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Taktische Meisterleistung eines Schiffskapitäns - Vom Feind unentdeckt geblieben

Man kann es als ein Husarenstück oder eine strategische Meisterleistung bezeichnen. Fast wie im Bilderrätsel könnte man die Frage stellen: Wo ist das Schiff?

Während des Zweiten Weltkriegs erhielt der niederländische Kapitän des Motorschiffs Abraham Crijnssen den Auftrag, im Jahr 1942 das Schiff nach Australien zu bringen.

Das besondere daran war, dass es auf keinen Fall von den Japanern entdeckt werden sollte. Militärisch könnte man vom Tarnen und Täuschen reden, denn es tuckerte unbemerkt an den feindlichen Japanern vorbei.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Entdeckung, Schiff, Meister, Feind
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2010 10:08 Uhr von Krebstante
 
+14 | -1
 
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der lange dunkle Schatten verrät es: Aber trotzdem, an der Stelle und aus der Perspektive, vom Wasser aus, hätte ich es nur schwer gesehen. Aber er musste doch auch über offenes Meer fahren und da wäre es doch aufgefallen, oder nicht? Oder ging es nur darum, sich an der Küste vorbei zu schleichen?
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13.02.2010 10:19 Uhr von 08_15
 
+3 | -4
 
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man muss das Bild in der Quelle sehen: ich hätte das auf dem Ausschnittsbild nicht gesehen.

Schon witzig ;-)
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13.02.2010 10:52 Uhr von kommentator3
 
+17 | -23
 
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werden hier: jetzt schon "News" von 1942 zugelassen?
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13.02.2010 12:21 Uhr von 08_15
 
+10 | -3
 
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Kommentator3: das ist schon eine News, da die Bilder grad freigegeben wurden und zudem echt geil was die da gemacht haben.

Wir wollen jetzt nicht kommentieren was ein Weltkrieg so macht. Viele Tote :-(

Aber lügen wir uns doch die Erfindungen nicht weg.

Ja, da habe ich MINUS verdient, denn ich sehe da durchaus einen Gewinn, was wirklich ekelig ist!

Ich schäme mich selber dafür das ich da etwas positive sehe. Vielleicht ist das die Realität.
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13.02.2010 12:46 Uhr von Tichondrius
 
+3 | -2
 
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Da gibts wenig zu leugnen, dass viele Erfindungen in Kriegszeiten gemacht wurden. Not macht erfinderisch und das Verlangen den anderen besiegen zu können doch erst recht.

Das Schiff hab ich sofort gefunden, auch in dem Ausschnitt oben.

[ nachträglich editiert von Tichondrius ]
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13.02.2010 13:02 Uhr von fail-girl
 
+1 | -1
 
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One Piece: Irgendwie musste ich gerade an One Piece denken, ja ich kenn den unterschied zwischen realität und filme.etc. Aber hat mich grad daran erinnert.
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13.02.2010 13:16 Uhr von diehard84
 
+1 | -0
 
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bei nacht: ist das sicher nicht zu sehen aber am tag? ...
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13.02.2010 22:28 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -3
 
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müll-nachricht. voll "new" 1. quelle nur 4 sätze. ein witz...
2. das schiff ist schon auf dem miesen kleinen vorschaubild gut recht zu erkennen.
3. wenn das schiff so schlecht zu erkennen sein soll - wie hat der fotograf es so gut erwischt? und wer hat das überhaupt fotografiert? doch nicht etwa die japaner? :D
4. von einer erst kürzlichen freigabe der bilder steht in der quelle nichts.
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14.02.2010 08:27 Uhr von mrshumway
 
+0 | -0
 
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der Seeweg von Java nach Australien besteht nur aus Küsten? Nö oder? Also ich denke, diese Tarnung konnte er nur bei der Vorbeifahrt an Küsten benutzen. Selbst die Japaner wären mißtrauisch geworden, wenn sie einen schwimmenden Mischwald auf dem Meer sehen würden :-)

Aber ich muß sagen: RESPEKT.

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