16.02.10 21:52 Uhr
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NATO-Rakete doch nicht fehlgeleitet (Update)

Nach Aussagen des britischen Generalmajors Nick Carter habe die Rakete doch das gewünschte Ziel getroffen. Laut afghanischen Berichten hielten sich zur Zeit des Einschlags sechs Taliban-Kämpfer im Haus auf.

Wie ShortNews berichtete, kamen bei dem Angriff auch Kinder ums Leben.

Die NATO hatte zuerst angegeben, die Rakete sei fehlgeleitet gewesen und hätte ihr Ziel um mehr als 300 Meter verfehlt.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Update, Taliban, Rakete, NATO, Ziel, Zivilist
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2010 22:07 Uhr von Shiftleader
 
+8 | -12
 
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Feiglinge: verstecken sich IMMER hinter schutzwürdigen Personen. Die Taliban nehmen ganz bewußt und wissentlich zivile Opfer in Kauf.

Leider wird immer wieder eine Entschuldigung gegeben. Dabei haben doch die Taliban in der Bevölkerung Unterstützung zu Hauf. Die Kinder werden schon in der Schule und von ihren Eltern (gute Moslems) darauf gedrillt, mit Waffen zu kämpfen.

Und wenn unter Beschuss dann der Taliban seine Waffe wegwirft, dann soll laut Anweisung das Feuer eingestelt werden. Am nächsten Tag hat er wieder eine Waffe und das Theater geht wieder von vorne los.

Vor Ort müssen die Soldaten kämpfen, dürften aber keine Taliban eliminieren. Ausnahme bei Beschuss. Dann ist es aber zu späte. Die Regierungen lassen ihre Soldaten im Stich.

Alle Soldaten abziehen und dann sollen die machen, was sie wollen. Was die Russen + die Amis damals nicht schafften, werden die internationalen Truppen ebenso wenig nicht erreichen.

[ nachträglich editiert von Shiftleader ]
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16.02.2010 22:26 Uhr von SystemSlave
 
+8 | -12
 
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@Shiftleader: Die Zivilenopfer werden von den Amis in kauf genommen, würden die besser prüfen wer sich wo befindet den bräuchten die auch kein Rakten sondern wirden das Mann gegen Mann klären nur Feiglinge benutzen Rakten und Sprengsätze.

Wie war das mit den Tanklastern, da haben sie auch mit ner Rakte geschossen und auch dort gab es Zivile opfer wohl nix draus gelernt.

Dumm Gebohren, nix dazugelernt und die Hälfte vergessen.
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16.02.2010 23:23 Uhr von Dusta
 
+7 | -3
 
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SystemSlave: "Die Zivilenopfer werden von den Amis in kauf genommen, würden die besser prüfen wer sich wo befindet den bräuchten die auch kein Rakten"

Das nächste mal wenn eine Patrouille aus drei Häusern gleichzeitig unter Feuer steht, können sie ja dich anrufen, damit du erstmal überall klopfst und abklärst wer sich noch in dem Haus befindet, bevor Luftunterstützung angefordert oder die Gustav ausgepack wird.
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17.02.2010 00:44 Uhr von harzut
 
+6 | -3
 
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Hü und Hott: Erst 300 Meter daneben und jetzt doch ein Volltreffer?
Typische Kriegsberichtserstattung.
Spätestens seit Göbbels wissen wir doch, dass wir den Berichten von der Kriegsfront nicht glauben dürfen.
Ich zweifel jeden an.

[ nachträglich editiert von harzut ]
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17.02.2010 09:22 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -1
 
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@ Dusta: Genfer Abkommen IV: Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten

Die nach dem Genfer Abkommen IV geschützten Personen haben unter allen Umständen Anspruch auf Respekt ihrer Person, Ehre, familiären Bindungen, ihrer religiösen Überzeugungen und Gebräuche und ihrer sonstigen Gewohnheiten (Artikel 27). Sie sind ohne jeden Unterschied unter allen Umständen menschlich zu behandeln und vor Gewalt, Bedrohung, Beleidigung, Erniedrigung und öffentlicher Neugier zu schützen. Frauen ist besonderer Schutz vor Vergewaltigung, erzwungener Prostitution und sonstigen unzüchtigen Angriffen gegen ihre Person zu gewähren. Die Anwesenheit einer geschützten Person bedeutet jedoch nicht, dass ein bestimmter Ort geschützt ist vor militärischen Operationen (Artikel 28). Folter und Erpressung von geschützten Personen zum Zweck der Erlangung von Informationen ist unzulässig (Artikel 31). Plünderungen, Vergeltungsmaßnahmen und Geiselnahme sind verboten (Artikel 33 und 34).

