US-Dollar eingefahren. Ja das ist reiner Gewinn kein Umsatz!!.
Und das sie sich mit WOW dumm und dämlich verdienen ist auch kein Geheimnis. Was den Gewinn minimiert sind eben die anderen Spiele die nicht so einschlagen wie WOW. Wenn WOW das einzige Produkt wäre dann hätte man sicher den 5-10 fachen Reingewinn.
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18.02.2010 13:50 Uhr von White-Tiger
 
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Die Werbung passt ja auch wieder ^^
"mehr Zeit zum Raiden Hol dir dein Ingame Gold"
:D
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18.02.2010 16:33 Uhr von lopad
 
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Schöne Sache :): Sicher, 1,1 Millionen Dollar sind für Blizzard nicht die Welt aber für die Organisation ist solch eine Summe sicher eine gewaltige Unterstützung.
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19.02.2010 07:28 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Matthias: Wenn man keie Ahnung hat...

Es geht nciht darum das Leiden der Kinder durch Forschung oder anderes zu verlängern sondern darum denen einen Lebenswunsch zu erfüllen. Wie zum Beispiel mit dem heli rumfliegen oder ins Wald Disney Resort Paris oder sowas.

Wer das nciht gutheißen kann hat scheinbar kein herz
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19.02.2010 11:07 Uhr von Azureon
 
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.... 50% des Kaufpreises gingen trotzdem an Blizzard. Das war einfach eine geschickte Marketingmasche die der Drecksladen ausgenutzt hat um seinen Itemshop ans kacken zu kriegen. Bei dem was die einnehmen hätten sie auch einfach mal so ein paar Millionen spenden können.... 1,1 Mio sowas liegt bei denen in der Kaffeekasse.

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