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Was passiert mit Qimonda?

Der insolvente deutsche Speicherchiphersteller Qimonda befindet sich augenscheinlich mitten in der Abwicklung. Ein aktuelles Schreiben depotführender Banken an die Anteilseigner des Konzerns wirft neue Fragen auf.

Eigentümern des Unternehmens wird die Möglichkeit eingeräumt, ihre sogenannten "ADR"-Anteile innerhalb eines Jahres in Ordinary Shares umzutauschen. Eine offizielle Stellungnahme von Seiten des Konzerns beziehungsweise des Insolvenzverwalters existiert bis dato nicht.

Über den Sinn und Zweck eines von horrenden Transaktionskosten begleiteten Umtausches kann nur spekuliert werden. Noch immer stellt sich die Frage: Kann und will es sich Deutschland leisten, über Jahrzehnte angewachsenes Know-how im High-Tech-Sektor ins Ausland abwandern zu lassen?


WebReporter: Insider60
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Anteil, Chiphersteller, Qimonda
Quelle: www.sharedeals.de

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