Gefährliches Naturereignis vor japanischer Insel - Hohe Rauchsäulen sichtbar
Mitgliedern der Küstenwache in Japan ist es jetzt gelungen, in der Gegend um die legendenumwobene Insel Iwo Jima, Bilder des ausgebrochenen Vulkans Fukutoku-Okanoba fotografisch festzuhalten. Das Magazin "National Geographic" schreibt schon "Monster steigen aus dem Meer empor".
Die Rauchsäulen des Vulkans sind etwa 100 Meter hoch und auch für Unwissende deutlich sichtbar. Der aktive, Feuer speiende Berg liegt (noch) unter Wasser und die Hauptinsel Iwo Jima war während des Zweiten Weltkriegs ein begehrter und wichtiger Stützpunkt für Japaner und Amerikaner.
Seit dem Jahr 1904 ist der aktive Vulkan schon sieben Mal ausgebrochen und dreimal wurden nach den Eruptionen Landmassen an der Oberfläche sichtbar. Die Küstenwache rät daher von Erkundungen ab: "Es ist sehr gefährlich, dorthin zu fahren, da weitere Eruptionen jederzeit möglich sind."