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Kopfpauschale gar nicht finanzierbar?

Die Einführung der, von der FDP forcierten Kopfpauschale könnte die deutschen Steuerzahler Kopf und Kragen kosten.

Selbst das Bundesfinanzministerium rät davon ab, da die Kopfpauschale unbezahlbar sei, da die Umlage auf die Einkommenssteuer horrende Steuersätze mit sich bringen würde.

Die Einführung der Kopfpauschale könnte mit einer steuerlichen Belastung von jährlich bis zu 33 Milliarden Euro zu Buche schlagen.


WebReporter: NewsvomTage
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Kopfpauschale, Bundesfinanzministerium, Steuersatz
Quelle: www.bankingportal24.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2010 20:39 Uhr von dragoneye
 
+0 | -3
 
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Und das zu dem Thema die: Kopfpauschale sei unsozial. Wer sich wohl da wieder die Lügenkappe aufsetzen muß.
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15.02.2010 20:47 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -1
 
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Genau,das: haben viele Politiker schon seit langem gesagt ! Selbst aus dem CDU-Lager gab´s für die Hirngespinste der FDP kritik. Denken gehört nicht gerade zu Stärken der meisten FDP-Politiker !
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15.02.2010 20:53 Uhr von Ice-Style1
 
+6 | -2
 
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Unsozial in anführungsstriche: Frage ist für wenn für Bonzen oder für gering Verdiener. eher führ gering Verdiener. da bin ich eher dafür, das reiche mehr blechen dürfen und ordentlich Steuern zahlen sollen. und Firmen die im Ausland produzieren Ne extra Steuer deswegen zahlen sollen (nur wenn der Hauptfirmensitzt in Deutschland ist). Diese Firmen brauchen wir nicht.

Aber 150€ für einen mit 850€ Brutto
und 150€ bei 3000€ Brutto
Also was ist unsozial.

und zu guter letzt ein schöner Link von der Zeit zur HarrtzVI und Kopfpauschale.

http://www.zeit.de/...

[ nachträglich editiert von Ice-Style1 ]
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15.02.2010 21:56 Uhr von Iribar
 
+8 | -1
 
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Systemfehler: Das gesamte System ist fehlerhaft, es sollte von grundauf reformiert werden und damit meine ich nicht nur die Sozialsysteme.

Am besten das Volk beschliest eine neue Verfassung, wie im Grundgesetz eigentlich vorgesehen.
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15.02.2010 22:15 Uhr von journalist2010
 
+6 | -0
 
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DENKT: immer daran dass mögliche Fehlentscheidungen vielleicht gar keine sind !!!!! Sondern gewollt und dass da sehr wohl jemand was von hat nur IHR NICHT :-)))


Wir sind das Volk ...muahahahaa Schafe wohl eher da wird n bischen in Talkshows auf "hohem Niveau" diskutiert und am Ende macht doch jeder wie er lustig ist .....MääähhhHHH
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15.02.2010 22:27 Uhr von Ice-Style1
 
+5 | -0
 
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für mich sind Steuer Hinterzieher: Unsoziale Verbrecher siehe Zum Winkel und der werte Herr Graf (ja der Von der Tennis Steffi). Wenn eine Firma arbeitplätze in Deutschland gefährdet durch Auslagerung, gehöred sie extra besteuert. die Dänen haben einen hören Steuersatz. Ließ doch mal meinen Link, der Spitzen Steuersatz ist bei uns bei 42% bisel niedrig 60 währe ich mit zu frieden. Wir zahlen seit der rot-grünen Regierung weit weninger. Also seit 12 Jahren.

[ nachträglich editiert von Ice-Style1 ]
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16.02.2010 00:18 Uhr von EifelundArdennen
 
+1 | -0
 
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So wie sich manche das vorstellen, ist die Kopfpauschale ja nicht finanzierbar.
Wenn derartige Neuerungen eingeführt werden, dann müssen auch neue Lohnfindungsmethoden heran. Z.B. Muß der Bruttolohn dann errechnet werden aus der Kopfpauschale plus erforderlicher Lohn für eine vernünftige der Leistung und Arbeit entsprechende Lebenshaltung. Dann braucht man nichts aus dem großen Steuertopf. Dann würde aber
der Lohn für Frisösen und Reinemachekräfte ordentlich auf die Stunde umgerechent ansteigen, was ja auch richtig wäre.
Die Firmen und Leute mit hohen Einkünften haben doch das Geld dazu - nur deren Gier wird immer größer - genau wie da einer immer weiter den Mund aufreißt. Der ist einer von der FDP. Einen größen Dummschwätzer habe ich noch nie in meinem Leben bis auf zwei gesehen.
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16.02.2010 00:22 Uhr von marktwirtschaft
 
