15.02.10 11:47 Uhr
 1.822
 

Gema kassiert bei Karnevalsfeiern und Umzügen kräftig mit

Wie eine Sprecherin der Musikverwertungsgesellschaft Gema in einem Interview mit dem "Tagesspiegel am Sonntag" mitteilte, haben Beiträge zur Karnevalssaison, unter anderem bei Veranstaltungen, Umzügen und Bällen, im abgelaufenen Jahr etwa vier Millionen Euro in die Kassen der Gema gespült.

Davon hat die Hauptzentrale in München 14 Prozent an Verwaltungsgebühren abgezogen und den Rest an die Texter/Komponisten der Musikbeiträge abgeführt. Generell sind alle Veranstalter verpflichtet, Gebühren wegen gespielter Musik an die Gema abzuführen.

Der Preis beträgt für einen einfachen Umzugswagen mit CD-Spieler 18,48 Euro. Wenn ein Eintritt von über 20 Euro verlangt wird, müssen die Veranstalter mit dem Maximalbeitrag von 1545,50 Euro rechnen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Musik, Gebühr, Karneval, Umzug, GEMA
Quelle: www.open-report.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Florida-Massaker lösen erste US-Firmen Verbindung zur NRA
Milliardär aus China übernimmt 9,69 Prozent der Aktien von Daimler
Chinesische Gefangene arbeiten für Modeketten C&A und H&M

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.02.2010 12:16 Uhr von kingoftf
 
+27 | -3
 
ANZEIGEN
Genau: die gleiche Mafia wie die GEZ
Kommentar ansehen
15.02.2010 12:29 Uhr von kannon
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Letztlich: Sehen die Künstler selber nur einen verschwindent geringen Teil der Einnahmen...
Kommentar ansehen
15.02.2010 12:38 Uhr von Yade
 
+10 | -6
 
ANZEIGEN
Trotzdem: Die GEMA ist böse, sehr böse sogar. Allerdings ist der Karneval noch niedriger in meinem Ansehen.

Wer die Öffentlichkeit mit "es steht ein Pferd auf dem Flur" und anderen Krachern der gleichen Kategorie beschallt soll dafür wenigstens bluten müssen :>

Helau!
Kommentar ansehen
15.02.2010 13:08 Uhr von Seyhanovic
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Meine Fresse: was gibt es noch nur Mafias

GEZ?
GEMA?
Bald noch Geld für Luft atmen
Bald noch Geld allein fürs Leben?
Bald noch Geld fürs sehen?
Kommentar ansehen
15.02.2010 13:10 Uhr von Merldeon
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
Bald kommt: die Erdoberflächenbenutzungsabgabe.
Kommentar ansehen
15.02.2010 15:11 Uhr von Hawkeye1976
 
+7 | -6
 
ANZEIGEN
Keine Ahnung von Nichts, oder? Wenn ich die Kommentare hier so lese, frage ich mich, ob die Kommentatoren überhaupt wissen, was die Gema ist und macht.
Und dann immer die Vergleiche mit der GEZ - absoluter geistiger Dünpfiff von Volltrotteln, die entweder zu faul oder zu dumm sind, sich zu informieren, bevor sie hier ihren Gedankenmüll absondern.

@kannon
Warum sollte der Künstler überhaupt etwas von den Tantiemen sehen? Die Tantiemen sind für die URHEBER der Musik bestimmt (also Komponist/Textdichter/Bearbeiter) und nicht für den Künstler, der das Werk lediglich aufführt.
Tantiemen bekommen nur Künstler, die auch selbst Urheber sind.

Die Gema vertritt die Interessen der Urheber, also der Musikschöpfer und sorgt dafür, dass diese an den Gewinnen, die durch ihre Werke erwirtschaftet werden, beteiligt werden. Und das geschieht in Form von Tantiemen.

Und das ist legitim! Oder meint ihr, Komponisten und Textdichter können von Luft und Liebe leben? Auch die 14% Bearbeitungsgebühr haben ihre Berechtigung! Warum? Der Komponist als Gema-Mitglied beauftragt die Gema mit der Wahrnehmung der Aufführungsrechte seiner Werke. Das tut die Gema und bekommt im Gegenzug 14% der erwirtschafteten Tantiemen als Entgelt für die von ihr erbrachten Leistungen.

