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Humorlose Schaffnerin beschuldigt "Graf Dracula" wegen Schwarzfahrens

Auch zu Karneval fällt es dem Personal der Züge offenbar manchmal schwer, ein Auge zuzudrücken.

Ein als Vampir verkleideter Mann aus Koblenz soll ein Bußgeld von 40 Euro wegen Schwarzfahrens bezahlen.

Der Grund: Die Schaffnerin "erwischte" ihn mit einem Wochenend-Ticket, dass er als Scherz mit "Graf Dracula" unterschrieben hatte. Das ließ die korrekte Kontrolleurin auch zum Karneval nicht durchgehen.


WebReporter: latraviata
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Karneval, Koblenz, Dracula, Fahrkarte, Schaffner, Schwarzfahren
Quelle: www.dnews.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2010 16:43 Uhr von Bokaj
 
+33 | -5
 
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Humorlos: na danke - Schaffner stehen so unter Druck, dass sie selbst ein bezahltes Ticket nur wegen der Fasching-Unterschrift nicht anerkennen?
Oder sie war einfach eine "Schnepfe"
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15.02.2010 16:58 Uhr von kingoftf
 
+10 | -7
 
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Bei uns: musste ein Fahrgast eine Strafe von 400 Euro (normale Strafe fürs Schwarzfahren) zahlen, weil er seine Karte eine Minute nach Fahrtantritt entwertet hat und nicht sofort nachdem er die Tram betreten hat.
Bekloppte Kontrolleure gibt es nicht nur in Deutschland.
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15.02.2010 16:59 Uhr von Lyko
 
+22 | -2
 
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Typisch Deutschland =)

Solange man selber keinen Spaß hat, gönnt man anderen den meistens auch nicht :(

und das obwohl die Bahn der größte Karnevalsverein der Welt ist, ein ganzer Betrieb gibt sich das ganze Jahr als freundlich, pünktlich und günstig aus!
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15.02.2010 17:23 Uhr von NGen
 
+5 | -3
 
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gibt es ein gesetz: was das mit den unterschriften regelt? ich mein wenn er nicht schreiben könnte, wären auch drei kreuze rechtskräftig. also davon bin ich immer ausgegangen. vll weiß jmd genaueres
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15.02.2010 17:34 Uhr von NGen
 
+3 | -3
 
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hab schon: bei den drei kreuzen, brauch man einen notar. wens interessiert hat ;)

dennoch eine humorlose pfeife die schaffnerin.
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15.02.2010 17:45 Uhr von Hady
 
+10 | -8
 
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Also ich kann die Frau verstehen Klar ist die Reaktion vielleicht ein wenig übertrieben, aber man kann als Faschingsmuffel schon mal das Kotzen bekommen wenn man als arbeitender Mensch diese ganzen Pappnasen ertragen muss, die das ganze Jahr über unlustig sind und sich plötzlich im Suff für Spaßkanonen halten, nur weil laut Kalender Fasching angesagt ist.
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15.02.2010 18:20 Uhr von darQue
 
+2 | -2
 
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@royalhunter: abgesehen davon, dass er auch einfach mit seinem namen hätte unterschreiben können, ohn sich einen dabei abzubrechen... du hast absolut recht! ich hätte die alte ausgelacht, die tür geöffnet, notfalls per notknopf oder wie das ding heißt und wäre rausspaziert. sowas lächerliches!
wie schon jemand geschrieben hat: typisch deutsch!
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15.02.2010 18:33 Uhr von mastel99
 
+0 | -1
 
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oh gott: Da hätte man aber echt mal ein auge zudrücken können!
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15.02.2010 18:51 Uhr von Ugly Duck
 
+5 | -2
 
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Soweit ich weiß, ist es erlaubt -rein rechtlich- zu Unterschreiben wie man will.Meine Unterschrift kann auch keiner lesen, geschweige erkennt man meinen Namen daraus. Nun ist es sicherlich zu spät, aber ICH lasse mir in solchen Situationen IMMER -höflich aber bestimmt- den Namen des Betreffen (hier Schaffner) geben. Dann auf einmal geht es doch.... :-)
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15.02.2010 19:49 Uhr von Starbird05
 
+2 | -0
 
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also Wenn man mit einer EC Karte einkauft... kann man auch mit Superman unterschreiben.... das ist rechtlich gesehen egal.....