+2 | -0
 
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@Judas II: wo hast du denn die Zahl von 70% her? Gefühlt?
Mag sein, dann bist du aber kein Spitzenverdiener. Es gibt doch Beitragsbemessungsgrenzen. Wenn das was sagt?
70% des Einkommens geht vielleicht bei Geringverdienern drauf, da diese ab dem 1 Euro in das Sozialsystem einzahlen auch wenn sie von der Einkommens-/Lohnsteuer nicht oder nur gering betroffen sind. Alle anderen Steuern zahlen diese dennoch (MwSt.,Öko, KFZ, Mineralöl etc.) Da bei dieser Gruppe das gesamte Einkommen in den Konsum fließt treffen die Konsumsteuern überproportional.
Das ist ja auch das tolle an der Prozentrechnung kaum jemand versteht sie. Wenn ich 1000,- ausgebe bei 19% hab ich nur noch 840,33. Wenn ich von 10000,- nur 5000,- ausgebe und davon 19% abgebe bleiben mir dennoch 4201,68. Besseres Beispiel finde ich immer die tollen Lohnerhöhungen in % wenn du 1000,- verdienst und 2% mehr bekommst hast du ganze 20,- plus wenn du bei 10000,- 2% mehr erhälst sind es schon 200,- also 10 mal soviel wie bei dem der nur 1000,- verdient. Beide erhalten 2% der eine bekommt aber das 10-fache mehr als der andere. Ich zahl da lieber für jeden einen Bonus in der Höhe der Leistung bzw. eine Jahresprämie die in der Höhe für alle gleich ist. Denn ich mit meinem Gehalt hab doch nicht wirklich 10 mal mehr zusätzlich geleistet als derjenige im Unternehmen der nur ein 10tel erhält. War das halbwegs verständlich?

"wenn man die steuersätze nochweiter erhöht, würden nochmehr leute steuern hinterziehen."

Es kommt darauf an für wen man sie erhöt und für wen man sie senkt. Wenn man diesem Argumet folgt müßte man ja auch Verständnis für Ladendiebe habe, bei den Preisen. Das ist nicht tragbar. Steuern sind, wie es der Name sagt dazu da in der Geselschaft steuernd einzugreifen. Nun ist es einfach die Frage wer möchte mit welchem Ziel wo eingreifen. Denk mal drüber nach.
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16.02.2010 03:28 Uhr von -Galahad-
 
+4 | -0
 
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Lösung ist Einfach: Jeder mit deutschem Pass und jeder in Deutschland arbeitende Ausländer zahlt in die gesetzliche Krankenkasse.

Und das in gewohnter Weise mit einem bestimmten %-Satz
So bleibt es Fair und wir können von Solidargemeinschaft sprechen.

Private Krankenversicherungen nur noch als Zusatzversicherung
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16.02.2010 12:03 Uhr von datenfehler
 
+0 | -0
 
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@Autor: "und bei den Preisen, welche die Pharmaunternehmen verlangen. "
Bei den meisten Generika-Produkten verlangen die Unternehmen nur noch ein Taschengeld und einzelne Original-Produkte kosten deßhalb mehr, weil die Forschung (die viele viele Mio EUR verschlingt) auch bezahlt werden muss. Ich nehme selten die Pharmaunternehmen in Schutz, aber zu behaupten, dass die Pharma-Multis "mit ihren hohen Preisen" ein Problem unseres nicht funktionierenden Gesundheitssystems sind, ist schlichtweg Unsinn.
Leistungsbezieher, die sich ihren Mist selbst bezahlen sollten, weil sie selbst Schuld sind an ihrem Gesundheitszustand und die Verwaltungen der VIEL ZU VIELEN Krankenkassen - Die beiden Probleme wenn gelöst wären, müsste jeder wahrscheinlich nur noch die Hälfte zahlen...

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