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Drama bei Olympia: Rodler rast mit 144 km/h in den Tod

Der Rodler Nodar Kumaritaschwili (Georgien) ist nach einem schweren Sturz gestorben.

Bei Tempo 144 verlor der 21-Jährige die Kontrolle über seinen Rodelschlitten und knallte gegen einen Stahlträger der Bahnüberdachung.

Damit trauert die olympische Gemeinde erstmals um einen tödlich verunglückten Sportler bei Olympischen Winterspielen.


WebReporter: volo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Olympia, Drama, Winterspiele, Rodler, Rodelbahn
Quelle: www.tz-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2010 21:43 Uhr von drops11
 
+17 | -7
 
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R.I.P. ohne Worte. Mein herzliches Beileid an die Angehörigen!
Ein tragischer Unfall bevor es überhaupt richtig los ging.

[ nachträglich editiert von drops11 ]
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12.02.2010 23:04 Uhr von sumpfdotter
 
+30 | -3
 
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Schon schlimm was manche als Kommentar (Nr. 2 und 4) über so einen Unfall abgeben. Dann haltet doch einfach die Fresse, anstatt sich darüber noch lustig zu machen.
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12.02.2010 23:41 Uhr von brainbug1983
 
+8 | -1
 
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@sumpfdotter: Genau genommen hat Spafi nichtmal unrecht. Der Unfall ist tragisch, keine Frage, aber wunderts dich das heutzutage nichtmehr jeder mit bestürzung reagiert bei so nem Ereignis? Man muss nur Nachrichten schauen und sieht mehr tote als es bei Olympia jemals gab. Viele sind mittlerweile einfach abgestumpft.
Wie schon gesagt, der Unfall ist tragisch, und das mit 21 Jahren, wo man sein Leben eigentlich noch vor sich hat, jedoch denk ich das einem die Gefahren bei sowas bewusst sein sollten. Es ist tragisch wenn wirklich was passiert, zumal die sicherheit heute doch um einiges höher ist als noch vor einigen Jahrzehnten, aber es ist eben nicht ausgeschlossen!

[ nachträglich editiert von brainbug1983 ]
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13.02.2010 00:19 Uhr von DOMM
 
+6 | -0
 
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sieht schon: derbe aus, beim zugucken. (kam gerade in der ard)
Stell dir mal vor ein Auto fährt dich mit über 140 kmh an, toter als tot

R.I.P.
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13.02.2010 01:35 Uhr von JustMe27
 
+10 | -3
 
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Muss eigentlich in einer News zu Olympia bei den Kommentaren der Arschlochfaktor so hoch sein? Oder habt ihr nichts anderes zum aufgeilen gefunden? Erbärmlich...
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13.02.2010 01:40 Uhr von dRako1337
 
+7 | -6
 
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KRANK! Meiner meinung nach finde ichs krank das überhaupt solche behinderten(sry musste sein) Strecken gebaut werden... es geht doch am ende nur um die niedrigste zeit...

statt 1 Minute halt 3 Minuten brauchen..

In meinen Augen ist das einfach nur ne behinderte Show..
würde die bisschen mehr verantworten in der Birne haben würden die Typen nicht so eine Strecke überhaupt bauen...

140 KMH ??? ohne schutzgitter ?

140x ca. 7 = 980 ??? da zertrümmert doch alles im Körper.. bei Schädelkontakt is da logisch das des Hirn sowass nicht stand hält...

Ich als Sanitäter sehe sowass als ALLGEMEIN gestört.. die machen sowas nur aus gierigen gründen um mehr einschaltquoten zu haben

JE GEFÄHRLICHE = MEHR PUBLIKUM!

[ nachträglich editiert von dRako1337 ]
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13.02.2010 02:39 Uhr von Gromet
 
+5 | -0
 
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Sehr Tragisch ! Aber bei dem Tempo,reichen kleinste Fahrfehler schon aus,eine Katastrophe hervorzurufen.
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13.02.2010 09:52 Uhr von snfreund
 
+4 | -2
 
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wer: sich in gefahr begibt, kommt darin um, ... einige sportarten sind nun einmal nicht ohne, das weiss jeder sportler, deshalb trainiert er auch hart, bis aus ihm ein athlet wird
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13.02.2010 11:07 Uhr von Gehirnzelle
 
+0 | -0
 
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Leistung,Leistung: Immer höher,immer schneller, immer weiter.Wann ist Schluss mit diesen Sportwettrüsten wo Materialen ständig modifiziert und die Sportler fast gezwungen werden ihr Allerletztes zu geben ohne auf ihre Sicherheit zu achten?Was hat das noch mit Olymischen"SPIELEN" zu tun?
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13.02.2010 13:50 Uhr von DEMOSH
 
+0 | -1
 
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TOTER RODLER: habe danach georg hackl im tv verfolgt.
war über seine abgebrühtheit geschockt.
hat wohl in seinen kath.sportgymnasium durch perverse
kath.pater seins seele verkauft.
ausserdem:
was haben die in dieser flachen eisröhre die ganzen metallteile zu suchen.
wurde schon von kanadischen jugendlichen
als todesbahn bezeichnet.
wäre als ehemaliger rodler dort nie gestartet.
hoffentlich streiken viele.

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