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Können Filesharer mit dem Dienst MooZar bald Amnestie erlangen?

Manchen Filesharern plagt nach dem Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Werken das schlechte Gewissen. Der Dienst MooZar soll nun in diese Marktlücke vordringen und ein nachträgliches Bezahlen möglich machen.

So können die Filesharer eine "Spende" überweisen, die dann dem Künstler zu Gute kommt. Allerdings müssen nicht alle Stücke eines Albums bezahlt werden und es gibt auch keinen festen Preis.

MooZar will nun sogar noch weiter gehen und den Filesharern durch die Spende ermöglichen, dass sie straf- und zivilrechtlichen Schritten aus dem Weg gehen können. Ob sich dies umsetzen lässt, bleibt jedoch noch zu bezweifeln.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Download, Dienst, Urheberrecht, Filesharer, Amnestie, MooZar
Quelle: www.gulli.com

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2010 11:53 Uhr von alphanova
 
+35 | -5
 
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lol: und mit sicherheit wird es deppen geben, die das "angebot" freudestrahlend annehmen.

wäre nicht sehr weit hergeholt, dass der dienst selbst von der contentmafia ins leben gerufen wurde, um filesharer aufzuspüren. wer spendet schon freiwillig, wenn er keinen dreck am stecken hat?
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15.02.2010 12:03 Uhr von SystemSlave
 
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Für den reinen Download hat man nix zubefürchten: Kenne keinen der jemals dafür abgemahnt wurde weil er nur was Heruntergeladen hat. Torrent und Co. laden beim Herunterladen auch Rauf also zählt das nicht dazu.

Den nur eine Verbreitung ist Strafbar und ohne einen Upload oder einen Zeugen der bestätigt das man die Daten auf USB-Sticks oder CD´s verteielt können die garnix machen.

Von daher ist das nur was für die Leute die so blöd sind und Torrent und Co. nutzen. Sorry ist aber so. Gibt schließlich das Rapidshare und Co. und am besten ist noch immer das Usenet. Kein Upload nur Download mit voller Geschwindigkeit.
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15.02.2010 12:05 Uhr von chip303
 
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Soooo schlecht ist die Idee gar nicht die ct´ hatte das mal als Projekt, zwei Stücke von unbekannten Musikern frei zum Download, jeder konnte geben, was er wollte bzw. was es ihm wert war. Nach 8 Wochen waren über 4000,- Euro zusammen gekommen...

Wenn ich einen Film gucke, und hinterher sagen kann: Fade Handlung, Mikro im Bild, langweiliges Ende: ich geb 2 Euro, könnte ich damit eher leben als mit 8 Euro + Parkplatz + Getränke + Knabberkram im Kino, wo ich mich hinterher ärgere.

Mit diesem "gib-was-es-dir-wert-ist" System haben auch schon Restaurants gearbeitet, und dabei nicht schlecht abgeschnitten....
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15.02.2010 12:14 Uhr von saber_
 
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@alphanova... ich glaub du taeuscht dich gewaltig...denn es laufen viel mehr ehrliche leute rum wie du denkst...

ich persoenlich bin ein sehr kritischer filmeschauer...ins kino gehe ich sehr ungerne, da ich schon zu oft enttaeuscht wurde...da lad ich mir doch lieber den film und geh erst dann ins kino wenn er denn auch wirklich getaugt hat!

grade am wochenende habe ich 2 absolute low budget filme geschaut... und ich wuerde fuer jeden locker 10 euro spenden weil sies einfach verdient haetten! sofern ich mir auch sicher sein kann dass das geld die richtigen leute erreicht!
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15.02.2010 12:20 Uhr von mobock
 
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Ich habe hier eine: DVD mit ALLEN Filesharern der Welt mit IP-Adressen und Logzeiten günstig zu versteigern (Startpreis: 3,5 Mio. Euro) ...
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15.02.2010 12:26 Uhr von flushbox
 
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@SystemSlave: Falsch. Auch der reine Download von urheberrechtlich geschütztem Material wird strafrechtlich verfolgt! Auch im Usenet und bei Rapidshare & Co.! Es gibt durchaus Fälle, in denen Anbieter auf die Herausgabe der Daten von reinen Downloadern verklagt wurden. Der Streitwert pro Titel kann auch hier sehr schnell einige tausend Euro betragen!