Ich weiss ja nicht, wie das in Takatukaland ist, aber in der BRD ist es durchaus üblich, für eine erbrachte Leistung oder eine Ware Geld zu verlangen. So funktionieren Handel und Dienstleistungsgewerbe. Ihr bezahlt ja auch den Friseur für den Haarschnitt, den Handwerker für seine Arbeit oder die Bahn dafür, dass sie euch von A nach B gebracht hat.
Und genauso bezahlt der Komponist oder Textdichter die Gema für ihre geleistete Arbeit mit besagten 14%.
Wäre das so ein Unding, wären wohl nicht so ziemlich alle professionell arbeitetenden Musikschaffenden Mitglied in der Gema oder einer anderen Verwertungsgesellschaft.

Künstler und Urheber
Einige verwechseln hier einfach den Typen, den sie auf der Bühne sehen mit dem, der das, was der Typ da auf der Bühne singt überhaupt erst geschrieben hat.
Am Anfang der Kette stehen immer Komponist und Textdichter. Sie erschaffen ein Werk (also ein Lied) und Künstler XY geht nun hin und singt dieses Werk. Dafür erhält er seine Gage. Er verdient also durch die Arbeit der Urheber sein Geld. Ohne diese gäbe es ja die Lieder, mit denen er seine Gage verdient gar nicht. Und eben darum wird für die Aufführung eines Werkes ein kleiner Anteil in Form von Tantiemen an die Urheber des Werkes abgeführt. Findet ihr es etwa falsch, dass diejenigen, die ein Lied geschaffen haben, auch etwas davon haben, wenn damit Geld verdient wird?

Zu Veranstaltungen
Leider unterschlägt der Autor die wichtigsten Faktoren für die Berechnung der Gema-Gebühren. Es geht nämlich nicht nur nach der Höhe des Eintrittspreises, sondern auch um die Größe des Veranstaltungsortes.
Also für ein Konzert oder eine Veranstaltung mit einem Ticketpreis von 20 Euro ist die Gema-Gebühr bei einem Saal mit 100m2 natürlich wesentlich geringer, als bei einem 500m2 Saal.

Und jetzt kommt wieder das Entscheidende:
Die Musik ist ein Bestandteil der Veranstaltung. Mit dieser Veranstaltung wird Geld erwirtschaftet. Und wenn man also das Eigentum anderer mit verwendet, um einen Gewinn zu erzielen, so ist es völlig legitim, dass dieser andere an diesem Gewinn in irgendeiner Form beteiligt wird. Der Besitzer der Lokalität kassiert ja auch eine Miete für seinen Saal.
Und so kassiert eben auch der Urheber der Musik einen kleinen Anteil dafür, dass seine Musik verwendet wurde, um die Leute bei laune zu halten.

Zudem sind die Gema-Gebühren im vergleich zu den Gebühren, die die Verwertungsgesellschaften anderer Länder erheben noch sehr moderat.

Eine Beispielrechnung (gem. der Gema-Tarife für Karneval 2010):
Bei einer Karnevalsveranstaltung in einem 3000m2 großen Veranstaltungsraum und einem Eintrittspreis von 20.- pro Person werden 1545,50.- Euro an Gema-Gebühren für die Veranstaltung berechnet.
Sagen wir mal, die Veranstaltung wird von 1800 Menschen besucht.
Somit werden alleine durch den Eintritt 36000 Euro erwirtschaftet. Dazu kommen noch die Einnahmen durch Verzehr etc.
Das bedeutet, die Gemagebühren machen gerade mal 4,3% des durch die Eintrittsgelder erwirtschafteten Umsatzes aus.

Und das soll nicht legitim sein? Mit Verzehr und allem Zipp und Zapp erwirtschaftet der Veranstalter locker einen Gewinn (nicht Umsatz) jenseits der 500000 Euro. Und da dürfen nicht 1545,50 an die Leute abgeführt werden, die durch das Schaffen der auf der Veranstaltung gespielten Musik zu diesem Erfolg maßgeblich beigetragen haben?
Und machen wir uns nichts vor, bei solchen Veranstaltungen ist die Musik ein wesentlicher Faktor! Bei schlechter Musik bleibt das Publikum aus oder geht wieder, ohne großartig verzehrt zu haben.
Kommentar ansehen
15.02.2010 15:11 Uhr von Hawkeye1976
 
+5 | -7
 
ANZEIGEN
Teil 2: Komisch, ihr alle wollt eure Arbeit gerecht entlohnt haben, aber wenn es um die Entlohnung derer geht, die die Musik geschaffen haben, zu der ihr in der Disco oder auf der Karnevalsfeier tanzt, dann schreit ihr gleich Zeter und Mordio.

Und noch ein Unterschied zwischen Gema & GEZ:
Die Gema ist FREIWILLIG! Kein Komponist oder Textdichter ist dazu verpflichtet, dort Mitglied zu werden. Da das aber sinnvoll ist, sind es zumindest jene Urheber, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Auch sind Gemagebühren nur für Musik aus dem Gema-Repertoire Pflicht. Kann der Veranstalter durch eine Musikfolge belefgen, dass nur gemafreie Musik gespielt wird, dann muss er auch keine Gebühren zahlen.

