14.02.10 19:36 Uhr
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Flugzeugentführung: Lissabon entgeht knapp einer Tragödie

Ein bewaffneter Mann entführte am Freitag über Portugal ein Kleinflugzeug.

Er zwang zwei sich an Bord befindliche Fallschirmspringer zum Absprung. Der Pilot widersetzte sich der Aufforderung des Entführers, das Flugzeug über Lissabon abstürzen zu lassen, trotz des Gewehrs an seiner Schläfe.

Nach der Bruchlandung konnte der Pilot dem Entführer das Gewehr entreißen und fliehen. Der Entführer richtete sich mit einer Pistole selbst.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, Waffe, Pilot, Entführung, Tragödie, Lissabon
Quelle: www.suedkurier.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2010 19:58 Uhr von Spafi
 
+1 | -8
 
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bestimmt: Gibts in Portugal bald noch strengere Überwachungs- und Kontrollgesetze. Und man wird nie erfahren, wer der "Entführer" wirklich war. Siehe Detroit-Bomber
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14.02.2010 23:48 Uhr von Gotovina
 
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Tja: wie bekannt ist, hat die wirtschaftskrise auch die arabischen staaten getroffen.
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15.02.2010 11:25 Uhr von vmaxxer
 
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merkwürdig: Fallschirmspringer dazu zwingen aus einem Flugzeug zu springen. Ok, dazu brauchten die wohl keine zweite aufforderung.
Und mit einem Gewehr bedroht? Oder Pistole?
Und warum ein Sportflugzeug? Ok, weniger überwacht, aber dafür ist der effekt um ein vielfaches geringer.

ich denke mal das es eine Art gescheiterter Amoklauf oder ein Selbstmord mit show werden sollte.

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