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15.02.10 13:32 Uhr
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User erzürnt über einige Funktionen von Google Buzz

Die Einführung des Social-Media-Dienstes von Google ist nicht gerade wie geplant verlaufen. Statt einen grandiosen Erfolg und eine ernsthafte Konkurrenz zu Twitter und Facebook zu entwickeln, präsentierten die Entwickler eine Datenschutz-Gefahr und erzürnten die Gemüter der User.

Ein Grund für den Zorn war, dass Buzz automatisch in den E-Mail-Account integriert wurde und man per "Auto Follow" eine Freundesliste generiert bekam, die mit den normalen Freundesverhältnissen nicht viel zu tun hatte, weil sie sich an der Häufigkeit des E-Mail-Kontaktes orientierten.

Viele User kritisierten die Datenmitteilungsfreude des Programms. So war für alle User die Follower-Liste automatisch öffentlich, teilweise wurde sogar die komplette E-Mail-Adresse eines Kontaktpartners veröffentlicht.


WebReporter: woodfox
Rubrik:   High Tech / Internet
Schlagworte: Google, Kritik, Facebook, Manager, Buzz, Todd Jackson
Quelle: www.spiegel.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+6 | -2
 
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Da haben sich Google mal wirklich tief ins eigene Fleisch geschnitten. Die User erwarten von einem Email-Programm eben was anderes als von einer social-media-Plattform. Diese Kombination ist ganz kräftig nach hinten losgegangen.
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen @autor   
 
+3 | -1
 
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15.02.2010 16:25 Uhr von Milkcuts
Der Text ist zwar interessant und dein Kommentar ist natürlich auch richtig, aber in der Schule wäre das jetzt ne 6 wegen Themaverfehlung. Inwiefern wird denn von Todd Jackson auf die Kritik reagiert? Darüber wird im Text leider gar nichts geschrieben...
Kommentar ansehen @milkcuts   
 
+0 | -2
 
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15.02.2010 16:30 Uhr von woodfox
Wie der Quelle zu entnehmen ist, bezieht sich der Text unter anderem auf einen Blogeintrag von Todd Jackson, in dem er sich zu der Buzz-Einführung äußert.
von daher wohl eher eine 1+
Kommentar ansehen @woodfox   
 
+1 | -0
 
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16.02.2010 00:43 Uhr von Rupur
Wenn du aber schon in der Überschrift erwähnst das dieser Google-Manager auf die Kritik reagiert, sollte auch in der News hier auf Shortnews stehen, was der Mann denn sagt.
Kommentar ansehen Selbst Schuld   
 
+2 | -0
 
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16.02.2010 08:01 Uhr von Alexander.K
Das Google eine Datenkrake ist und das Geschäftsmodell der Firma ausschließlich auf dem Wissen über seine User aufgebaut ist, sollte inzwischen jedem klar sein.
Ich würde meine persönliche Email dieser Firma nicht anvertrauen und mit realen Daten würde ich mich bei keinem Dienst von Google anmelden.

Oder um es mal mit den Worten von Steve Jobs zu sagen, Googles Spruch "Don´t be evil" ist "Bullshit"!
Kommentar ansehen ........   
 
+1 | -0
 
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16.02.2010 18:19 Uhr von Dracultepes
Lieber ein Geschäft auf Wissen als auf Dummheit aufbauen.

Gelle Stevie

B2T:
Ja , es war ungewohnt das Buzz auf einmal aufgetauch ist. Finde ich aber persönlich sehr ansprechend weil es mich ja schon aufregt das Google für den Kalender nen neuen Tab öffnet.

Google muss sowieso noch an seinem Webclient arbeiten. Viele nervt auch die automatische Zusammenfassung zu Konversationen.

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