Und wer hat dir erzählt, dass das Verteilen von Daten auf CD oder USB-Stick von Haus aus strafbar ist? Das ist nämlich der nächste Irrtum. Unter gewissen Umständen ist die Privatkopie für sich selbst oder für Freunde/Verwandte noch immer erlaubt.
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15.02.2010 12:42 Uhr von SystemSlave
 
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@ flushbox: Privatkopie ist lega das weiß ich, aber nicht es hört glaube auf wenn man es in massen an Freunde verbreitet spätestens wenn man dafür gegenleitungen erhält.

Hast du zu den Downlaodenr mal ein Aktenzeichen bzw. Links zu den Urteilen. Wie gesagt kennen keinen und ich bin seit über 15 Jahren im Internet aktiv.

Zumal der Aufwand da noch größer sein wird die Daten zu ermitteln und eine Massenabmahnung wie bei den Uploader bei Torrent auszuschließen ist. Bei Torrent prosnetiert man ja dem Anwalt seine IP auf dem Silbertablet, klar VPN rein und man hat auch dort seine Ruhe aber denn kann man gleich mit nem VPN ins Usenet gehen.

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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15.02.2010 12:59 Uhr von EvilMoe523
 
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@ SystemSlave: Sicher ist es komplizierter an die Daten von Downloadern via UseNet etc. zu kommen, aber es ist möglicht und lohnt sich auch, wenn ein Anbieter erstmal auspacken muss.

Zu glauben, dass man mit reinem Downloaden sicher fährt ist ein gewaltiger Irrtum. Anzunehmen, dass solche Fälle nicht strafrechtlich verfolgt werden ist gelinde gesagt, bescheuert, da das reine downloaden auch nicht legaler ist :)

Und weil du Niemanden kennst, der schon wegen Downloads ohne Verbreitung bestraft wurde, ist dass noch lange kein Argument :) Ich kenne z.B. auch Niemanden der schon wegen File-Sharing aufgeflogen ist, aber es gibt sie :D
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15.02.2010 13:16 Uhr von SystemSlave
 
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@ EvilMoe523 && flushbox: Den Präsentiert doch mal ein entsprechendes Urteil?

Die Stelle im Urheberrecht habe ich schon mal gefunden
http://www.gesetze-im-internet.de/...

Eine Kopie ist erlaubt wenn die benutzte Vorlage nicht offensichtlich rechtswidrig ist oder offensichtlich rechtswidrig öffentlich zugänglich gemacht wurde (seit Anfang 2008).

Ist erst neu wie gesagt bin etwas länger drinne und lese mir nunmal nicht das Urheberrecht jährlich durch.


So gut hab tja Recht aber es fehlen die Urteile dazu, habe im grunde nur was dagegen gefunden.

Beschluss des LG Kiel vom 02.09.2009, Az.: 2 O 221/09

Der einmalige Download eines einzigen Musikalbums ist nicht als Urheberrechtsverletzung im "gewerblichen Ausmaß" anzusehen und begründet somit keinen Auskunftsanspruch nach § 101 Abs. 1 und 2 UrhG.

§ 101 Abs. 9 UrhG erlaubt auch keine grundrechtsverletzende "Rasterfahndung", wer aus der Menge der Anschlussinhaber möglicherweise Urheberrechte in gewerblichen Ausmaß verletzt haben könnte.

http://www.kanzlei.biz/...


edit: zudem hat die GEMA und auch Anwälte ne schnitstelle zu Rapidshare um Dateien zu Löschen aber nicht um an die IP´s der Downloader zu kommen.

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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15.02.2010 14:03 Uhr von little_skunk
 
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@EvilMoe523 && flushbox: Ich kann da SystemSlave nur zustimmen. Es gibt nur Strafen gegen die, die es hochladen aber nicht gegen die, die es runterladen. Die Fälle von Rapidshare und Co betreffen auch wieder nur die hochladenden User. Der Grund ist ganz einfach. Wenn man 3 Kinofilme runterläd aber sie niemanden sonst anbietet, hat man nicht mal 30€ wirtschaftlichen Schaden angerichtet. Wenn man diese 3 Filme aber wieder im Internet 10 anderen Leuten anbietet, sind es schon 300€. Auch die Musik und Film Industrie kann nicht klagen wie sie wollen sondern müssen sich beim Strafmaß an den tatsächlich verursachten Wirtschaftlichen Schaden richten, der bei einem reinen Downloader vergleichweise gering ist.

