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18.02.10 06:25 Uhr
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Australier bevorzugen es, Todeszeitpunkt selbst festzulegen

Unzählige Australier horten das aus Mexico geschmuggelte starke Schlafmittel Nembutal, dass in Überdosierung zum Atemstillstand führt.

Dr. Nitschke versucht dieses Verhalten damit zu erklären, dass es doch ein beruhigendes Gefühl sei, im Falle von starker Krankheit selbst bestimmen zu können, wann der Tod auf angenehme Weise eintritt.

Kevin Rudd, der australische Premier Minister, kann dieses Verhalten zwar verstehen, stellt es aber unter höchste Strafe, Nembutal zu besitzen. In Australien wird dies mit bis zu 25 Jahren Gefängnis oder 550.000 Dollar Geldbuße bestraft.


WebReporter: DeusAmat
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Tod, Droge, Schmuggel, Australier, Schlafmittel, Nembutal
Quelle: www.news.com.au
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen wie war das bei Alf?   
 
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18.02.2010 08:20 Uhr von U.R.Wankers
Alle werden 300 Jahre alt.
Der Haken: Bei 250 werden die Kreditkarten eingezogen.
Kommentar ansehen hää??!   
 
+4 | -0
 
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18.02.2010 08:31 Uhr von müderJoe
was bringt das, wenns unter strafe gestellt wird???!
Solange es ed irgend einem geilen Drogenrausch sondern der passiven Sterbehilfe dient.
Kommentar ansehen sperren die dann   
 
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18.02.2010 09:40 Uhr von szFrog6
die verstorbenen 25 Jahre ein? Kurios...
Kommentar ansehen Warum nicht zum   
 
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18.02.2010 10:35 Uhr von kingoftf
Tode verurteilen, da freut sich dann auch der Verurteilte....
Kommentar ansehen Suizid   
 
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18.02.2010 11:04 Uhr von Nashkarul
Ich würde es ja verstehen, wenn Einfuhr und Verkauf dieses Medikamentes mit solchen Strafen belegt wären, oder die Weitergabe, aber Besitz?
Imho ist "friedlich einschlafen und nicht mehr aufwachen" doch wohl die menschenwürdigste Form des Suizids und um Längen besser als sich etwa vor einen Zug zu werfen.
Wenn überhaupt, dann sollten Leute die das Besitzen befragt werden, wieso sie das tun. Wenn´s suizidale Absichten gibt dann lieber zu nem Gespräch mit nem Psychologen verknacken, der kann da wohl eher was richten als Geld- oder Haftstrafe. Denn wer sich ernsthaft selbst ein Ende setzen will, aus welchen Gründen auch immer, der schafft das auch.

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