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Rekordwinter und Wirtschaftskrise treiben Tierheime an den Rand des Ruins

Wie der Bund deutscher Tierfreunde berichtet, sind viele Tierheime in ihrer Existenz bedroht, da der lang anhaltende Winter Reparaturen erfordere, die sich die Tierheime nicht leisten können. Hinzu kommen steigende Heizkosten.

Durch die Wirtschaftskrise haben außerdem mehr Menschen Tiere in Heimen abgegeben als in wirtschaftlich stabileren Zeiten.

Durch die steigende Zahl an Tieren, steigenden Kosten und gleichzeitig sinkenden Einnahmen sind viele Tierheime in ihrer Existenz bedroht, wenn sich die finanzielle Situation nicht in naher Zukunft bessert. Viele Tierheime hoffen nun auf die Solidarität der Menschen.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wirtschaft, Rekord, Hilfe, Wirtschaftskrise, Tierheim
Quelle: www.forium.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2010 17:13 Uhr von Pursel
 
+6 | -1
 
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Der letzte Satz ist nicht von mir sondern vom Newschecker. Ich frag mich, was das soll?
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16.02.2010 17:31 Uhr von casjopaia
 
+4 | -8
 
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Lang anhaltender Winter?! Leute, wir haben erst Mitte Februar. Ich halte das auch nicht für einen Rekordwinter, nur weil mal wieder Flocken fallen. Was ja im Winter üblich sein sollte. Man sollte bedenken, dass viele chaotische Verkehrssituationen nur deswegen zustande kamen und kommen, weil viele Städte am falschen Ende sparten und versäumten erforderliches Material (rechtzeitig) einzukaufen. Also nicht versuchen durch derartigen Kindergartenrhetorik Inkompetenz zu übermalen.

Und was die Tierheime angeht, da sollte man das nicht überbewerten. Denen geht es schon immer schlecht. Wenn es nicht reicht, kann man auch zur Vernunft greifen und der Natur die Lösung überlassen. Bevor es irgendein Tierheim auf der Welt gab, hat die das nämlich auch getan. Erst der Mensch hat durch seinen Behütungsdrang verschiedenen Tierarten gegenüber dieses Problem forciert.
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16.02.2010 18:36 Uhr von Bender-1729
 
+6 | -2
 
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@ casjopaia: Muss man sich eigentlich anstrengen, um soviel Blödsinn in einen Beitrag zu bekommen, oder geht das mit etwas Übung ganz von alleine?

1) Dass dieser Winter härter und länger ist als in den Vorjahren steht jawohl außer Frage. Dementsprechend werden natürlich auch die Kosten höher sein als in den Vorjahren. Außerdem ist es (zumindest für mich) noch lange nicht legitim einen Mißstand für gut zu befinden, nur weil "das halt schon immer so war."

2) Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Du kannst nicht den Tierheimen, welche sich FÜR die Tiere einsetzen, den schwarzen Peter dafür in die Schuhe schieben, dass unsere Gesellschaft Tiere wie Gegenstände behandelt. Deine Kritik trifft genau das falsche Ende der Kette.

3) "... kann man auch zur Vernunft greifen und der Natur die Lösung überlassen" ... Ohne Kommentar ...
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16.02.2010 18:55 Uhr von Trisa
 
+2 | -3
 
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@Bender: DANKE!!!!!
:)


@Pursel:
Wo ist Dein Problem?
Der Satz steht genau so in der Quelle und man kann die Leute doch nicht oft genug an die Hilfe erinnern.
Man muss ja nicht immer nur Geld spenden.
Man kann auch Tierfutter kaufen und den Tierheimen spenden (tiertafel) oder anders helfen.

[ nachträglich editiert von Trisa ]
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20.02.2010 04:48 Uhr von Dark_Apollo
 
+0 | -1
 
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Auch wenn es viele nicht gerne hören, Säugetiere, egal was gehören nicht in die Wohnstube. Es gibt leider zu viele Zeitgenossen die Hunde,Katzen, Meerschweine, usw. usw. als Sofakissen halten, und irgendwann einfach draußen aussetzen. Deshalb sind die Tierheime auch immer voll. Es ist traurig aber wahr.

Ich persönlich mag Tiere. Am liebsten aber draußen in der Natur ... in Freiheit!
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21.02.2010 10:43 Uhr von sanja19
 
+1 | -0
 
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Schaltete euer Gehrin ein bevor ihr postet! NEIN! Domestizierte Tiere gehören nicht "in die Natur"! Das sit illegal, weil das ein "Aussetzen" wäre und das Tier, welches viele seiner Fähigkeiten (beim Hund war es ja der Wolf) nicht mehr hat um zu überlebem sterben würde, wenn es nicht rechtzeitig aufgefunden wird (Hab selsbt schon erfrorene Farbratten aufsammeln müssen...schrecklich was manche menschen für grausamkeiten tun)

NEIN! Tiere sind keine Gegenstände. Der Tierschutz steht im Grundgesetzt! (Ein Fernseher- oder SchreibtischSchutz nicht). Zudem gibt es ein tierschuztgesetz, dass Tiere als Individuen betrachtet, denen nicht ohne Grund Schmerz (Schmerz=Auch so ne Sache die Gegenstände nicht aufbringen können) empfinden. Auch wenn das Tierschuztgesetz dringend überarbeitet gehört (Was die Grünen bereits getan haben, Konservative und Liberale aber nie durchsetzen werden, weil sie nie etwas für tiere tun). hat es doch Gültigkeit, und stellt fest, dass Tiere Mitgeschöpfe mit Leidensfähigkeit sind.

Die Kommentare hier sind zum teil blanker Hohn!

Die Tierheime haben es extrem schwer. einmal weil ALG2 Tierhaltung nicht unterstütz (Was ich einen Skandal finde. Am ende landen die Tiere bei den Tierheimen, denen es immer schlechte rgeht. irgendwann haben wir hier zustände wie in Griechenland, wo überall Straßenhunde herum irren)
Der andere Grund sind die vielen Züchter und Vermehrer. Das ist ja ein Hobby, Rassehunde, Rassekatzen, Farbratten,Kaninchen, Meerschweinchen, Farbmäuse zu vermehren und sie im Itnternet, durch die zeitung oder im Tierladen zu verkaufen. Sollange Menschnen in Zoogeschäften und bei Vermehrern kaufen, wird es den Haustieren in deutschland zu einem großen Teil schlecht gehen, weil die Tierheime das nicht mehr schultern können.

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