Gema-Vermutung:
Da aber schätzungsweise 99% der populären Musik Gema-Repertoire ist, also Musik, die durch irgendeine nationale oder internationale Verwertungsgesellschaft vertreten wird, gilt prinzipiell erstmal bei jeder Veranstaltung die Gema-Vermutung und man muss bei gemafreier Musik dieses gesondert beantragen.

Also, denkt erstmal nach, bevor ihr so einen Mist postet.
Kommentar ansehen
15.02.2010 16:00 Uhr von Bluti666
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: Inhaltlich sind Dein Beiträge völlig korrekt, aber: Mit Kauf der CD drückt man bereits an die GEMA ab, davon bekommt der Urheber seinen Anteil, vom restlichen Verkaufserlös bekommen Urheber und/oder Künstler den von der Plattenfirma vereinbarten Anteil. Damit sollte zumindest der Urheber für seine Arbeit belohnt sein. Hat er ein gutes Werk geschrieben, werden viele CDs verkauft, hat er ein schlechtes Werk geschrieben, entsprechend weniger. Ist wie überall im Leben, wer gut arbeitet, verdient mehr.

Malt ein Maler ein Bild, verkauft es an einen Kunstsammler, ist diese Bild in dessen Eigentum übergegegangen. Stellt der Kunstsammler das Bild nun in einer öffentlichen Gallerie aus, muss er dem Künstler (Urheber) dann dafür Tantiemen zahlen? Ich glaube nicht... In diesem Falle wird vielleicht auch Geld durch den Eintritt für die Gallerie erwirtschaftet, an dem dieses eine Bild des Künstlers ja auch seinen Anteil hat.
Kommentar ansehen
15.02.2010 16:08 Uhr von Thomas-27
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: Danke für diesen ausführlichen und aufschlussreichen Beitrag! Kommentare mit solchem Informationsgehalt sollte es hier viel öfter geben.
(...und dafür weniger Kommentare von Leuten, die der Meinung sind, sie müssten für nichts bezahlen!)
Kommentar ansehen
15.02.2010 16:18 Uhr von Hawkeye1976
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@Bluti666: Natürlich zahlst du beim Kauf einer CD auch die Gema mit, aber:
FÜR DIE NICHT KOMMERZEILLE NUTZUNG ! Und nicht für die öffentliche Aufführung! Schon gar nicht für eine solche mit kommerziellem Hintergrund.

Und eben um die öffentliche Aufführung von Werken geht es bei den Gema-Gebühren bei Veranstaltungen. Somit greift auch der Vergleich mit dem Gemälde nicht, da dieses ausgestellt, aber nicht aufgeführt wird. Das sind einfach zwei verschiedene paar Schuhe.

Und eigentlich zahlt die veröffentlichende Plattenfirma die Gemagebühren für die Pressung von XY CDs und rechnet das dann in den Preis mit ein, was aber minimal ist.
Würden man die Urheber alleine darüber finanzieren wollen, würden CDs verdammt teuer, da wir hier von sehr geringen Beträgen reden.

Mit Fotos ist es ja auch nicht anders. Willst du das Bild vom Fotografen XY kommerziell verwenden, musst du das extra bezahlen und so ist es eben auch mit der Musik.
Kommentar ansehen
15.02.2010 16:58 Uhr von Kurogami
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: Grundsätzlich hast du vielleicht insofern recht, als dass die GEMA prinzipiell eine Institution sein sollte, welche die Urheberrechtsansprüche ihrer Klienten vertritt. Soweit so löblich.

Doch eben dieser "Schutz" nimmt bei der GEMA mafiöse Formen an. Zum einen sei hier die schon erwähnte Zwangsabgabe auf Brenner und Rohlinge erwähnt. Es kann nicht sein, dass man einem mündigen Bürger per se unterstellt, dass er die Rohlinge zur Verfielfältigung der Musik nutzt (sei es auch nur zum privaten Zwecke).

Weiterhin sei hier erwähnt, dass die GEMA selbst dann kassiert, wenn du nicht Mitglied bist: Versuch doch mal als kleiner Singer/Songwriter deine EIGENEN Songs in einem Presswerk auf CDs pressen zu lassen. Keine all zu großen Stückzahlen, sagen wir 2000 Stück. Und dann sehen wir mal, wie viel du allein dafür zahlst dass die GEMA sagt: Ja keine unserer Klienten hat eine Urheberrechtsverletzung erlitten.

