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NRW: Pro Jahr werden 400.000 Alkoholiker mit zwölf Millionen Euro unterstützt

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen leben 400.000 Alkoholiker, gab das Gesundheitsministerium bekannt.

Für alkoholkranke Menschen gibt es in NRW diverse Hilfsangebote. In diese Maßnahme investiert das Land jedes Jahr etwa zwölf Millionen Euro.

Insgesamt gibt es in NRW über vier Millionen Suchtkranke und darüber hinaus gibt es genau so viele Suchtgefährdete.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Unterstützung, Alkoholiker
Quelle: www.wdr.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2010 19:35 Uhr von Spafi
 
+28 | -1
 
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ja und? Das sind gerade Mal 30€ pro Alkoholiker
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13.02.2010 19:47 Uhr von snfreund
 
+11 | -0
 
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besser: als garnix, die angebote werden auch von fall zu fall verschieden sein, der eine braucht mehr hilfe, der andere weniger, wichtig ist, das überhaupt erst einmal anlaufstelen vorhanden sind........
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13.02.2010 20:00 Uhr von Krebstante
 
+7 | -2
 
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Nur 10% Alkoholiker? In NRW gibt es 4 Millionen Suchtkranke und davon sollen NUR 10% Alkoholiker sein? Das kann ich irgendwie nicht glauben. Das sollen die mal aufschlüsseln. Raucher können da nicht mitgemeint sein, denn dann müssten es wesentlich mehr sein, selbst bei Mehrfachsüchten.
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13.02.2010 20:55 Uhr von Doktor_Frankistone
 
+19 | -0
 
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30€ für jeden: Das kommt doch noch und nöcher durch die Steuern vom Alkohol wieder rein,den die "Alkis" zur Genüge kaufen.
Wenn das Geld nicht da landet wo es hingehört brauch aber auch nicht gejammert werden.
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13.02.2010 21:50 Uhr von 08_15
 
+3 | -5
 
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400.000 alkoholkranke Politiker: ich hätte die Zahl höher geschätzt bei dem Müll was die machen.
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13.02.2010 22:05 Uhr von Mario1985
 
+2 | -0
 
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also: meinen Berechnungen zufolge wären das 30Euro für jeden Alkoholiker und das ist doch nicht zuviel.......
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13.02.2010 23:15 Uhr von PantherSXM
 
+11 | -1
 
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Das sind: rein rechnerisch pro Alki 30€ im Jahr. Daraus ergibt sich die unglaubliche Summe von 2,50€ in einem Monat für Hilfsangebote.
Wenn wir davon ausgehen das jeder Alki im Schnitt pro Tag etwa 2 Flaschen hochprozentiges zu sich nimmt und dafür 8€ bezahlt macht das in einem Monat 240€. Die Mehrwertsteuer liegt bei 19%, das sind pro Monat 45,60€. Selbst bei 7% MWst ergibt das 16,80€ also mehr als zehnfache ohne die anderen Steuern und Abgaben berechnet zu haben....
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14.02.2010 01:26 Uhr von Falap6
 
+9 | -0
 
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@panther: und dabei vergisst du noch die alkoholsteuer. Bei einer Flasche hochprozentigem für 10 euro geht insgesamt 5 an den Staat.
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14.02.2010 01:40 Uhr von PantherSXM
 
+3 | -0
 
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@Falap6: Les mal meinen letzten Satz. Da steht: ....zehnfache ohne die anderen Steuern und Abgaben berechnet zu haben....

Ich hab es nur mal rein auf Basis der MwSt gerechnet um zu zeigen das die schon alleine viel mehr einbringt als ausgegeben wird.
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14.02.2010 09:56 Uhr von snfreund
 
+1 | -0
 
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sind nur die alkis gemeint, welche eine anlaufstelle auch aufsuchen, die, welche am bahnhof stehen, oder an der kaufhalle, oder sich sonstwo zuziehen, sind nicht erfasst, ...
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14.02.2010 11:04 Uhr von Mario1985
 
+0 | -0
 
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leider wird aber noch vergessen dass die Alkohol wie auch die Umsatzsteuer eine gemeinschaftssteuer ist.... soweit ich mich erinnern kann war das so dass die Umsatzsteuer zu 20% gemeinde 20% land und 60 % Bund geht......
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14.02.2010 12:27 Uhr von datenfehler
 
+0 | -6
 
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@Spafi: "ja und? Das sind gerade Mal 30€ pro Alkoholiker"
Du kannst rechnen... Ja und?
mal 400 000 Alkis macht 12 Mio! 12 Mio die das Gesundheitssystem entlasten könnte.

