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eBay: Verpackung eines iPhones steht bei rund 365 Euro

Die Auktionsplattform eBay muss sich erneut Kritik stellen. Ein aufmerksamer User entdeckte, dass ein Verkäufer eine Verpackung eines iPhones zum Kauf anbietet. Diese steht derzeit bei umgerechnet 365 Euro.

Der User teilte dies eBay mit, doch die Auktion ist nach wie vor zu erreichen und eBay hat dem User, der die Auktion meldete, noch nicht mal geantwortet. Für viele scheint dies ein Schnäppchen zu sein, denn in der Schweiz kostet das iPhone ohne Vertrag 999 Franken (680 Euro).

Der Anbieter hat in kleiner Schrift vermerkt, dass die Bieter nur auf die Verpackung bieten und sie kein Zubehör geschweige denn das Mobiltelefon erwarten können.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: iPhone, eBay, Verpackung
Quelle: www.20min.ch

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2010 12:50 Uhr von wrigley
 
+22 | -3
 
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die verpackung des iphones ist auch was besonderes. der karton fühlt sich sehr geschmeidig an, aber für 400 euro würde ich es nie und nimmer kaufen :D
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17.02.2010 12:51 Uhr von Jaecko
 
+45 | -12
 
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Tja. Wer sich die Artikelbeschreibung nicht durchliest und dann für 500 Tacken nur ein Stück Karton kriegt, hat halt Pech gehabt.
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17.02.2010 12:53 Uhr von Conner7
 
+9 | -22
 
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17.02.2010 12:56 Uhr von Magier47058
 
+19 | -1
 
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war: allerdings als ich die news eingeliefert habe noch online ;-)

von daher
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17.02.2010 12:57 Uhr von billiloumez_
 
+4 | -2
 
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@Conner7: Vor 10 Minuten gabs die Auktion noch, habe sie aufgerufen als ich die News gelesen hab und da war sie noch aktiv.
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17.02.2010 12:58 Uhr von Yoshi_87
 
+21 | -14
 
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Warum löscht eBay sowas? Es spricht rein garnichts dagegen die Verpackung zu verkaufen.
Wenn die Leute zu blöd sind die Beschreibung genau zu lesen sind sie selbst schuld.
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17.02.2010 13:09 Uhr von Fireproof999
 
+9 | -4
 
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@yoshi_87: einfach aus kulantem verbraucherschutz! Jeder der seine Verpackung so verkauft erhofft sich dumme Bieter die viel blechen. Und ich finde das zwar auch rechtlich ok aber moralisch dan doch verwerflich.

Wahrscheinlich hat sich ein eBay mitarbeiter der auch auf Shortnews war sich grad ein pluspunkt bei seinem vorgesetzten geholt indem er es gemeldet hat.

Immerhin geht es um das image von eBay und die können sich nicht leisten so ein quark auch noch groß publik werden zu lassen
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17.02.2010 13:09 Uhr von Andreas-Kiel
 
+17 | -6
 
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@Yoshi: Das ist doch nict Dein Ernst, oder??? Wenn der schreibt: Ich verkaufe ein IPhone ... OVP, dann heißt das normalerweise ein IPhone in Originalverpackung (OVP steht für orginalverpackt und NICHT Originalverpackung).

Den Hinweis, das es nur eine VP ist, schreibt er ganz klein am Ende.

Das ist eindeutig eine "überraschende Klausel" und man könnte Ihn eigentlich verklagen.

Solche Angebote erfüllen keinen weiteren Zweck als Betrug. Wenn jemand wirklich vernünftig eine VP verkaufen will, schreibt er: Verkaufe Verpackung für IPhone (Achtung: NUR Verpackung) oder so ähnlich.
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17.02.2010 13:13 Uhr von LenoX.Parker
 
+10 | -4
 
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@Yoshi_87: Genau wie diese "blöden" Leute, die zu dumm sind, Webseiten richtig zu lesen um für kostenlose Programme zu bezahlen. Ist genau das selbe Prinzip und die Gerichte haben gesagt, daß alles klar leserlich sein muss. Ausserdem kann man davon ausgehen, daß wenn er es an das Ende schreibt und mit kleinerer Schrift, das er vorsätzlich handelt, also er will garnicht, daß man erkennt, daß das Gerät nicht enthalten ist.


