User erzürnt über einige Funktionen von Google Buzz
Die Einführung des Social-Media-Dienstes von Google ist nicht gerade wie geplant verlaufen. Statt einen grandiosen Erfolg und eine ernsthafte Konkurrenz zu Twitter und Facebook zu entwickeln, präsentierten die Entwickler eine Datenschutz-Gefahr und erzürnten die Gemüter der User.
Ein Grund für den Zorn war, dass Buzz automatisch in den E-Mail-Account integriert wurde und man per "Auto Follow" eine Freundesliste generiert bekam, die mit den normalen Freundesverhältnissen nicht viel zu tun hatte, weil sie sich an der Häufigkeit des E-Mail-Kontaktes orientierten.
Viele User kritisierten die Datenmitteilungsfreude des Programms. So war für alle User die Follower-Liste automatisch öffentlich, teilweise wurde sogar die komplette E-Mail-Adresse eines Kontaktpartners veröffentlicht.