Und da wären wir beim nächsten Punkt: Die Urheberrechtsverletzung. Diese mehr als nur schwammige Formulierung der GEMA von wegen "Schöpfungshöhe" ist einer mehr als nur subjektiven Wahrnehmung unterstellt.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs...
Alles in allem: Der Grundgedanke der GEMA ist gut, die Ausführung mangelhaft.
Kommentar ansehen
15.02.2010 17:04 Uhr von Leondriel
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: In diesem Fall kann ich dir nur recht geben, wenn Musik auf den Veranstaltungen gespielt wird sollte der Künstler davon was haben.

Was die GEMA aber in Richtung GEZ rückt, sind andere Einnahmequellen wie z.B. Abgaben für Trägermedien (CDs, DVDs, Blueray-Discs...) sowie Abspielgeräte.
Ja, ich KANN mit CD-Rohling und Brenner eine Kopie anfertigen. Würde ich das tun, wäre die Gebühr gerechtfertigt, und würde ich Brenner und Rohlinge ausschließlich oder zumindest überwiegend zu diesem Zweck nutzen eine pauschale Gebühr.
Tatsächlich ist es mir aber bei Strafe verboten, besagte Kopien anzufertigen. Da gibts nun interessante Ansätze, das zu interpretieren, will uns die GEMA zu illegalen Kopien verleiten? Ist die GEMA in diesem Fall eine Art Hehler, da sie Gebühren für ein illegales Produkt verlangt?
Spaß beiseite, für diese Abgaben gibt es keine Legitimation und das gibt dem Ziel, den Künstler für seine Kunst zu entlohnen, einen fahlen Beigeschmack.

EDIT: Kurogami war wohl schneller :)

[ nachträglich editiert von Leondriel ]
Kommentar ansehen
15.02.2010 17:32 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
@Leondriel: So ganz stimmt das nicht. Die Gema-Gebühr wird auf 30% der verkauften Rohlinge erhoben, um eben der Tatsache Rechnung zu tragen, dass nur ein Teil der Rohlinge für Musikaufnahmen verwendet wird.
Und neu ist das auch nicht. Eine solche Gebühr gab es schon auf VHS-Kassetten.

"Zur Abgeltung der Vergütungsansprüche nach § 54 UrhG für Data-CD-Rs/RWs (CD-Rohlinge) wurde die seit dem Jahr 2000 bestehende Vereinbarung verlängert. Danach sind Auskünfte über die Gesamtanzahl der in Deutschland veräußerten oder in Verkehr gebrachten Data-CD-Rs und Data-CD-RWs zu erteilen und hiervon ein Anteil von 30 % nach den Regeln des Vergütungssystems von § 54 UrhG zu vergüten. Die Vergütung beträgt ab dem 01.01.2003 EUR 0,072 je Spielstunde."

Das Problem ist, das bestimmte Lobbyisten (Veranstalter, Hersteller von Rohlingen etc.) das gerbne etwas verzerrt darstellen, um der Gema - die durchaus ihre Fehler hat - den schwarzen Peter zuzuschieben.

Und zudem darf man auch nicht unterschlagen, dass die Gema mit diesen Gebühren auch unter anderem die E-Musik fördert und auch notleidende Künstler unterstützt.
Wären nämlich sie Komponisten von anspruchsvoller Musik allein auf die Gebühren aus Airtimes/Aufführungen angewiesen, könnten diese nicht mehr davon leben. Das Ergebnis wäre, dass wir nur noch Pop-Zombies hören müssten, da niemand mehr gewillt wäre, anspruchsvolle Musik für diesen leider sehr vernachlässigten Bereich der E-Musik zu komponieren.
Kommentar ansehen
16.02.2010 10:59 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@halloechen: Du hast kein Wort verstanden. Setzen, sechs!

Die Legitimation steht im UrhG und eben weil es leute gibt, die nur private Fotos etc. brennen wird die Gema-Gebühr auch nur auf 30% der Datenträger erhoben.

Rechnen wir mal für die ganz dummen ein Beispiel:
Von 100 Rohlingen wird die Gema-Gebühr nur auf 30%, also auf 30 Stück davon erhoben. Die 70 übrigen sind gemafrei. Hier wird dem Umstand Rechnung getragen, dass eben nur etwa 1/3 der verkauften Rohlinge für das brennen von Musik verwendet wird und der Rest eben für Daten.
Gehen wir mal der Einfachheit halber davon aus, dass jeder dieser Rohlinge eine Stunde Spielzeit aufweist. Also wird bei diesen 100 Rohlingen auf 30 davon eine Gema-Gebühr von je 7,2 CENT berechnet.
Das macht also zusammen 2,16.- € für diese 30 Rohlinge und auf die 100 Rohlinge umgerechnet entsprechend gerade mal etwa 2 CENT Aufschlag pro CD. Mit diesen 2 CENT pro CD hat also den Kunde das Recht erworben, diese CD für das brennen gemapflichtiger Musik verwenden zu dürfen.