Sollen die Alkis die 30 Euro mal schön selber zahlen. Genauso alle anderen, die durch ihr unverantwortliches Handeln eine Krankheit bekommen haben! Dann sparen wir uns viele, viele Millionen. Vielleicht kommt der ein oder andere ins Nachdenken und lebt etwas gesünder und vorsichtiger, wenn sich der Raucher seine Lungenkrebsbehandlung selbst zahlen muss und am Hungertuch nagt, sowie der Hautkrebspatient, der sich gerne grillen lassen hat und nun nicht mehr fürs Solarium Unsummen zahlen muss, sondern für die Hautschäden und der Skifahrer, der seine Rettungskosten und die Behandlungskosten für einen komplizierten Bruch mit anschließender Reha selbst zahlen darf... etc. etc. etc. Diabetiker gehören strengstens überwacht. Ich kenne welche, die fressen Kuchen, fetten Dreck und spritzen sich danach die Extradosis. Sollen die alles selbst zahlen! Es gibt unzählige Beispiele für unnötige Kosten im Gesundheitssystem.

Alle wundern sich immer, warum sie soviel zahlen müssen. Das liegt nicht nur an den vielen Krankenkassenverwaltungskosten sondern auch an vielen Leuten, die sich wie die Axt im Walde bedienen und das Gesundheitssystem mit ihrem unverantwortlichen Handeln belasten.
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14.02.2010 13:28 Uhr von mysteryM
 
+1 | -1
 
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da werden sich manche ärgern das sie im falschen bundesland wohnen...
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14.02.2010 13:44 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -1
 
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30euro: macht 6 flaschen billigvodka xD
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14.02.2010 14:25 Uhr von Mario1985
 
+5 | -0
 
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@datenfehler: da machst du deinem Namen mal wieder alle Ehre....

dann möchte ich dass du auch du deine Behandlungskosten selbst tragen musst, denn mit sicherheit gehst du auch mal zum arzt.. mit sicherheit möchtest du auch behandelt werden wenn du einen Autounfall verursacht hast(vlt nicht mit absicht, sondern vlt aus einer unachtsamkeit, wie sie jeder einmal haben kann, heraus)und diese kosten solltest du dann auch selbst tragen, weil du ja die freie entscheidung hattest auto zu fahren oder zu fuß zu gehen und zu hause zu bleiben, also schuldhafte Handlung gegeben. Was du da machst ist eine Milchmädchenrechnung...

Es gehen knapp 30% aller beitragszahlungen für Verwaltung drauf(Verwaltungkosten=Lohnkosten der mitarbeiter, aber auch BONI Zahlungen der Vorsitzenden)....

Aber die Die von Datenfehler aufgestellte These ist völliger Unfug, eben solch ein Denken der FDP-Wähler, jeder ist für sich selbst verantwortlich......

Einerseits hört sich das ja auch gut an, selbstverschuldete Krankheiten selbst bezahlen, aber wo willst du genaue unterschiede machen??? der Lungenkrebspatient der weder Passiv noch aktiv geraucht hat oder der Diabetes patient der streng auf seine Ernährung geachtet hat, die frau die zur Vorsorge Untersuchung zum Frauenarzt geht(i.d.R. günstiger als die folgekosten einer Behandlung) müsste ihre kosten auch selber zahlen, denn sie hat ja bei der Zeugung die möglichkeit gehabt entweder Mann oder Frau zu werden, selbst schuld hätte sie keine frau werden sollen und und und damit fördert man dann höchstens die Lügenkultur in diesem Land.....

Eines sag ich dir datenfehler: deinen Aussagen zu folge schätze ich dich so mitte ende 20 ein, also noch kerngesund, kaum wehwehchen, höchstens 2mal im jahr zum arzt 1x Zahnarzt 1x was weiß ich. nun überleg einmal 20-30Jahre weiter, dann wirst auch du öfters zum arzt gehen weil die Körperliche Vitalität im alter eben nachlässt. Du bist bestimmt auch so einer der auf jeden fall in die private Krankenversicherung will, weil sie soviel günstiger ist, und dann mit 60 anfängt zu maulen dass er nicht mehr in die dann viel günstigere gesetzliche Krankenversicherung kommt..... Dabei kenn ich einige die mit 60-65 knapp 700Euro in die private Krankenversicherung zahlen müssen obwohl sie nur normale Einkünfte in form einer Rente beziehen(sprich ca. 1000-1500Euro)........ Während die gesetzliche Krankenversicherung um längen güstiger wäre bei gleicher oder sogar noch mehr leistung........

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