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"Operation Muschtarak": Nato-Truppen greifen Rebellenhochburg der Taliban an

Nach Berichten der Fernsehsender CNN und BBC, hat die NATO-Offensive "Operation Muschtarak" mit rund 15.000 Soldaten begonnen. Das Ziel dieser Operation ist es, die von den Taliban besetzte Stadt Mardscha zurückerobern.

Weiter spricht man von der größten Offensive des Afghanistan-Einsatzes seit Ende 2001. An der Operation nehmen 4800 US-Soldaten, 4500 Marine-Infanteristen und 1500 afghanische Soldaten teil.

Die Anzahl der Aufständischen, die sich noch in der Stadt befinden, ist unklar. Schätzungen zu Folge, sollen es zwischen 400 und 1000 Kämpfer sein. Kari Fasluddin, der Kommandeur der Taliban, spricht hingegen von 2000 Kämpfern, die die Stadt verteidigen werden.


WebReporter: Sobel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Soldat, Taliban, Operation, NATO, Truppe
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2010 09:24 Uhr von kommentator3
 
+11 | -7
 
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dann: wünsch ich der Koalition mal viel Erfolg.
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13.02.2010 11:55 Uhr von datenfehler
 
+2 | -7
 
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soso Hat die Waffenindustrie etwa wieder Überkapazitäten in der Produktion?
Naja, der Friedensnobelpreisträger wird schon dafür sorgen, dass die Kriegstreiber wieder ordentlich verdienen können.

Zivilisten wurden mit einer Flugblattaktion gewarnt.
Witzig! Die paar echten Taliban, die sich vielleicht dort aufgehalten haben, haben das gelesen und sind mit ihrem Zeug abgerückt. Die verarmten, unschuldigen Zivilisten, die sowieso nirgends hinkönnen (wie auch? zu arm, mittellos, die wenigsten haben ein Auto), können sich jetzt über den Bombenhagel freuen. Aber egal! Die Presse stellt das hierzulande viel realitätsferner da. So als würden die NATO-Truppen in Afganistan tatsächlich was Gutes bewirken.


Seht euch mal den Kommentar von kommentator3 genau an.
Als Avatar hat er die Aufschrift: "Keine Macht den Dummen" und dann wünscht er den NATO-Truppen bei dieser Aktion viel Erfolg. Na? Wer findet das noch zum schreien komisch? (In Ordnung wäre auch, wenn das jemand zum weinen findet. *g*)
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13.02.2010 12:10 Uhr von SeriousK
 
+2 | -3
 
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hey: 15.000 Soldaten gegen max. 2000 Kämpfer? man wo ist der echte Krieg geblieben 1:1 mann gegen mann?
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13.02.2010 12:19 Uhr von modano09
 
+1 | -0
 
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das ist immer das gleiche: die nato startet eine großoffensive und in den nachrichten wird darüber auch berichtet. Irgendwie habe das gefühl, das die Natokommandeure im ganzen Jahreskalender 2010 die Tage angekreuzt haben, wann wieder eine großoffensive gestartet werden müßte. Die Steuerzahler sollen auch sehen für was ihr Geld verpulvert wird.

Ach ja der Ablauf : Ist auch fast immer der selbe , die Taliban ziehen sich zurück , warten ab und greifen dann wieder an wenn die Mehrzahl der Natosoldaten wieder in ihre Stützpunkte eingezogen ist.

Könnte glatt aus einem Drehbuch stammen.
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13.02.2010 12:28 Uhr von readerlol
 
+0 | -2
 
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ach: ja arme zivilisten... und dann wird wieder mehr hass gegen die besatzer geschürrt und die taliban verzeichnen immer mehr neu zugänge... eine farce
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13.02.2010 12:37 Uhr von Lyko
 
+1 | -1
 
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ich denke es geht mitlerweile nicht mehr die taliban aus afghanistan zu vertreiben, sondern soviel gebiet zu sicher, dass die eigenen stützpunkte gesichert sind !

man ist sich bewusst das man gegen die taliban...dem unsichtbaren feind nicht gewinnen kann !

Man wird wohl versuchen die Afghanische Armee so gut wie nur möglich vorzubereiten alleine mit den taliban fertig zu werden...
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17.02.2010 23:25 Uhr von Ashert
 
+0 | -0
 
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Allein: schon zum eintreiben der Opiummaut und dem Schutz der Schmugglerwege brauch man ja immer ein paar tausend Taliban in Afghanistan, praktisch ewig nach rekrutiert nach den offenen Stellenangeboten der Drogenmafia!

Das wird demnach wahrscheinlich irgendwann genauso enden wie der Drogenkrieg in Mexiko, nämlich nie!

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