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Kölner U-Bahnbau: Werden Bauunternehmen gekündigt?

Nachdem immer mehr organisierte Vertuschungen und Unregelmäßigkeiten beim Kölner U-Bahnbau ans Tageslicht kommen, überlegen sich Stadt und Bauherr, das Bauunternehmen zu kündigen.

Die Kölner Verkehrsbetriebe, die den Bau in Auftrag gegeben hatten, kritisieren, dass ihnen zu wenig Informationen über die Sicherheitslage mitgeteilt wurden.

Wer die hauptsächliche Schuld an dem verpfuschten Bau trägt ist jedoch noch unklar. Einerseits kristallisiert sich heraus, dass Unterlagen zum Bau falsch ausgewertet oder eventuell sogar gefälscht wurden, andererseits fehlen stabilisierende Stahlträger, die offenbar anderweitig verkauft wurden.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bahn, Unternehmen, U-Bahn, Bau, Kündigung
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2010 18:08 Uhr von guk01
 
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Kündigung bringt hier nichts denn bei einer neuen Auftragsvergabe, bleiben die gleichen Subunternehmer auf der Baustelle!
Da heute bei den meisten Bauvorhaben ein oder zwei Generalunternehmer zwar den Auftrag erhalten, aber die Ausführung von diversen Sub- Subunternehmern ausführen lassen.
Der oder die nächsten Auftragsnehmer, werden mit den selben Sub- Subunternehmen weiter machen.
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18.02.2010 20:41 Uhr von Jlaebbischer
 
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Zudem würde sich das Projekt um JAHRE verschieben

1. Muss man die neue Ausschreibung erstellen und veröffentlichen

2. ne angemessene Zeit warten. Vermutlich mehr wie ein jahr bei so einem Mammut-Projekt-

3. Müssten die Unternehmen, welche den zuschlag haben eine Bestandsaufnahme durchführen, was die Vorgänger bereit gemacht haben, was noch nicht gemacht ist - und zuletzt, was man besser wieder einreissen sollte...

Dann kann es losgehen, falls die Unternehmen nicht wieder abspringen. In dem Fall würde es wieder bei 1. losgehen.


Und ich bezweifle, dass die Kölner das mit sich machen lassen...

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