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Australien: Extremisten planten Anschläge - Harte Strafen verhängt

Zwischen 23 und 28 Jahre Haft, so lauten die Urteile im Fall von fünf muslimischen Extremisten, die in Australien Anschläge geplant haben. Es konnte nicht einwandfrei ermittelt werden, wo die Anschläge stattfinden sollten, allerdings sagte ein ehemaliger Mitstreiter vor Gericht über ein Ziel aus.

So wurde erwägt, eines der Ziele ein Football-Match werden zu lassen, bei dem mehr als 90.000 Menschen erwartet wurden. Auch der ehemalige australische Ministerpräsident John Howard wurde als mögliches Anschlagsziel diskutiert, so die Staatsanwaltschaft.

Die Vorgehensweise der Angeklagten bezeichnete der Richter als manchmal "unbeholfen", "ihre Verschwörung war dadurch aber nicht weniger gefährlich" gewesen. Dass sie in Haft müssen, schien die Fanatiker wenig zu interessieren, vielmehr sei die Tatsache, dass sie in Haft müssen, ein Ehrenzeichen.


WebReporter: luce_solare
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Anschlag, Australien, Strafe, Extremist
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2010 20:56 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Diesen Urteilen: kann ich nur vollen Herzens zustimmen !!
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15.02.2010 21:23 Uhr von selphiron
 
+0 | -3
 
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Australien??? Hat Australien denn irgendwelche Truppen in Afghanistan??Oder sind das Hobby-Attentäter gewesen? oO

Naja sind ja beide erstmal unschädlich gemacht worden lob an die Polizei.
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23.02.2010 15:06 Uhr von FTWenough
 
+0 | -0
 
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Mmmh: Na die greifen wenigstens durch, aber in Germania macht das
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Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf sind Fußwaschbecken für kriminelle Moslems eingebaut worden. Damit soll den islamischen Straftätern ermöglicht werden, während der Verhandlungsstage vor Gericht in den Pausen ihren gewohnten kulturellen Ritualen zu folgen.
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http://www.jungefreiheit.de/...

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