Wo wir gerade schon bei dem Thema sind. Wenn ich jetzt mit Emule oder Co ein Lied runterlade, dann über diesen tollen Dienst ein wenig Geld spende, bin ich noch lange nicht straffrei. Das Lied ist immernoch im Downloadordner und wird fleißig anderen Leuten angeboten. Was dann passiert könnt ihr euch denken.
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15.02.2010 14:16 Uhr von Kappii
 
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@SystemSlave: ich kann leider nicht erkennen, was die von dir genannten Urteile damit zu tun haben ob downloaden legal oder illegal ist.

Nur weil den Kläger z.Z. die Grundlage fehlt Menschen anzuklagen die etwas runtergeladen haben, bedeutet das nicht dass es legal ist.

Nur weil du mit einem Motorrad aufgrund fehlendem Nummerschild vorne, nachdem du in einer Radarfalle geblitzt worden bist, nicht belangt werden kannst, bedeutet das nicht dass für ein Motorrad keine Geschwindigkeitsbegrezungen gelten.
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15.02.2010 14:24 Uhr von SystemSlave
 
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@ Kappii: Ich habe nicht von Legal gesprochen nur davon das man nix zu befürchten hat. Das es illegal ist steht ja im § 53 des Urheberrechts.

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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15.02.2010 14:28 Uhr von journalist2010
 
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Für unbekannte Künstler: sicher ganz gut so kommt wenigstens ein bischen was rein ...aber ob die "grossen" auf Spenden umsteigen !? NAJA ;D


ps: geht das auch bei filmen ??????? :-) ich will mal filme in hd saugen und dann 2 Eur spenden :D
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15.02.2010 14:43 Uhr von StYxXx
 
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Nette Idee: Aber wird wahrscheinlich nicht funktionieren. Die Contentindustrie will solche Modelle gar nicht und das wird zu Krieg zwischen dem Anbieter und ihnen führen. Spätestens, wenn es um die Höhe der Zahlungen geht. Ich als Privatprson würde da vllt. Material saugen, merken, es ist scheiße und kaum was spenden. Dann für ein anderes Produkt (irgendein tolles Lied zb) sogar überdurchschnittlich Geld geben. Aber: Den Rechteverwertern ist das scheißegal. Sie wollen die von ihnen festgelegten Summen sehen. Egal, wie schlecht das Produkt ist. Wenn MooZar dann sagt "ja, es haben schon 1000 Leute Britney Spears gesaugt, aber die fanden es kacke und haben deswegen nur 10 Cent im Schnitt gespendet" wird das die Manager der Plattenfirma nicht glücklich machen. Die werden dann den vollen Preis von MooZar verlangen. Damit der Anbietr das aufbringn kann, müsste also im Schnitt der Ladenpreis gezahlt werden (Ladenpreis, weil die Rechteverwerter sicher nicht die günstigsten Preise für MooZar haben werden, hat die Erfahrung gezeigt). Wie gesagt, man will das so ja auch gar nicht. Schon aus ideologischen Gründen. Filesharer haben böse zu sein und der Grund für Verluste (egal wie theoretisch die sind) zu sein. Und man will Kontrolle haben und sich nicht dem Wille der Kunden aussetzen. Sonst gäbe es auch kein DRM ;)
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15.02.2010 15:37 Uhr von EvilMoe523
 
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@ little_skunk: Ja,

wenn ich im Laden zwei neue CDs klaue, entsteht auch kein größerer Schaden für die Wirtschaft, als deine besagten 30€...

Das willst du doch nicht wirklich als Argument stehen lassen, dass man deswegen nicht bestraft wird, wenn man erwischt wird?

