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Toter Olympia-Rodler fürchtete sich vor der Strecke

In der "Bild"-Zeitung enthüllte der Vater des toten Olympia-Rodlers Nodar Kumaritaschwili, dass der 21-jährige Sportler bereits im Vorfeld Bedenken über die schwierige Strecke geäußert hatte.

Gleichzeitig beschwichtigte der Rodler damals aber trotz seiner Angst, alles zu geben.

Während Kritiker am Unfall immer noch den Verantwortlichen die Schuld geben wollen und die gefährliche Rodelbahn anprangern, schiebt der Welt-Rodelverband die Schuld eindeutig auf einen Fahrfehler Kumaritaschwilis.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Olympia, Toter, Strecke, Furcht, Rodler, Nodar Kumaritaschwili
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2010 13:56 Uhr von hippie68
 
+20 | -5
 
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Was ist denn das für: eine Bahn, wenn einen ein Fahrfehler umbringen kann???

[ nachträglich editiert von hippie68 ]
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15.02.2010 13:59 Uhr von stitch
 
+4 | -5
 
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@Susi, Hippie: @Susi:
Was ist denn das für ein Satz: "Gleichzeitig beschwichtigte der Rodler damals aber trotz seiner Angst, alles zu geben."
Und wer sind die Kritiker am Unfall? So wie du das formuliert hast, bedeutet es, daß jemand den Unfall als solchen kritisiert hat.
Klar ist auch, daß die Verantwortlichen schuld sind... Von der Formulierung her ist deine News auf dem Niveau 8. Klasse Realschule.

@Hippie:
Na, Rodeln! Könnte aber auch jede Form von Rad-, Auto-, Motorrad-, Ski-, Bob-, oder sonstigem -rennen sein, bei dem man sich mit etwas Fahrbaren bewegt.


[ nachträglich editiert von stitch ]
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15.02.2010 14:22 Uhr von hans_firlefanz
 
+3 | -8
 
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als profi: darf einem sowas nicht passieren. ausserdem, er und andere sind doch sicher mal diese bahn vorher gefahren, demnach konnten sie diese doch einschätzen.
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15.02.2010 14:51 Uhr von Guschdel123
 
+10 | -0
 
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Das Problem ist, dass diese Bahn in der Form bereits seit 2 Jahren befahren wird. Seit dieser Zeit gab es zwar kleine Unfälle, allerdings endeten diese - soweit es mir bekannt ist - nie schlimmer als mit einem Beinbruch. Der Georgier war auch der erste, der aus der Strecke ´´flog´´. Den Verantwortlichen kann man soweit die Schuld geben, da diese z.B. den Stahlträger offen liegen ließen und da die Strecke schlichtweg 20 km/h schneller ist als sie eig. sein dürfte.
´´...schiebt der Welt-Rodelverband die Schuld eindeutig auf einen Fahrfehler Kumaritaschwilis...´´
Man sollte sie alleine schon wegen dieser Aussage wegsperren. Sollte etwa ein menschlicher (Fahr)fehler im SPORT mit dem LEBEN bezahlt werden? Isser ja selber schuld wa? Klar ist es im Sport immer mit Risiken verbunden, aber es gibt doch diese sportlichen Verbände und Organisatoren, damit diese die Risiken möglichst gering halten.

´´...als profi darf einem sowas nicht passieren...´´

Ist doch Schwachsinn. Piloten machen Fehler und sind ´´Profis´´ in ihrem Gebiet, selbst Michael Schumacher ist mal von der Strecke geflogen und hatte ´´Glück´´, dass er von einem hochmodernen Kohlefasercockpit umgeben war.
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15.02.2010 20:01 Uhr von halloechen
 
+1 | -4
 
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Ja und? Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!
Wer mit Feuer spielt verbrennt sich!
Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein!

Sucht euch was aus!
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16.02.2010 12:26 Uhr von OppaKowallek
 
+1 | -0
 
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@halloechen: Logik ist wohl nicht so deine Stärke. Wenn man schon Sprüche raushaut, sollten sie auch ansatzweise passend sein.
Das mit der Gefahr und dem Feuer kann man ja noch nachvollziehen, aber die Grube? Wem hat er denn eine Grube gegraben? Wenn er selbst der Streckenarchitekt gewesen wäre, könnte man den Spruch auspacken. So ist er aber einfach nur der Gipfel der Unlogik.
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16.02.2010 18:35 Uhr von halloechen
 
+0 | -1
 
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@OppaKowallek: Ich werde das nächste mal das Schild mit der Aufschrift "Sarkasmus" dazu stellen.
Wenn es nach deiner Logik geht, wäre der Spruch mit dem Feuer auch völlig daneben. Es ist ja auch kein Feuer ausgebrochen.
Also ist die Logik wohl nicht deine Stärke ;-)

Ich wollte nur darauf hinaus, dass gefährliche Sportarten manchmal Opfer fordern. Das war schon immer so.

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