Quelle: http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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17.02.2010 09:28 Uhr von SystemSlave
 
+2 | -1
 
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Haager Landkriegsordnung: Artikel 22

Die Kriegführenden haben kein unbeschränktes Recht in der Wahl der Mittel zur Schädigung des Feindes.



Artikel 23

Abgesehen von den durch Sonderverträge aufgestellten Verboten, ist namentlich untersagt:

a) die Verwendung von Gift oder vergifteten Waffen,

b) die meuchlerische Tötung oder Verwundung von Angehörigen des feindlichen Volkes oder Heeres,

c) die Tötung oder Verwundung eines die Waffen streckenden oder wehrlosen Feindes, der sich auf Gnade oder Ungnade ergeben hat,

d) die Erklärung, daß kein Pardon gegeben wird,

e) der Gebrauch von Waffen, Geschossen oder Stoffen, die geeignet sind, unnötig Leiden zu verursachen,

f) der Mißbrauch der Parlamentärflagge, der Nationalflagge oder der militärischen Abzeichen oder der Uniform des Feindes sowie der besonderen Abzeichen des Genfer Abkommens,

g) die Zerstörung oder Wegnahme feindlichen Eigentums außer in den Fällen, wo diese Zerstörung oder Wegnahme durch die Erfordernisse des Krieges dringend erheischt wird,

h) die Aufhebung oder zeitweilige Außerkraftsetzung der Rechte und Forderungen von Angehörigen der Gegenpartei oder die Ausschließung ihrer Klagbarkeit.

Den Kriegführenden ist ebenfalls untersagt, Angehörige der Gegenpartei zur Teilnahme an den Kriegsunternehmungen gegen ihr Land zu zwingen; dies gilt auch für den Fall, daß sie vor Ausbruch des Krieges angeworben waren.


Damit sind auch die Uranbomben der Amerikaner verboten!

Nur leider werden die Verstöße nur vor dem Internationale Strafgerichtshof mit Sitz in Den Haag geahndet der aber von USA, Russland, die Volksrepublik China, Indien, Pakistan und Israel nicht anerkannt wurde.
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18.02.2010 20:31 Uhr von schattenzirkel
 
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Uranbombem sind zwar mit Uran angereichert, reichen aber nicht dazu aus, einen Menschen zu verstrahlen, bzw. die Dosis ist zumeist ungefährlich.
Nach dem ersten Golfkrieg wurde von durch Krebs befallenen Soldaten berichtet, welche mit Uran angereicherter Munition hantiert haben.
JA, aber man darf die Dauer nicht vergessen, derer sie der Dosis ausgesetzt waren und natürlich die Massen an Munition.

Eine Bombe sollte in der Regel das ziel auf vernichten, töten, wir auch immer...
es reicht aber nicht zu einer gefährlichen Verstrahlung.

btt...
man stelle sich Folgendes vor:
Entführtes Pasagierflugzeug fliegt auf Frankfurt Centrum zu.
Die Eurofighter sind zum Abschuss bereit dahinter...
150 oder tausende?
Mit Recht obliegt diese Entscheidung dem Verteidigungsminister. Sowas kann und darf man dem Piloten nicht überlassen.

nun, auf das Thema bezogen ist die Bedrohung unmittelbarer, die oder wir...
Oder der EInsatz im Kongo, mit Kindersoldaten.
Gott sei Dank muss ich sowas nicht entscheiden müssen,
aber ein Kind mit einer Waffe über den haufen ballern, welches mein Leben bedroht, oder meines dafür Hinhalten?

Man sollte die Regierung verteufeln, nicht die Soldaten, die sind davon überzeugt das richtig für ihr Vaterland zu tun,

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