13.02.10 12:47 Uhr
 386
 

EU will Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten selbst übernehmen

Aufgrund der enormen Staatsschulden und der Krise in vielen EU-Ländern will der Vorsitzende der Euro-Zone, dass die EU sehr viel mehr Einfluss auf die Wirtschaftspolitik der Länder erhält. Wenn dies nicht geschehe, sei die Euro-Zone stark gefährdet.

Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat gezeigt, dass es nicht ausreiche nur die Haushaltsentwicklung zu überwachen. Der Stabilitätspakt reicht nicht aus um den Euro zu sichern.

Außerdem fordert er, dass die europäische Behörde Eurostat zugriff auf nationale Wirtschaftsdaten erhält. Einen Rauswurf von Ländern aus der Euro-Zone lehnt er aufgrund der unvorhersehbaren Konsequenzen und des Imageschadens ab.


WebReporter: Butze90
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, EU, Mitglied, Wirtschaftspolitik
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Schüler für neues Waffenrecht
Deutschland: Kampf gegen Korruption lässt nach
Kurden bitten Assad um Hilfe

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.02.2010 12:56 Uhr von Raptor667
 
+14 | -5
 
ANZEIGEN
und wieder ein Schritt näher an die völlige EU Diktatur. Ich bin für ein Volksbegehren das Deutschland aus der EU austritt!!!!!!!!!!!!!
Kommentar ansehen
13.02.2010 13:22 Uhr von getuerkt
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
eu, das sinkende schiff. rette sich wer kann. noch ein guter grund warum die türkei NICHT in die eu rein sollte. so wichtige entscheidungen müssen die politiker die vor ort sind treffen, und nicht irgendwelche eu-gremien.
Kommentar ansehen
13.02.2010 13:25 Uhr von HBS
 
+7 | -3
 
ANZEIGEN
Was ist den die EU ??? Die Wahlbeteiligung hat doch deutlich gezeigt, was der Bürger von diesem Kunstprojekt hält - NICHTS.

Und dieser nichtlegitimierte Haufen will die Wirtschaftspolitik der Nationalstaaten übernehmen - NIEMALS
Kommentar ansehen
13.02.2010 13:33 Uhr von kommentator3
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
ohne Euro: hätten Spekulanten mit Wetten gegen kleinere und mittlere EU-Länder leichtes Spiel.
Kommentar ansehen
13.02.2010 14:38 Uhr von Falap6
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
ich verstehe die ganze Aufregung nicht: Wenn die EU keine Vorgaben gibt, ändert sich nichts bei uns in Deutschland. Das ist genau so, wie mit den ganzen Umweltgesetzen. Alles Vorgaben aus der EU, hätten sich niemals bei uns durchgesetzt.
Unsere so beliebte Kanzlerin hat 4 Jahre lang einfach nichts getan und wurde dafür bejubelt, aber hauptsache auf die EU schimpfen. Ist halt gut wenn man immer irgendwem oder -was die Schuld für alles zuschieben kann.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kannibale & Liebe: Stückelmörder und Opfer aus dem Gimmlitztal waren schwul
NRW: Schwiegermutter Kehle durchgeschnitten - Acht Jahre Haft für Täter
US-Schüler für neues Waffenrecht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?