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Österreich: Inzest-Vater Josef F. will Anwalt werden

Josef F. (74) hat trotz lebenslanger Einzelhaft große Ambitionen: Mittels eines Fernstudiums will er ein Jurastudium absolvieren um sich dadurch selbst Verteidigen zu können. Offenbar glaubt F., dass er irgendwann wieder in Freiheit leben könnte.

Er beschwerte sich schon mehrmals über das Leben im Gefängnis. So soll er unter anderem darüber geklagt haben, dass er sich keine Cola oder Shampoo leisten könnte und er angeschlagen ist. Ein Mithäftling bestätigte, dass es ihm gesundheitlich nicht gut gehe.

Seine Kinder und seine Ex-Frau haben sich komplett von ihm abgewendet und jeglichen Kontakt abgebrochen. Auch seine älteste Tochter, von der er die Finanzierung des Studiums verlangt hatte, will nichts mehr mit ihm zu tun haben.


WebReporter: Chefkoch83
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Anwalt, Inzest
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2010 01:39 Uhr von DarkDome
 
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hahaha: das drecksschwein wundert sich ??

sry aber sämtliche sympathie für den is bei mir weg...

der soll froh sein, dass man in modernen gefängnissen auf die folterstrafe verzichtet!

hätte er verdient...

pff
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16.02.2010 02:09 Uhr von maexchen21
 
+4 | -2
 
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der drecksack: sollte sein leben lang in reue und demut leben und nicht so ein scheiß reden! der hat nicht mal den tod verdient der sollte so schmerzhaft leiden wie es nur geht!

auch wenn das nicht demokratisch ist, bei dem arsch sollte man ne ausnahme machen!

i hate fritzl
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16.02.2010 06:04 Uhr von williamZ
 
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pff: Der kommt möglicherweise wieder raus, nach 20 Jahren (wenn er noch lebt).

Außer das Gericht ordnet Sicherheitsverwahrung an.
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16.02.2010 10:26 Uhr von littlemouse
 
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Zitat:"Außer das Gericht ordnet Sicherheitsverwahrung an."

wenns nicht wieder die Frist verpennt :-(
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16.02.2010 10:39 Uhr von Yade
 
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aha: "Er beschwerte sich schon mehrmals über das Leben im Gefängnis. So soll er unter anderem darüber geklagt haben, dass er sich keine Cola oder Shampoo leisten könnte und er angeschlagen ist. "

So, wenn jetzt täglich noch jemand vorbeikommt zum vergewaltigen, weiß er annähernd wie seine Kinder sich gefühlt haben müssen.

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