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Korruptionsverdacht bei IKEA Russland - Manager werden entlassen

Wie bekannt wurde, hat der schwedische Möbelkonzern Bestechungsfälle in seinen russischen Häusern festgestellt. Nach ersten Erkenntnissen wurden Stromlieferanten bestochen, damit die Energiezufuhr jederzeit gewährleistet sei.

Derzeit werden in allen 12 IKEA-Häusern umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Von zwei der Manager trennte sich IKEA bereits.

Mikael Ohlsson, Konzernchef von IKEA erklärt hierzu, dass Korruption für IKEA vollkommen inakzeptabel sei.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Manager, Entlassung, Korruption, IKEA
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2010 00:16 Uhr von Really.Me
 
+3 | -0
 
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"Nach ersten Erkenntnissen wurden Stromlieferanten bestochen, damit die Energiezufuhr jederzeit gewährleistet sei."

Das kann es doch aber auch nicht sein!
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16.02.2010 00:30 Uhr von Rupur
 
+4 | -0
 
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Naja gibt echt schlimmeres als Stromlieferanten zu bestechen. Ich meine die haben ja nur dafür gesorgt, das ihr Gebäude ständig Strom hat. Und eigentlich sollte so etwas ja sowieso der Fall sein.
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16.02.2010 08:03 Uhr von NGen
 
+1 | -0
 
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das problem ist: dass das irgendwann mal auf kosten von andern leuten geht, dies sich nich leisten können dem stromanbieter unterm tisch mehr bares zuzuschieben.
wär euch wahrscheinlich nich mehr so egal, wenn ihr im winter keinen strom habt und bei ikea das kinderkino flimmert

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