Für diese 2 CENT ist die Gema also eine mafiöse Vereinigung, nur weil sie eben einen sehr kleinen Anteil für die Urheber der Musik einfordert?

Wo bleibt denn dann die Aufregung, wenn ihr die KFZ-Steuer bezahlt? Immerhin fließt dieses Geld zu einem Großteil z.B. in die Erhaltung und den Bau von Straßen, die ihr nie befahren werdet?

Was wäre denn der Gegenentwurf zu einer solchen Pauschalabgabe? Die gesetzliche Pflicht für jeden Endkunden, selbstgebrannte CDs mit Gema-Material bei der Gema anzumelden und seperat zu bezahlen?
Ach ja, ich vergaß, in euren Augen muss man ja nur eure Arbeitsleistung bezahlen, aber nicht die derjenigen, die die Musik, die ihr hören wollt, geschaffen haben. Geiz ist schon geil, oder?

Zudem berechnet die Gema die Spielzeit eines DC/DVD-Rohlings fairerweise nach der Zeit, die nach Industriestandards bespielbar ist. Wenn also ein solcher Rohling mit MP3s gebrannt wird. steigt die Spieldauer um ein vielfaches und dennoch will die Gema nur die Gebühr für eine Stunde. Bösartig, nicht war?

[ nachträglich editiert von Hawkeye1976 ]
Kommentar ansehen
16.02.2010 11:56 Uhr von halloechen
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: Wow.
Jede weitere Diskussion ist Schwachsinn.
Ich wollte gerade Antworten und auf einmal bekomme ich eine E-Mail das mein Posting gegen die Netiquette verstoßen würde.
Also darf man in dieser Hinsicht nicht ehrlich seine Meinung sagen. Wer wissen will was ich geschrieben hatte, kann mir gerne eine PN schreiben, ich lass es ihm dann zukommen.
[edit;snik917]
[ nachträglich editiert von halloechen ]
Kommentar ansehen
16.02.2010 12:14 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Kopfschüttel: Du verwechselst Meinung mit übler Nachrede und Verleumdung.

Und jeder, der ein paar Minuten recherchiert wird schnell herausfinden, dass meine Postings inhaltlich korrekt sind und lediglich die Tatsachen widergeben, auch wenn das einigen Leuten nicht passt.

Vielleicht sollten einfach mal sämtliche Urheber die Verwendung ihrer Werke für einen gewissen Zeitraum untersagen, damit einige mal merken, dass es ohne Urheber keine vielfältige Musik geben kann.

[ nachträglich editiert von Hawkeye1976 ]
Kommentar ansehen
16.02.2010 13:13 Uhr von halloechen
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Üble Nachrede und Verleumdung? Üble Nachrede wäre es nur wenn es etwas negatives wäre und Verleumdung nur wenn es nicht stimmen würde.
Und das du wahrscheinlich von der GEMA bezahlt wirst, ist meine persönliche Meinung. Ob du als Künstler oder Schreiber bezahlt wirst oder ob du für diesen Verein arbeitest und deshalb diese Meinung vertrittst hab ich offen gelassen.
Du hingegen hast mich als dumm bezeichnet, weil ich deine Meinung nicht teile, DAS ist beleidigend und zeugt von Intoleranz.

Und weiter dazu, die GEMA darf nicht einfach behaupten, dass ich etwas mache, was gegen das Gesetz verstoßt. Laut §106 UrhG ist es bei Strafe verboten, urheberrechtlich geschützte Werke zu vervielfältigen. Dann ist es üble Nachrede und Verleumdung von Seiten der GEMA, die jedem Käufer prinzipiell unterstellt 1/3 der Rohlinge illegalerweise zur Vervielfältigung von urheberrechtlich geschützten Werken zu gebrauchen.
Kommentar ansehen
16.02.2010 13:24 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: du bist bisher in keinster weise auf die größte sauerei der gema eingegangen - als musiker darf man für öffentliche veranstaltungen blechen, auch wenn man gar kein gema-mitglied ist und nur eigenkompositionen spielt. sowas ist einfach nur unverschämt.

ich kann gut ohne kommerzielle kunst leben - es gibt genug alternativen und wenn es die nicht gibt, sucht man sich halt paar leute und macht selbst was.

wer musik aus reinem profitstreben produziert, widert mich einfach nur an.
Kommentar ansehen
16.02.2010 14:12 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@JesusSchmidt:

Zitat:

"als musiker darf man für öffentliche veranstaltungen blechen, auch wenn man gar kein gema-mitglied ist und nur eigenkompositionen spielt"

Das ist Quatsch! Man muss lediglich eine Musikfolge einreichen, die belegt, dass man keine Titel aus dem Gema-Repertoire spielt und schon muss man auch keine Gema-Gebühren zahlen.
Leider sind die meisten Veranstalter zu faul, um solche Musikfolgen einzureichen. Das ist nunmal etwas Arbeit.

