11.02.10 22:04 Uhr
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Fifa-Boss Blatter wettert gegen Uli Hoeneß

Der Fifa-Präsident Josef Blatter hat scharfe Kritik an Uli Hoeneß geäußert. Grund der Attacke waren die Äußerungen von Hoeneß, der behauptete, dass die Entscheidung für den WM-Austragungsort Südafrika die größte Fehlentscheidung Blatters sei.

Der Schweizer reagierte, indem er die Äußerungen als Unsinn abtat. Ebenso kritisierte Blatter die Behauptung, durch den Terroranschlag auf die angolanische Mannschaft vor dem Afrikacup könne die WM gefährdet sein.

Blatter ging sogar soweit, dass er mitteilte, dass er einen anti-afrikanischen Trend in Europa beobachte. Es sei respektlos, afrikanische Spieler nach Europa zu holen, ohne dem Kontinent etwas zurück zugeben. Schützenhilfe bekommt der Fifa-Boss von Franz Beckenbauer, der eine gute WM erwartet.


WebReporter: chriscad
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Streit, Südafrika, FIFA, Uli Hoeneß, Sepp Blatter
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2010 22:19 Uhr von fuxxa
 
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Selbst wenn ich: Tickets und alles Weitere geschenkt bekommen würde, würde ich da nicht hinfahren. Hätte auch keinen Bock dort irgendwo im Busch bei den Kanibalen in nem riesigen Suppentopf aufzuwachen. Mal schaun, was die sagen, wenns den ersten Toten gibt. Dann ist der 100%ig selbst dran Schuld, weil er sich zu weit in ein Ghetto getraut hat.

Als wenn Europa den Afrikanern was zurück geben müsste. Die kommen doch freiwillig hier her um Knete zu verdienen, die sie sonst nie bekommen würden.
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12.02.2010 14:28 Uhr von Jolly.Roger
 
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"etwas zurückgeben": ja, da müssen die Afrikaner dem Sepp aber dankbar sein.
Durften sie doch jetzt in ein paar Jahren die Infrastruktur aus dem Boden stampfen, damit dort ein paar Fußballspiele stattfinden können. Die haben ja keine anderen Sorgen und Probleme. Solange aber zur WM gute Miene zum "guten" Spiel gemacht wird, ist doch alles in Butter....und der Sepp kann sich brüsten den Afrikanern was Gutes getan zu haben...

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