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Immoblienbranche: Erneute US-Krise droht

Weltweit befindet man sich nach der Wirtschaftskrise noch mitten im Erholungsprozess, da scheint sich schon eine neue Misere in der Immobilienbranche anzubahnen. Nun betrifft es Gewerbeimmobilien wie Geschäfte und Büros.

Der Leerstand solcher Gebäude wird immer höher und ihr Wert fällt. Kleine Banken, die sich hauptsächlich von Anleihen durch Gewerbeimmobilien finanzieren, müssen in Zukunft eventuell um ihre Existenz fürchten.

Laut Experten braut sich am Immobilienhimmel möglicherweise ein kompletter Einsturz des Gewerbeimmobilienmarktes der USA zusammen, was dem noch geschwächten Finanzsystem nicht gerade von Vorteil sein kann. Auch die noch nicht ganz erholte US-Konjunktur sei durch eine drohende Krise wieder gefährdet.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Krise, Wirtschaftskrise, Immobilie, Branche
Quelle: news.immobilo.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2010 12:19 Uhr von SystemSlave
 
+19 | -0
 
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Ist schon länge abzusehen: das dort die Gewerbeimmobilien zusammen brechen werden und in Deutschland kann das gleiche drohen. Aber auf die Verschwöhrungsspinner will ja keiner höhren und am ende heißt es warum hat den keiner was gesagt. Da sach ich nur selbst schuldt.
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15.02.2010 13:04 Uhr von Azrael_666
 
+8 | -1
 
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Konsequenz: Vielleicht reicht es einfach nicht, diese Spekulanten und Hasardeure vor Gericht zu stellen und ihnen vergleichsweise lächerliche Strafen aufzuerlegen... ?!
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15.02.2010 13:09 Uhr von mayan999
 
+9 | -1
 
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wir: sind immer noch MITTENDRIN. und das wird auch die nächsten jahre so bleiben. wer anderes erwartet, lebt in disneyland aka konsumknast für sheeples.
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15.02.2010 15:11 Uhr von EIKATG
 
+3 | -1
 
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is die News. Das wurde schon seinerzeit im gleichen Atemzug genannt als die erste Immokrise war.
Ich hab mich mal bissl an das Thema näher rangewangt... Hab aber sehr schnell Abstand genommen da mir sämtliche Haare auf einmal zu Berge standen. (Ich möchte hier nur Dubai erwähnen... schaut auch mal die Auslastungszahlen der Immo´s an). Die meisten Projekte haben einfach nix mehr mit Renditabilität zu tun sondern eher mit "Bonität bei der Bank bekommen"
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15.02.2010 15:32 Uhr von ich_hau_mich_ab
 
+9 | -0
 
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super: bald kann ich meinen gemüsemarkt vom hinterhof in eine immobilie bester lage umsiedeln.
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15.02.2010 18:51 Uhr von Molotov_HH
 
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bei den wohnimmobilien sieht es nicht anders aus ;-)
hoffentlich sinken die noch weiter dann kann ich mir relativ billig ne eigene wohnung schießen ohne mich zu verschulden...

die leute denen das wehtut,die haben sowiso genug geld..
weil die angebliche krise kommt noch..

"warscheinlich 2012 wenn der kriegsgott auf die erde kommt"
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16.02.2010 02:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Tja - meine Vermieterin hat nach dem Tod ihres Mannes nicht einmal die Hälfte des tatsächlichen Wertes für ihr Haus bekommen - aber fast 2 Jahre lang gesucht. Und dies ist auch eine Geschäftsimmobilie mitten im Industriegebiet. Aber jede Firma jammert hier. Meinen neuen Vermieter freut der günstige Kaufpreis. Schade, dass ich das Kleingeld einfach nicht habe.
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16.02.2010 18:09 Uhr von _joker_
 
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so viel zur Verschwöhrungstheorie: Neue Gefahr für Immobilien

Die Szene spielte sich kürzlich auf Manhattans East Side ab, allerdings ging sie völlig unter in der Nachrichtenflut jenes Tages, an dem das Erdbeben in Haiti, das US-Haushaltsdefizit und die Grammy-Verleihung die Schlagzeilen beherrschten. Dabei markierte sie einen Moment, aus dem sich womöglich der nächste Mega-Finanzcrash der USA entwickeln könnte.
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21.02.2010 13:12 Uhr von opheltes
 
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jeppa: USA ist von Haus aus schon Pleite, das sind alles nur kleine Nebenwirkungen gg

oph.
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05.03.2010 19:19 Uhr von FTWenough
 
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Alles halb so wild: Das wird genau wie bei der Bankenkrise-kurz danach gab es in Monaco in einer angemieteten Villa ein Bankett mit >200 Spitzenvertretern der Finanzindustrie. Kosten allein für das Bufett 150.000€. Natürlich noch kleine Abfindungen im 7-8 stelligen Bereich und alles ist gut. Der Loser ist wer...

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