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DGB-Studie: Arbeitslose werden schneller Krank

Eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes besagt nun, dass Arbeitslose im Gegensatz zu pflichtversicherten Erwerbstätigen weitaus häufiger an Stoffwechselkrankheiten leiden sowie doppelt so viele Krankheitstage bei Krebserkrankungen benötigen.

Eine halbe Millionen der Arbeitslosen ertragen bereits gesundheitliche Einschränkungen. Auch psychische Störungen sind bei den Arbeitslosen weitaus öfters vertreten. So nimmt bereits jeder siebte Arbeitslose Psychopharmaka.

Grund für die psychischen Störungen sind oftmals Geldknappheit sowie erfolglos geschriebene Bewerbungen.


WebReporter: chikiwi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Arbeit, Krank, Arbeitslose
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2010 15:14 Uhr von Fischgesicht
 
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wer rastet: der rostet
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13.02.2010 17:02 Uhr von Raptor667
 
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Bei dieser Regierung kann man ja nur depressiv werden....
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13.02.2010 19:32 Uhr von BuNnibuB
 
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@metallpresse: du bist doch kein maßstab, begreife das doch endlich mal.
nicht jeder ist so egoistisch und lebt alleine so wie du, keine verantwortung zu haben für kinder usw. ja so lässt es sich gut leben...die bist keinen deut besser als manch fauler hartzer!
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14.02.2010 03:04 Uhr von lucker82
 
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@metallpresse: Und was machst du wenn du Arbeitslos wirst? Oder wenn du durch einen Unfall arbeitsunfähig wirst? Gibst du die Kinder ab?
Musst ja echt was ganz tolles studieren!

Mich wundert es auch nicht das Arbeitslose öfter krank werden.......... wie schon erwähn......... wenn man immer als Fußabtreter benutzt wird!
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14.02.2010 09:06 Uhr von supermeier
 
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@ Metallpresse: " ich habe ein Studium zu absolvieren und habe nebenbei zwei Jobs"

Ist das alles? Sind das mehr wie 16h am Tag? 6 teilweise 7 Tage die Woche?

Wenn du mal 40 Jahre Arbeit auf dem Buckel hast, davon viele als Selbstständiger und AG, dann darfst du gerne noch mal wiederkommen.

Bis dahin tu was deine Mami dir gesagt hat, halt einfach den Mund wenn sich Erwachsene unterhalten.
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14.02.2010 12:43 Uhr von supermeier
 
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@Metallpresse: "ich werde nicht arbeitslos, ich war noch nie arbeitslos"

Das haben schon viele behauptet, und du wärst nicht der erste Akademiker mit mehreren Abschlüssen, Dipl.Ing. und in jungen Jahren von Headhuntern verfolgt.
Wir reden in 40 Jahren nochmal.
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16.02.2010 02:03 Uhr von nkermit
 
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@Metallpresse: Hallo METALLPRESSE. Du studierst also, schön. Interessanter Nick übrigens, lässt er auf Dein Studiengebiet schließen? Egal.
Lebst immer noch bei Mama? Falls Du aber schon "Studentenwohnheim" bewohnst kassierst Du garantiert "angemessenes" BAFÖG. Oder verdienen Deine Eltern zuviel? In dem Fall kriegste natürlich von denen die Kohle.

"Ja, das kommt durchaus mal auf 16 Stunden am Tag, Uni, Nachbereitung, Vorbereitung (ach ja, das wird immer gerne vergessen, dass es mit der Vorlesung nicht getan ist), Laborpraktika, Übungen, Nachtschicht und am WE auch arbeiten."
Mal ganz im Ernst: wo bleibt da noch Freiraum für "2" Nebenjobs???, die ja natürlich sehr profitabel sein müssen. Und nebenbei noch Geld und ZEIT haben zu können für Freunde;Studienkollegen und Familie?
Klink Dich hier aus und bei allen Themen die Erwachsene diskutieren und schnapp Dir die Gummipuppe (für echte Beziehung bleibt ja keine Zeit).

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