Und wenn man sich vorher nicht richtig informiert, ist das nicht die Schild der Gema. Auf deren HP kann man das nämlich alles nachlesen und bei Bedarf kann man da sogar anrufen.

@halloechen
Du behauptest, ich würde von der Gema bezahlt und dem ist nicht so. Also verbreitest du eine falsche Tatsache und das ist keine Meinungsäußerung mehr.
Kommentar ansehen
16.02.2010 14:30 Uhr von halloechen
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: Ich hab gesagt meiner Meinung nach arbeitest du für diesne Verein und/oder wirst von diesem als Künstler bezahlt.
Diese Meinung hab ich immer noch, und das ist freie Meinungsäußerung! Ich hab dir nichts illegales oder moralisch Verwerfliches vorgeworfen, also keine Üble Nachrede oder Verleumdung.

Und du irrst dich erneut, selbst wenn man Eigenkompositionen öffentlich Vorführen will, so muss auch dafür bezahlen, selbst wenn man kein GEMA-Mitglied ist. So geschehen bei einem Befreundeten Künstler. Weiterhin gehst du nicht darauf ein, das die GEMA dem Käufer von Brennern und Rohlingen unterstellt etwas bei Strafe verbotenes mit Brennern und Rohlingen zu tun. Denn deiner Aussage nach geht die GEMA ja davon aus, dass jeder Brenner und jedes 3. Rohling zum kopieren von urheberrechtlich geschützten Werken benutzt wird.
Das ist wie bei der GEZ, da wird auch einfach davon ausgegangen, dass jeder der nicht gemeldet ist ein Fernseher und/oder Radio hat. DAS sind mafiöse Strukturen!
Kommentar ansehen
16.02.2010 17:33 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@halloechen: "Und du irrst dich erneut, selbst wenn man Eigenkompositionen öffentlich Vorführen will, so muss auch dafür bezahlen, selbst wenn man kein GEMA-Mitglied ist. So geschehen bei einem Befreundeten Künstler."

Dann war der wohl nicht in der Lage, sich vorher richtig zu informieren.
Man muss vor dem Konzert die Freistellung beantragen. Man reicht also eine Folge der Titel ein, die gespielt werden sollen. Die Gema prüft dann, ob es sich wirklich um gemafreies Material handelt und stellt dann die Veranstaltung von der Geührenzahlung frei.

"Denn deiner Aussage nach geht die GEMA ja davon aus, dass jeder Brenner und jedes 3. Rohling zum kopieren von urheberrechtlich geschützten Werken benutzt wird."

Auch das ist wieder hahnebüchener Unsinn. Zum einen sind Privatkopien weiterhin legal und zum anderen kann man ja auch legal Streams/Radios aufnehmen und die Titel dann auf CD brennen.

Deine Postings zeigen deutlich, dass du von der Materie überhaupt keine Ahnung hast - allenfalls ein lückenhaftes Halbwissen - und dich lieber darin ergehst, anderen irgendwelche Dinge zu unterstellen, wenn du argumentativ nicht weiterkommst.

Jeder, der sich die Zeit nimmt, ein wenig zu recherchieren, wird schnell herausfinden, dass deine Behauptungen schlicht falsch oder falsch dargestellt sind.

Übrigens wurde z.B. die Gema-Vermutung höchst richterlich als korrekt und legitim bestätigt.
Wer Gema und GEZ vergleicht beweist damit, dass er nichts, aber auch rein gar nichts verstanden hat.
Kommentar ansehen
16.02.2010 18:14 Uhr von halloechen
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: Nur weil ein Richter, der von Computern keine Ahnung hat, entscheidet, dass die GEMA rechtmäßig handelt, ist das kein Grund dafür, das sie es auch tut.
Ein Urteil des Bundesverfassungsgericht oder Bundesgerichtshof wäre da viel interessanter.
Privatkopien sind legal? Seit wann? Ich kann mich noch an die Sports "Raubkopierer sind Verbrecher" erinnern, dort wurde suggeriert, dass jeder der eine Privatkopie hat, ein Schwerverbrecher ist und mit bis zu 5 Jahren Gefängnis zu rechnen hat. Und selbst wenn Privatkopien legal sind, dann haben die Leute schon mal für den Urheber bezahlt, warum sollten die Leute dann doppelt zahlen?
Selbst wenn man von Streams/Radios legal aufnehmen kann, dann wurden auch dafür schon GEMA-Gebühren vom Stream/Radio erhoben, also zahlt man wieder doppelt.