@Andreas-Kiel

OVP heißt Originalverpackung und nicht Originalverpackt.
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von LenoX.Parker ]
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17.02.2010 13:17 Uhr von aphexZero
 
+6 | -5
 
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Ebay löscht sowas: weil es eine arglistige Täuschung ist!
So ein Spacken soll nur mal an den falschen Anwalt geraten.
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17.02.2010 13:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -4
 
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Verpackungs-Schwindel nennt man sowas. Wenn man z.B. eine riesige Pralinenschachtel anbietet, und deutlich 50gr draufschreibt, ist dies Betrug. Die Packungsgrösse muss zum relativen Inhalt sein. Das ist in Deutschland strafbar, von der EU geregelt und wurd wohl deshalb aus der Versteigerung von ebay genommen.
Mich ärgern diese Anbieter auch, die z.B. das Bild eines wertvollen Plattenspielers zeigen und in der Auktion dann nur den Riemen als Ersatzteil verkaufen. Will man einen Plattenspieler kaufen, muss man von den 500 Angeboten erst die 495 Riemen-Verkäufer aussieben.
Was anderes wäre z.B. eine wertvolle antike Schachtel wie z.B. kunstvolle Nadeldosen oder ähnliches.
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17.02.2010 13:39 Uhr von Andreas-Kiel
 
+1 | -1
 
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@LenoX.Parker: Ich gebe Dir recht, allerdings: steht in der Quelle:
"Was die wenigsten wissen: Die Abkürzung OVP steht für «Originalverpackt»."



[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]
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17.02.2010 13:40 Uhr von Conner7
 
+1 | -4
 
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Ob das Ganze eh eine SN wert ist: Ob das Ganze eh eine SN wert ist bezweifel ich.
Solche Auktionen gibts zu hauf auf eBay.

Sucht mal nach einer Playstation 3. Es gibt ohne Ende Verpackungs-Verkäufe mit Täuschungsabsicht.

[ nachträglich editiert von Conner7 ]
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17.02.2010 13:44 Uhr von Doc_Finkelstein
 
+4 | -1
 
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empfehle: das Lesen in den Ebay-Foren (Bieten & Kaufen oder Sicherheit). Da freut man sich über Pappenverkäufer und verarztet die entsprechend.
Und: klar sollte man lesen, aber es gibt eindeutige Bestimmungen für Verträge. Irreführung bringt nur einem Ärger - dem Verkäufer.
Opfer sollten dreimal mit dem Kopf auf den Tisch hauen und laut sagen "ich soll richtig lesen", und dann ggf. §119 ergoogeln.
Die Irreführung beginnt schon bei der Kategorie, geht dann weiter mit schwammigen Formulierungen. OVP heißt nicht definitiv "Originalverpackung" sondern u.a. auch originalverpackt.
Dazu kommt, ob eine absichtliche Irreführung erkennbar ist. Und steht da nirgends groß das schöne Wort "Leerkarton" oder "ohne/kein Handy", bitte nicht kleiner als der Rest, ansonsten bitte in der Überschrift, dann hat der Pappenheini schlechte Karten.
Zudem er eines fürchten muss - nicht, dass welche so von seinem Genie begeistert sind und mal eben ein paar Tausend Euro bieten und Ebay erst mal schön Gebühren einzieht. Ist immer so lustig, wenn Schwindler laut aufjaulen, weil sie selber das ernten, was sie zuvor säten.
Sind solche Leute eigentlich auch noch stolz darauf und halten sich für klug und so gescheit, rund, wertvolle Menschen, weil sie Fehler anderer oder schlicht Dummheit ausnutzen?
Ist man sooo toll, weil man seine Hirnwindungen nutzt, um andere zu übervorteilen? Oder ist man etwa gar nicht so klug, denn sonst würde man seinen Hirnschmalz ja vernünftig einsetzen.
PP - Peinliches Pack.
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17.02.2010 13:48 Uhr von Uckermaerker
 
+0 | -1
 
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Update: Update (12:50 Uhr): Nach Erscheinen dieses Artikels hat man bei eBay reagiert und das Angebot entfernt.
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17.02.2010 13:53 Uhr von kingoftf
 
+2 | -5
 
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Einfach bei Ebay: melden, dann nehmen die meisten die Auktion raus.
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17.02.2010 14:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Spätestens dann gibts Ärger wenn der Händler die technischen Daten des nicht beigefügten Artikels auflistet.
Denn es gibt keinen Leerkarton mit einem Display von 240x320 und hat auch keine Kamera mit 3 Megapixel.

Ich würde mir sogar den Spass erlauben den Karton zu bestellen, wenn der Preis ungefähr angemessen ist und dann bei Ankunft des Artikels auf Gegenwart eines amtlichen Zeugen achten - und den Karton unter Aufforderung der Nachbesserung zurückschicken (Display funktioniert nicht). Bei entsprechender Antwort dem Anwalt übergeben der dann den Kaufvertrag Zug für Zug rückgängig macht - unter Zahlung des Anwalthonorars.
Der macht das !! nie !! wieder.
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17.02.2010 14:05 Uhr von mainville
 
