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Türkischer Botschafter in Italien wegen sexueller Belästigung entlassen

Der für Italien zuständige türkische Botschafter Ali Yakital (62) wurde gefeuert, weil er Kolleginnen wohl sexuell belästigt hat.

Laut eigener Aussage habe der Botschafter einer der Frauen nur die Zuneigung gegeben, die ein Vater für seine Tochter empfindet. Die andere klagt an, er habe sie verbal belästigt.

Allgemein galt Yakital als sehr eingebildet und war bei Mitarbeitern nicht beliebt.


WebReporter: olaf38
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Italien, Entlassung, Botschafter, Belästigung
Quelle: nachrichten.t-online.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2010 14:42 Uhr von Mehrsau
 
+5 | -3
 
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Er hatte bestimmt eine schwere Kindheit
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16.02.2010 14:57 Uhr von supermeier
 
+5 | -4
 
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Idis: gibt es halt immer und überall.
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16.02.2010 15:07 Uhr von Mui_Gufer
 
+6 | -4
 
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ich habe letztens in der zeitung gelesen, dass der italienische botschafter in istanbul wegen unkontrollierter blähungen in der öffentlichkeit, des landes verwiesen wurde.

[ nachträglich editiert von Mui_Gufer ]
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16.02.2010 15:28 Uhr von Babykeks
 
+2 | -3
 
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@Mui_Gufer: Das würde ja passen @Mui_Gufer: Das würde ja passen... In der Politik gings schon immer um Kindergeburtstag mit "selber doof". Und beide Länder sind ja nicht unbedingt für ihre gemäßigten Lebenseinstellung bekannt. ;)

Aber zu den scheinbar widersprüchlichen Aussagen:
"einer der Frauen nur die Zuneigung gegeben, die ein Vater für seine Tochter empfindet. Die andere klagt an, er habe sie verbal belästigt."

In manchen Kulturen gibts da vielleicht keinen großen Unterschied... Nach welcher "Gesinnung" soll man das nun bemessen - der des "Belästigers" oder der der "Belästigten"?
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16.02.2010 20:56 Uhr von kloppkes
 
+2 | -5
 
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Weil keiner den Eu spruch abgelassen hat, bin ich mal der erste "Und sowas will in die EU"
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16.02.2010 21:29 Uhr von shadow#
 
+0 | -5
 
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Mobbing für Fortgeschrittene: Einen Diplomaten loszuwerden ist nicht gerade die leichteste Übung.
Glückwunsch, Ladies.
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17.02.2010 00:05 Uhr von Tuerkeinewsliebhaber
 
+2 | -4
 
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Warum: überrascht mich das jetzt nicht? Vielleicht wegen der Machoerziehung die dieser Herr wohl "genossen" hat. Ach ich vergaß wieder mal nur ein "Einzelfall".

"Laut eigener Aussage habe der Botschafter einer der Frauen nur die Zuneigung gegeben, die ein Vater für seine Tochter empfindet."

Klingt wie ein Argument von Joseph Fritzel.

"Allgemein galt Yakital als sehr eingebildet und war bei Mitarbeitern nicht beliebt."

Das kann ich mir vorstellen.
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17.02.2010 00:11 Uhr von cheetah181
 
+1 | -5
 
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passt doch: Jetzt braucht er nur noch die italienische Staatsbürgerschaft und er kann nächster Staatschef werden.

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