Das ich keine große Erfahrung mit der GEMA als Institution habe ist richtig, und dennoch kann sich jeder im Internet durchlesen, welche Strukturen diese "Firma" hat. Das Internet ist nämlich zum Glück frei und größtenteils unzensiert.

Und GEMA und GEZ sind sich ähnlich, egal wie du es abstreitest. Ich muss für etwas zahlen, was ich nicht nutze.
Für GEZ muss ich zahlen, wenn ich einen TV oder ein Radio hab, auch wenn ich öffentlich-rechtliche Sender nicht sehe/höre.
Für die GEMA muss ich zahlen, wenn ich einen Brenner oder Rohlinge kaufe, obwohl ich keine Urheberrechtlich geschützte Werke kopiere.

Also, wo ist der Unterschied? Es gibt keinen. Ich soll für etwas zahlen was ich nicht Nutze.

Und ja ich weiß, GEZ-Gebühren zahlt man weil man ein "Empfangsgerät bereit hält" und GEMA-Gebühren zahlt man auf Brenner und Rohlinge, weil man "ein Kopiergerät bereit hält". Ich persönlich sehe da keinen großen Unterschied.
Soviel zu dem Beweis ich hätte "gar nichts" verstanden..

Es ist natürlich sehr einfach für dich, mich als Deppen hinzustellen, weil ich nicht deine Meinung teile, als dich meinen Argumenten zu stellen.

Du könntest auch Politiker sein, die lenken auch immer mit einem anderen Thema ab, wenn sie sich dem Hauptthema nicht stellen wollen. Wie Herr Westerwelle zur Zeit, der will auch nur von dem "Wachstumsbeschleunigungsgesetz" und den Millionenspenden von und für Hoteliers ablenken :-)
Ich gebe zu der letzte Absatz ist polemisch, aber deshalb nicht weniger wahr.
Kommentar ansehen
16.02.2010 19:11 Uhr von Hawkeye1976
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@halloechen: Du willst es nicht verstehen, oder?

"Privatkopien sind legal? Seit wann? Ich kann mich noch an die Sports "Raubkopierer sind Verbrecher" erinnern, dort wurde suggeriert, dass jeder der eine Privatkopie hat, ein Schwerverbrecher ist und mit bis zu 5 Jahren Gefängnis zu rechnen hat."

Das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Das eine bezieht sich auf die reine Privat-Kopie, also die, die du dir selber anfertigst, um z.B. die CD XY im Auto hören zu können und das andere primär auf die Verbreitung bzw. das Erlangen der Kopie. Das ist alles im §53 des UrhG geregelt:
http://bundesrecht.juris.de/...

Beispiel:
Du kopierst die CD XY, um sie im Auto hören zu können. Das ist eine klassische, legale Privatkopie. Stellst du jetzt aber z.B. diese CD als mp3s ins Netz, dann ist es das, was man landläufig als "Raubkopie" (ekliges Wort) bezeichnet.
Details dazu finden sich z.B. hier:
http://www.it-recht-kanzlei.de/...

Ein weiteres Merkmal ist die Umgehung eines WIRKSAMEN Kopierschutzmechanismus. Dabei hat der Gesetzgeber bewusst betont, dass der Mechanismus wirksam sein muss. Funktioniert also der Mechanismus nur unter Windows, nicht aber unter Linux, dann ist er nicht wirksam und somit liegt kein Umgehen des Kopierschutzes vor.
Ebenso verhält es sich mit dem Mitschnitt von Titeln via Soundkarte. Auch das ist legal.

"Selbst wenn man von Streams/Radios legal aufnehmen kann, dann wurden auch dafür schon GEMA-Gebühren vom Stream/Radio erhoben, also zahlt man wieder doppelt."

Schon, aber nicht von dir. Der Sender hat diese Gebühren dafür gezahlt, dass er den Titel aufführt. Du darfst ihn dir aufnhemen und brennen. Und wenn du ihn auf CD brennst, dann zahlst du eben über den minimalen Gema-Anteil (ca. 2 Cent pro Rohling) dafür. Oder soll der Radiosender auch noch für die Nutzer zahlen, die ihr Programm nicht nur hören, sondern auch brennen wollen?
Hörst du den Sender nur oder speicherst den Mitschnitt nur auf der Festplatte, zahlst du ja auch keine Gebühren.

