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14.02.10 16:13 Uhr
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dpa feuert nach erfundenen Zitaten über Bundeswehr Journalisten

Deutschlands größter Nachrichtenlieferant, die Deutsche Presse-Agentur, hat nach erfundenen Aussagen zum Bundeswehr-Skandal in Mittenwald Konsequenzen gezogen und einen Mitarbeiter gefeuert. Manche Zitate, unter anderem das eines Bürgermeisters, hatte der Mitarbeiter schlicht erfunden.

Zunächst hatte die dpa am Freitag den Bericht "Gesoffen wird doch überall - Mittenwald hadert mit der Truppe" zurückgezogen. Am gestrigen Samstag gab die Agentur bekannt, dass die Zusammenarbeit mit dem betreffenden Mitarbeiter, der auch für bayerische Lokalzeitungen tätig ist, beendet wurde.

Für den neuen Chefredakteur der dpa, Wolfgang Büchner, bedeutet die neuerliche Qualitätspanne einen wiederholten Dämpfer im Ringen um Qualität. Die dpa entschuldigte sich für die erfundenen Zitate. Der inzwischen geschasste freie Mitarbeiter galt bisher als zuverlässig.


WebReporter: luce_solare
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Bundeswehr, Entlassung, Journalist, Zitat, dpa
Quelle: meedia.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Was soll man dazu noch groß sagen? Geahnt haben wird es vermutlich jeder hier, dass die Medien ihre Leser oft täuschen, jetzt wissen wir es sicher.^^
Und wenn das nicht öffentlich aufgeflogen wäre, hätte die dpa auch sicher nicht so reagiert.
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Getronken oder gesoffen...   
 
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14.02.2010 16:47 Uhr von Klassenfeind
wird dort trotzdem..das kann man gar nicht Erfinden !! und außerdem,was ist soo schlimm daran ?? Zeig mir mal eine Armee auf der Welt,ohne Drogen..welche auch immer..!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
Kommentar ansehen Warum auch nicht?   
 
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14.02.2010 17:59 Uhr von halloechen
Die Bundeswehr repräsentiert die komplette Bevölkerung.
Und da die Ereignisse in Mittenwald weder in der Dienstzeit noch in Uniform und erst recht nicht in der Kaserne passiert sind, frage ich mich was es auszusetzen gibt. Es waren ALLES Mannschafter, also kein Vorgesetztenverhältnis vorhanden.
Also hat jeder freiwillig mitgemacht, und selbst wenn es ein Vorgesetztenverhältnis gegeben hätte, so lernt jeder Rekrut am 1. Tag, dass ein solcher Befehl NICHT ausgeführt werden muss.. Also alles freiwillig...
Kommentar ansehen @Autor   
 
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20.02.2010 10:54 Uhr von dragon08
Wie wäre es mit NORMALEN Bezeichnungen/Wörter ?
"geschasste"--> Muß Ich erst im Netz suchen , was dieses Wort bedeutet , da es nicht wirklich zum Normalen Gebrauch gehört ?
Kommentar ansehen @dragon08   
 
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09.04.2010 17:32 Uhr von mueppl
Mit Sicherheit gehört das Wort zum normalen Sprachgebrauch......

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