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Videobeweis: Plug-in-Bausatz macht Serien-PKW zum Kettenfahrzeug, von BMW bis VW

Mit einer in Russland entwickelten Plattform ist es nun möglich, nahezu jeden Straßenwagen in ein Kettenfahrzeug umzurüsten - unabhängig vom Hersteller. Ob Chevrolet, BMW, Mercedes oder VW soll dabei keine Rolle spielen.

Dazu wird der eigene Pkw einfach auf ein spezielles Gestell mit Kettenantrieb gefahren. Die Räder werden abmontiert und die Antriebswelle des Wagens wird mit der des Kettenantriebs verbunden.

Derart umgerüstet lassen sich dann auch widrigste Bodenverhältnisse spielend umschiffen, ob verschneite Tiefebenen oder durchfurchte Kiesgruben.


WebReporter: shorti-car
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Video, BMW, Serie, PKW, Kettenfahrzeug
Quelle: www.evo-cars.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2010 10:55 Uhr von shorti-car
 
+2 | -5
 
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VIDEO in der Quelle! http://www.evo-cars.de/...
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16.02.2010 12:20 Uhr von l0wsk1ll3d
 
+5 | -3
 
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ich frag mich nur eins wie lenkt man das Teil dann?
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16.02.2010 12:54 Uhr von smile2
 
+5 | -4
 
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Das ganze sieht irgendwie nicht so vertrauenswürdig aus ... hätte viel zu viel Bammel mit der kompletten Konstruktion umzukippen, da der Schwerpunkt doch recht hoch liegt.

Dann doch lieber diese Variante, welche schon länger auf dem Markt ist:

http://www.us-cars-pirmann.at/...

http://www.us-cars-pirmann.at/...

http://www.auto-news.de/...

Werden einfach anstelle der Reifen montiert ...
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16.02.2010 14:15 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+1 | -0
 
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Da stellt sich mir doch die Frage, was man mit diesem Gestell macht, nachdem man die verschneite Tiefebene oder durchfurchte Kiesgrube überwunden hat.
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16.02.2010 16:49 Uhr von Praggy
 
+0 | -0
 
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die russen :-) super idee ich finde die idee super, die beiden lada niva in dem video machen nen krassen eindruck.das mit den 75 ps, die ein niva ja im durchschnitt nur hat..... da ja die kardanwelle mit dem kettenunterbau gekoppelt wird ist das dann ein umbau, der sich nicht nicht so schnell wieder trennen lässt. ausserdem müssen ja die bremsleitungen mit dem unterbau gekoppelt werden. man muss ja bremsen und auch, durch abbremsen der jeweiligen kette, auch lenken können. aber wenn man in der taiga wohnt, ist der umbau eine super alternative....
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17.02.2010 09:57 Uhr von Linoge
 
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so ein Blödsinn: welchen Sinn und Zweck hat dieses Ding? Wer braucht den ernsthaft solch einen Unterbau um damit seinen "Kleinwagen" zum Panzer aufzurüsten? In meinen Augen ist das Verschwendung von Zeit und Geld
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17.02.2010 11:08 Uhr von Azureon
 
+1 | -0
 
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.... innovativ wie eine RTL Reallife Doku....
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18.02.2010 13:02 Uhr von mahoney2002
 
+0 | -0
 
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@ Linoge: Du warst noch nie im Winter in Sibirien oder Alaska?
Dann wüstest Du wie nützlich das sein könnte.
Wagen bis an den Rand fahren (ende der Wege), dort auf das Gestell und ab durch die Tundra.
Am Ende den Wagen mit Gestell wieder zurück zum Weg und von da an nur mit dem Wagen weiter.
Das kann schon seine berechtigung haben.

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