"Für die GEMA muss ich zahlen, wenn ich einen Brenner oder Rohlinge kaufe, obwohl ich keine Urheberrechtlich geschützte Werke kopiere."

Ein Unterschied ist zum Beispiel der, dass der Gema-Anteil an einem Brenner nur einmal gezahlt wird.
Zudem wäre der Aufwand, das alles für jeden Bürger individuell zu berechnen schlicht zu hoch und es wäre mehr als kundenunfreundlich. Desweiteren würde daraus ein immenser Verwaltungsaufwand resultieren und den müssten dann alle wieder zahlen, da Musik entsprechend teurer würde, sprich die Gebühren angehoben werden müssen, um kostendeckend zu arbeiten.

Desweiteren ist das nicht die Gema alleine, die diese Zahlung fordert, sondern auch VGWort, GÜFA und andere Verwertungsgesellschaften.

Das bei der Gema nicht alles so ist, wie man sich das wünscht, ist unbestritten. Vieles scheitert aber nicht nur an der Gema selbst, sondern schlicht an der Umsetzung oder internationalen Vorgaben.
Zum Beispiel finde ich die Gema-Vermutung in ihrer jetzigen Form fragwürdig, aber leider auch notwendig.
Die Vergangenheit hat leider gezeigt, dass man sich nicht auf die Ehrlichkeit der Veranstalter verlassen kann. Eher im Gegenteil. Darum liegt es eben jetzt bei den Veranstaltern, der Gema zu beweisen (durch Musikfolgen), dass keine Gema-Musik gespielt wird. Würde man das umkehren, hätte das einen enormen Personal- und Verwaltungsaufwand zur Folge, der sich zweifellos in sehr hohen Gebühren niederschlagen würde.

Es steht nunmal fest, dass denn Urhebern der Musik ein Anteil zusteht, wenn Dritte mit ihrer Musik Geld verdienen.
Kommentar ansehen
16.02.2010 19:48 Uhr von halloechen
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Hawkeye1976: Ich habe nie bestritten, dass den Urhebern der Arbeit ein Teil zusteht, wenn dritte mit ihrer Arbeit Geld verdienen, insofern gebe ich dir ausdrücklich Recht.
Aber das ich bezahlen soll, wenn ich normale Daten, keine Musik oder sonstige urheberrechtlich geschützte Werke, brenne, das stört mich. Weil mir quasi per Kauf unterstellt wird, ich würde mit einem 1/3 der Rohlinge etwas machen, was ich nicht mache. Genau so wie du dich daran gestört hast, dass ich öffentlich vermutet habe, dass du für die GEMA arbeiten könntest.
Verstehst du jetzt worauf ich hinaus will?
Und wenn es nur 2 Cent pro Rohling ist.
10 Euro pro DVD-Brenner (laut GEMA-Webseite).
Das sind 10 Euro, die ich bezahlen muss für etwas das ich nicht nutze..
Des weiteren fordert die GEMA auch Gebühren für PC´s, was genau so unverschämt wie die GEZ ist.
Die wollen bloß ein Stück vom Kuchen, die Künstler interessieren die einen feuchten Mist.
Kommentar ansehen
16.02.2010 20:17 Uhr von Hawkeye1976
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@halloechen: Aber wie willst du das anders machen, ohne dass durch einen höheren Aufwand die Gebühren steigen?

Zudem müsste man dann auch irgendwie sicherstellen, dass mit einem Brenner ohen Gema-Abgabe auch nur Daten bzw. gemafreie Musik gebrannt werden könnten. Unmöglich!

Wie ich schon sagte: das ist wie mit der KFZ Steuer. Die muss auch jeder Autofahrer zahlen, auch wenn er nicht alle Straßen, die damit gebaut oder ausgebessert werden selbst nutzt.

Da finde ich die jetzige Regelung durchaus okay, zumal die großen Brenner-Hersteller eh wesentlich weniger zahlen, als die auf der Seite angebenen 9 Euro irgendwas bzw. 7 Euro irgendwas für CD-Brenner. Kann man auch schon in den Formularen nachlesen, dass es da Nachlässe gibt.

Refresh |<-- <-   1-25/25   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Heidelberg: Polizist schießt gezielt auf einen bewaffneten Mann
Kabinettsposten der CDU: Jens Spahn soll offenbar Gesundheitsminister werden
Unter Picasso-Gemälde finden Forscher verstecktes Bild


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?