@ SysSlave

Sicher sind private Kopien erlaubt... aber das setzt auch vorraus, dass man das Original besitzt und es nachweisen kann im Zweifelsfall :) Eine Kopie downloaden, ist demzufolge immernoch nicht erlaubt :)

Urteile kenne ich natürlich nicht und dennoch bleibe ich auf dem Pfad, dass du deswegen juristisch gesehen jederzeit dran sein kannst. Aussagen a la "Ich habe noch nie ein Urteil gesehen von daher wird auch keine bestraft" halte ich doch da eher für schwammig :)
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15.02.2010 16:14 Uhr von Dr.Avalanche
 
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natürlich: "Manchen Filesharern plagt nach dem Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Werken das schlechte Gewissen."


sicher doch und gleich nach dem besuch auf youporn beten alle ein vater unser...
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15.02.2010 16:16 Uhr von little_skunk
 
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@EvilMoe523: Nicht ganz. Ich will sagen, dass man als reiner Downloader, der selber nichts hochläd, nichts zu befürchten hat.

1. Kann man einem reinen Downloarder nur schwer etwas nachweisen bzw sind die Kosten dafür zu hoch.
2. Wenn man ihm etwas nachweisen kann, kann man vor Gericht auf Grund des geringen wirtschaftlichen Schadens nur wenig Strafe aufbrummen.

Bevor hier alle gleich alle über 1. meckern: Ein Uploader spült einem Anwalt mehr Geld in die Kassen und es gibt genug von ihnen. Wen wird man also bei gleichem Aufwand verfolgen? Außerdem kann man ohne illegal beschafte Beweise (Anwalt bietet selber Daten an) einem Downloader nur schwer etwas nachweisen. Beim Uploader ist der Beweis sehr einfach und legal möglich.
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15.02.2010 16:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Man könnte ganz einfach dagegen vorgehen wenn die Musikindustrie etwas Fantasie hätte.

2 Beispiele: a) wenn man dafür sorgt, dass in den Tauschbörsen zu 98% Fakes auftreten. Das verdirbt whrscheinlich jedem den Spass.
Oder b): Bei Streaming-Sendern (da schimpft die Musikindustrie auch) eben nach altem Vorbild des AFN-Senders alles lizenfrei abspielen lassen, dafür muss die Sendung moderiert werden, man erhält somit keinen Titel ohne dass in jeden Anfang und Ende gequasselt wurde. Bei Titel-Selbstzusammenstellung: Werbe-Gequatsche am Anfang und Ende jedes Titels. Auf jeden Fall käme aber jeder in den Genuss sich die Titel vor Kauf anzuhören. In den 70er lief der AFN so rund um die Uhr.
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15.02.2010 16:41 Uhr von alphanova
 
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@saber_: das wäre noch ein weiterer grund für die contentmafia, so einen dienst anzubieten. die ehrlichen filesharer spenden mit gutem gewissen.. und werden anschließend noch verklagt. macht doch sinn?
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15.02.2010 17:01 Uhr von saber_
 
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naja man muss sich eben auf die zukunft vorbereiten.... die aktuellen geschaeftsmodelle sind einfach noch aus einer zeit VOR dem komerziellen erfolg des internets...

die musikindustrie hat ja gezeigt wie krass unflexibel sie sind indem sie bis vor kurzem das interenet quasi ignoriert haben und immernoch auf ihre super einnahmereichen cds beharrten...

ich frag mich welche menschen noch cds benutzen? (natuerlich gehe ich hier von otto normal usern aus... also keine audiophilen die auf superaudiocds oder platten schwoeren....)... lieber hab ich meinen usb stick im auto und steck den ins radio als das ich 50 cds rumliegen hab...


zeiten aendern sich nunmal... und irgendwann werden auch sie es kapieren das sie nicht wegen den filesharern weniger geld verdienen, sondern einfach weil sie nurnoch bullshit produzieren und dadurch die massen melken wollen....


bestes beispiel: paranormal activity... war ein erfolg (warum auch immer)... und schon dreht man den zweiten teil...

und dafuer soll man dann 10 euro im kino liegen lassen? ne ne...
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15.02.2010 17:25 Uhr von flushbox
 
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Zur Privatkopie: Diese ist nach wie vor erlaubt, solange sie keinen kommerziellen Zwecken dient! Es dürfen auch nicht mehr als 7 Duplikate von einer Vorlage erstellt werden. Diese Duplikate dürfen in begrenztem Maß auch an Bekannte und Freunde weitergegeben werden, solange dies unentgeltlich geschieht! Weitere Voraussetzung: es darf sich nicht um "offensichtlich rechtswidrig hergestellte Vorlagen" handeln (d.h. aus dem Internet ziehen, brennen und dann auf Privatkopie pochen is nicht! Es muss ein Original mit allen Nutzungsrechten existieren!). Ausserdem darf kein Kopierschutz umgangen werden.