Wie es genau mit Bahnfahrkarten ausschaut kann ich nicht genau sagen... müsste aber genau so zählen.... wenn es die Unterschrift ist...
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15.02.2010 20:08 Uhr von Intolerant
 
+1 | -0
 
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JO ist so: Du kannst mit allem unterschreiben mit was du willst. das einzige was man nicht darf is vorzugeben etwas zu sein was man nicht ist zb Dr. oder Professor. Früher haben Anal Phabeten ja auch nur mit XXX unterschrieben
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15.02.2010 21:31 Uhr von Mi-Ka
 
+1 | -0
 
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Intolerant, wie zum Beispiel den Adelstitel "Graf" ;-)
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15.02.2010 21:59 Uhr von Sir_Cumalot
 
+0 | -0
 
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ich hoffe: der Graf hatte seinen Perso vergessen....
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15.02.2010 23:06 Uhr von theboula
 
+10 | -1
 
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Komischerweise: sind es fast ausschließlich weibliche Kontrolleure, die Zicken machen. Das zieht sich durch alle Berufe, in denen Frauen etwas Macht ausüben, also Schaffner, Polizistin, Eventsecurity usw.
Müssen die sich beweisen, dass sie genau so hart seien können wie ihre männlichen Pendants?
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16.02.2010 08:43 Uhr von Gehirnzelle
 
+0 | -0
 
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...Personalprofil: ich würde gern mal wissen nach welchen Personalprofil die Mitarbeiter der Bahn eingestellt werden.Es kann doch nicht sein daß Schaffner und Kontrolleure ständig mit solchen Schlagzeilen auffallen.Die Bahn sorgt immer wieder für solche Schlagzeilen und tut rein garnichts an diesen Negativimage.Dienst nach Vorschrift?Na dann weiter so.

[ nachträglich editiert von Gehirnzelle ]
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16.02.2010 08:43 Uhr von Thomas-27
 
+1 | -6
 
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Was ist los mit euch? Der Fahrschein muss unterschrieben werden, weil er nicht übertragbar ist. Er darf nur von einer Person genutzt werden.
Wenn da jetzt jemand mit Dracula unterschreibt, ist nicht mehr sichergestellt, dass die Karte nur von ihm genutzt wird.
Der Penner hat also seinen eigenen Fahrschein entwertet und heult jetzt rum!

Man darf übrigens unterschreiben wie man möchte. ABER: Die Unterschrift muss immer gleich sein. Darum: Einmal Dracula, immer Dracula! Nicht nur zum Karneval!

Und zu der Geschichte mit dem Entwerten der Fahrkarte eine Minute nach Fahrtantritt: Ich habe es schon oft gesehen, dass die Fahrkarte erst entwertet wird, wenn ein Kontrolleur im Zug auftaucht. Aber dann ist es eben zu spät. Da versucht also jemand regelmäßig mit dem gleichen Ticket zu fahren und fängt an zu jammern, wenn das mal nicht klappt!

Ich bin der Meinung, dass die Frau richtig gehandelt hat.

Und ich arbeite nicht bei der Bahn!
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16.02.2010 09:34 Uhr von Firehedgehog
 
+0 | -1
 
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Dieser Laden wäre schon: längst elendig verreckt, würde es eine Alternative geben. Ich finde das ist Machtmissbrauch, was die da veranstalten. Die Bahn hätte zumindest niemals privatisiert werden sollen.
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16.02.2010 09:38 Uhr von Schäff
 
+2 | -0
 
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Ich hätte auch so gehandelt: Als Angestellter hätte ich wahrscheinlich auch wie die Frau gehandelt, denn rein juristisch betrachtet hätte ich- Scherz hin oder her- mich strafbar verhalten, wenn ich jemanden ohne gültigen Fahrschein keine Geldbuße gegeben hätte. (Etwas anderes wäre es gewesen, wenn Kontrolleuren die Möglichkeit zur Kulanz eingeräumt wird, was ich aber nicht glaube.)

Wenn Menschen schon entlassen werden, weil sie ein wegzuwerfendes Brötchen oder Wurstreste selbst aufessen, kann ich es nicht verstehen, dass ein Kunde von einem Kontrolleur erwartet, dass man für ihn wegen sowas seinen eigenen(!) Job riskiert- so hart es auch zunächst erscheinen mag.
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16.02.2010 16:42 Uhr von SasHiii
 
+1 | -0
 
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Und wer Quellen liest ist eindeutig aufgeklärter.
Bei der Schaffnerin handelt es sich nicht um eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn AG, sondern von der TransRegio - einem Privaten Eisenbahnunternehmen (das auf den Gleisen der DB fährt) - und somit die Deutsche Bahn diesmal keine schuld trifft.

Schade, das manche Menschen nicht lesen können. ;o
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17.02.2010 13:07 Uhr von Bahnaffe
 
+1 | -0
 
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Rein Formal: hatte die Kollegin recht!!
Das Ticket ist nicht übertragbar und jeder der mit einem nicht übertragbaren Ticket unterwegs ist muss sich ausweisen können.
Wenn Graf Dracula im Pass steht, dann ist es Ok aber ansonsten war der nette Mensch ohne gültiges Ticket im Zug unterwegs.
Diese Regelung betrifft private Unternehmen genauso wie die Deutsche Bahn AG.
Aber mein Gott es war Karneval und bestimmt auch Alkohol im Spiel, man hätte es bei einer Verwarnung belassen können.

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