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Seiten-Sperrungen: Britische Häftlinge verhöhnen Opfer auf Facebook

Nachdem die britische Polizei darauf aufmerksam wurde, dass Gefängnisinsassen ihre Opfer und deren Verwandte per Facebook verhöhnt hatten, forderten sie die Internetplattformbetreiber zur Sperrung der Seiten auf.

"Facebook ist unserer Forderung nachgekommen und hat die betreffenden Seiten innerhalb von 48 Stunden gelöscht", so Justizminister Jack Straw am Donnerstag in London.

Dem Problem der Schikane per Internet soll jetzt mit einer besseren Überwachung entgegnet werden. Besonders Mobiltelefone, die in Körperöffnungen in die Haftanstalten eingeschleust werden, sind ein Problem. Häftlinge sind auch im Internet nicht frei, sie dürfen nur unter Aufsicht surfen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Gefängnis, Opfer, Häftling, Sperrung
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2010 10:58 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -3
 
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Was haben die Knackies im Internet zu suchen?
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12.02.2010 11:32 Uhr von georgygx
 
+11 | -0
 
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hehe: was sie da zu suchen haben ?

na die baupläne von dem gefängnis und ein günstiges reisebüro :D
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12.02.2010 14:36 Uhr von rLoBi
 
+5 | -1
 
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bring jemand um: und dann kannste umsonst ins Hotel Knast gehn. da wird dir ja mehr gebot als beim einfachen Arbeiter
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13.02.2010 04:20 Uhr von Gromet
 
+1 | -1
 
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Erstaunlich: Der Luxus der Häftlinge,ist schon Erstaunlich.

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