Und nochmal zu Rapidshare:
Download-Dienste wie Rapidshare loggen nicht nur Uploads sondern auch Downloads - und auch der Download urheberrechtlich geschützter Daten ist strafbar. Rapidshare & Co. sind auf Anfrage gesetzlich dazu verpflichtet, Logdateien auszuhändigen!Wie häufig und in welchen Umfang dies geschieht, ist mir leider nicht bekannt.
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15.02.2010 18:41 Uhr von Zach_Braff
 
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Oh man, wenn ich den Produzenten doch noch eine Gegenleistung für den Film geben will, dann kauf ich mir die DVD, dann hab ich wenigstens noch was davon .__.

Wenn ich einen guten Film sehe kauf ich mir auch gerne mal die DVD, aber ich spende doch kein Geld über ein komisches Programm, von dem ich nichtmal weiß wo mein Geld ankommt.
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15.02.2010 20:43 Uhr von SystemSlave
 
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@ EvilMoe523: Du gehörst auch zu dennen die nicht lesen können, ich hab nie gesagt das es Legal ist. ICh weiß das es Illegal ist aber ich mache das schon seit 15 Jahren und hatte noch keine probleme. Zu den gründen die Contentindustrie produziert zu 99% nur Müll und bevor ich dafür Geld ausgebe will ich das wenigstens sehen bei den Kinofilem wird in der vorschau immer das beste gezeigt und der rest ist meisten Müll.

Zudem brauch man bei einer Privatkopie nicht inhaber eines Orginals sein, man darf auch eine Privatkopie von einer Privatkopie machen.

@flushbox: Bei einer Privatkopie darf man auch den Kopierschutz umgehen, da es sich um eine Sicherheitskopie handelt.
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15.02.2010 21:28 Uhr von guslan
 
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@ SystemSlave: >> Bei einer Privatkopie darf man auch den Kopierschutz umgehen, da es sich um eine Sicherheitskopie handelt. <<

Das ist falsch. Kopierschutz umgehen oder knacken ist verboten. Das Anfertigen von Kopien an sich ist nicht verboten, wohl aber die Überwindung von, wie schön immer der Gesetzgeber schreibt, "wirksamen technischen Maßnahmen", also eines Kopierschutzes!! Siehe dazu §95a UrhG

Da heißt es:

"(1) Wirksame technische Maßnahmen zum Schutz eines nach diesem Gesetz geschützten Werkes oder eines anderen nach diesem Gesetz geschützten Schutzgegenstandes dürfen ohne Zustimmung des Rechtsinhabers nicht umgangen werden, soweit dem Handelnden bekannt ist oder den Umständen nach bekannt sein muss, dass die Umgehung erfolgt, um den Zugang zu einem solchen Werk oder Schutzgegenstand oder deren Nutzung zu ermöglichen."
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15.02.2010 21:33 Uhr von Blacki
 
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Also ich kenne auch keinen der wegen so einem scheiss mal angezeigt geschweige denn verwarnt wurde.

Selbst wenn man etwas downloaded haben die noch nicht wirklich was in der hand, sie müssen erstmal beweisen das die Datei auf deinem Rechner ist sollte dies nicht der wahrheit entsprechen, tzzzz kanns dir egal sein, ohne Beweise keine Anzeige, das ist wie bei "Raupkopien", so lange du sie nicht in deinen PC oder deine Konsole eingelegt hast und spielst wärend die Polizei bei dir ist, hast du eigentlich nichts zu befürchten, die CD/DVD´s gehören einem Freund der die vergessen hat, aus schluss fertig.

Und alle Urteile die es im internet gibt, sind einfach FAKES.

PS: jeder ist hier wahrscheinlich Strafbar,weril er irgendwie/irgendwann mal eine Raubkopie gesehen/gespielt oder selber benutzte, also reg euch nicht auf, wir würde alle hohe Strafen zahlen, wenn die jeden Downloaden verfolgen würden ;)

PPS: zu Rapidshare, was interessiert es Rapidshare, wenn du aus Deutschland was lädst die Server und Firma stehen/sind in der Schweiz, Rapidshare ist daher nicht verpflichtet sämtliche Daten Preis zu geben.

[ nachträglich editiert von Blacki ]

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