+0 | -5
 
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warum: gibt es dafür eine news,
laufend sind solche gebote bei ebay
oder guckt mal bei den mobiltelefonen
wieviele dummys da zu hohen konditionen verkauft werden wo in ganz kleiner schrift steht das es ein dummy ist

naja der käufer sollte sich das nicht gefallen lassen
ein bekannter von mir hat sowas mit einer gebrauchsanweisung für ein flatscreen gemacht
hat die gebrauchsanweisung für über 200€ verkauft
hat ne anzeige bekommen und muss nun vor gericht
und das alles für so ein sche***** und die paar euro gewinn
lächerlich
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17.02.2010 15:14 Uhr von recklezz
 
+2 | -1
 
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naja selbst wenn man rechtlich auf der sicheren seite ist würde man es noch hinbekommen sowas durchzuziehen.
man nehme einen iphone karton, mache schicke fotos davon, und schreibe "iphone ovp" als auktionstitel.
man bitte einen bekannten darum auf 200-300€ zu bieten (alternativ kann man auch einfach das startgebot auf 300€ setzen).
dann muss man nurnoch abwarten... wenn die auktion erstmal 10-60 sekunden vor der beendigung steht wird schon ein armer trottel kommen der da draufklickt weil er denkt er macht das schnäppchen des jahres...
das würde sogar noch klappen wenn man in roter fettschrift irgendwo in die artikelbeschreibung textet das kein handy mitgeliefert wird.

der einzige grund wieso ich sowas niemals tun würde ist die tatsache das ich weiß wie ich selbst darauf reagieren würde als geschädigter....
man hat ja den namen des verkäufers durch die bankverbindung...
die fahrt quer durch deutschland wärs mir wert..!
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17.02.2010 15:19 Uhr von mcSteph
 
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Das Angebot gibts: nicht mehr bei eBay - scheinbar war der Rummel zu groß geworden und die negativen Schlagzeilen ohnehin zuviel in letzter Zeit
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17.02.2010 17:24 Uhr von Bruno2.0
 
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Selbst: Schuld...War bei der PS3 auch so wurde von manchen rein gestellt und beeindruckende Gewinne gemacht die Leute die das kaufen sind einfach Dämlich und sollen für ihre Dummheit büßen...ist immerhin ein Rechtskräftiger kauf..OVP (OriginalVerPackung)
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17.02.2010 17:42 Uhr von Todtenhausen
 
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Selbst Schuld! Nicht umsonst soll man den Auktionstext komplett lesen.
Wäre das jetzt weiß auf weiß geschrieben, könnte ich das Geschreie verstehen, so jedoch nicht.
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17.02.2010 18:19 Uhr von sodaspace
 
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dummes geschwätz hier: 1.es ist nicht illegal,strafbar oder sonstwas
2.wer nicht liest ist selber schuld
3.sind es meistens käufer aus dem ausland die den text nicht 100% verstehn oder nicht richtig übersetzt bekommen mit google toolbar:)
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17.02.2010 19:11 Uhr von mcSteph
 
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an alle "selber schuld" plärrenden Deppen hier: Daß der Bieter durch sorgfältiges Lesen den Irrtum hätte verhindern können, weil in irgendeinem Nebensatz erwähnt wird, daß die Schachtel leer ist, ist dabei nicht entscheidend: Schließlich hat der Verkäufer den Irrtum bewußt provoziert (durch mißverständliche Beschreibungen wie "OVP"; durch die ausgewählten Kategorien; durch Fotos und Umschreibungen des Produktes, das ja nicht zum Verkauf steht; ...). Er wußte, daß es Teilnehmer gibt, die sich den Auktionstext nicht genau durchlesen - und um diese Personen zu täuschen, hat er die Beschreibung möglichst mißverständlich gehalten.

Es käme also eine Anfechtung gem. § 123 BGB in Betracht, durch die kein Schadensersatzanspruch entsteht.

Ebenso begibt sich ein solcher Verkäufer strafrechtlich auf Glatteis: wollte er nämlich tatsächlich die Bieter täuschen, hätte er sich wohlmöglich eines Betruges gem. § 263 StGB strafbar gemacht. Stellt der gelackmeierte Kunde Strafanzeige gegen ihn, kann dies unangenehme Folgen für den Verkäufer haben

[ nachträglich editiert von mcSteph ]
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17.02.2010 19:25 Uhr von mcSteph
 
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übrigens: hatte der Verkäufer den leeren Karton zwei mal mit identischer Beschreibung eingestellt. Das deutet erst recht darauf hin, dass er mit der Arglosigkeit anderer Menschen Geschäfte machen wollte.

Ich denke, alle, die hier herum pauken von wegen "selbst schuld - Pech gehabt - besser lesen" würden das ebenso machen und eiskalt eine so überhöhte Summe ergaunern.

Denen kann man nur wünschen, dass sie auch mal so übern Tisch gezogen werden - weil IMMER ist niemand so wachsam, dass er nicht auch irgendwann mal beschi...n wird.

Alle, die sich hier eher sekptisch äußern, haben Gewissen und stellen sich vor, wie sich der so Geprellte dabei fühlen würde.

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