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Köln/U-Bahn Pfusch: Jetzt erhärtet sich der Verdacht auf organisierten Betrug

Nachdem jetzt zahlreiche gefälschte Vermessungsprotokolle bei den Untersuchungen des U-Bahn-Baus in Köln entdeckt wurden, erhärtet sich der Verdacht, dass der Pfusch am Bau organisiert war.

Insider sprechen sogar schon von einer "systematischen Fälschung" der Protokolle. Ein Versehen können Sachverständige beinahe ausschließen.

Inzwischen wurden auch die Ermittlungen, die sich am Anfang nur um das Gebiet, in dem das Stadtarchiv eingestürzt ist, gedreht haben, auf den gesamten U-Bahn Bau in Köln ausgeweitet.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Betrug, Verdacht, U-Bahn, Bau, Pfusch
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2010 19:11 Uhr von supermeier
 
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Bin mal gespannt: Wenn es "nur" gefälschte Abrechnungen waren dann handelt es sich um einen alltäglichen Vorgang auf Baustellen.

Wenn die aber wirklich weniger Beton und Eisen verbaut haben als vom Architekten/Statiker gefordert, dann kann die Strafe nicht hoch genug sein.
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22.02.2010 17:42 Uhr von Nasa01
 
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Ich denke mal, dass die Firma Bilfinger & Berger den U-Bahnbau in finanzieller Hinsicht nicht überleben wird.
Wäre wieder was für Bundes-Schröder. So wie damals bei Holzmann.

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