15.02.10 16:39 Uhr
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Millionen Stromkunden von Preiserhöhung betroffen

Das Energieunternehmen Eon will seine Preise ab Mai im Schnitt um 4,2 Prozent erhöhen.

Wie viel nun mehr bezahlt werden muss, ist von Region zu Region verschieden. In Hamburg und Schleswig-Holstein ist von einer zusätzlichen Belastung in Höhe von 6,5 Prozent die Rede, in Bayern sollen pro Kilowattstunde 1,33 Cent mehr fällig sein.

Der Betreiber verteidigt seine Preissteigerung durch hohe Kosten im Sektor der erneuerbare Energien und gesteigerten Netzentgelten.


WebReporter: hardcorekapitalismus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Region, Mai, Preiserhöhung, E.ON
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2010 16:48 Uhr von Maku28
 
+14 | -1
 
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das geile ist ja: ich hab bei der Jahresendabrechnung noch was wiederbekommen und dennoch wurde meine Pauschale von genau 30€ auf 38,50€ hochgesetzt. (fast 30%)
Auf Nachfrage sagte man mir, dass dies aufgrund der kommenden Preiserhöhungen passiert sei.

Hoffe ihr EON-Fickfrösche könnt erstmal schön mit meinem Geld arbeiten bevor ihr es mir wieder gutschreibt.
Anbieterwechsel ist schon in Arbeit.
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15.02.2010 17:04 Uhr von vmaxxer
 
+11 | -2
 
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author: Du hast das [ironie] vergessen ;o)

Nirgendwo sonst kostet Strom soviel wie in Dland...
Jetzt wollen die großen Unternehmen den Ökostrom schlecht reden damit ihre Stinker wieder glänzen können.
Saubande.
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15.02.2010 19:03 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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Hamburg und Schleswig Holstein stehen dort nicht die Pannenmeiler, die mehr still liegen als laufen?
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15.02.2010 19:04 Uhr von wordbux
 
+3 | -1
 
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Preiserhöhung: Naja, die Politiker wollen ja auch bezahlt werden ...
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16.02.2010 07:19 Uhr von Alexander.K
 
+0 | -0
 
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Regional unterschiedlich: Die Preise werden vermutlich dort am meisten erhöht, wo man sich bereits mit den "Mitbewerbern" (meist sind es ja nur eigene Subunternehmen) auf Preiserhöhungen geeinigt hat.
Der Rest folgt später. Und die anderen drei aus dem Kartell werden nicht nachstehen, die müssen bestimmt auch in irgend etwas investieren. Möglicherweise fordert ja auch nur die Regierung zu viel von den Gewinnen aus der Laufzeitverlängerung der alten Schrottreaktoren, da müssen die Abzocker eben beim Bürger für Gewinnmaximierung sorgen.

[ nachträglich editiert von Alexander.K ]

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