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Türkei geht durch Grenzöffnungen nach Nahost auf Konfrontation mit der EU

Die Regierung in Ankara hat die Visumspflicht für die Länder Syrien, Libyen, Jordanien und dem Libanon aufgehoben. Dies wurde von der EU in Brüssel mit äußersten Missfallen registriert, da viele illegale Grenzübertritte in europäische Länder schon jetzt über die Türkei beginnen.

Türkische Politiker bezeichnen diese Angelegenheit als nicht dramatisch, da sie ja bei einem Beitritt in die Europäische Union die Visumsfreiheit für diese Länder wieder aufheben könnten.

Von EU-Politikern wurde indes gefordert, dass die türkische Verfassung, in einigen Fällen, nicht kompatibel mit europäischen Recht sei und diese somit geändert werden müsse. Von türkischer Seite besteht offensichtlich keine Eile, dieser Forderung nachzukommen.


WebReporter: midnight_express
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Politiker, Grenze, Nahost, Konfrontation
Quelle: www.welt.de

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11.02.2010 21:11 Uhr von kloppkes
 
+28 | -11
 
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Ich bin der Meinung die Türkei gehört nicht in die EU, sie ist wirtschaftlich im Aufschwung, ohne die EU ist sie besser dran.

Sie sollte sich mehr nach Asien Orientieren und ein Bündnis der Turkvöker anstreben.

Die EU will die Türkei ja eh nicht drinnen haben, aber der Türkei vorschreiben was sie machen soll????
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11.02.2010 21:50 Uhr von Shabout
 
+12 | -35
 
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11.02.2010 22:06 Uhr von kommentator3
 
+31 | -8
 
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Es sollten sich: Länder zusammenschliessen, die zueinander passen.
Insofern sollte sich die Türkei dennahöstlichen und zentralasiatischen Ländern annähern.
Mit diesen hat sie mehr Gemeinsamkeiten als mit Europa.

Und alle sind glücklich!
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11.02.2010 22:10 Uhr von Rupur
 
+17 | -21
 
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Ihr versteht wohl nicht das es in der EU nicht darum geht das sich alle Länder schön ähneln und das sich die Bürger alle toll verstehen oder?
Die EU ist in erster Linie ein Wirtschaftszusammenbund.
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11.02.2010 22:16 Uhr von kommentator3
 
+25 | -7
 
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@Shabout: Die Türkei muss noch sehr lange wachsen, um vom BIP-Niveau auch nur annähern den EU-Durchschnitt zu erreichen.
Entwicklungsländer wachsen fast immer schneller als entwickelte Industriestaaten.
Das ist noch lange kein Grund Entwickungsländer in die EU aufzunehmen.

>>U.a. werden sich die Europäer die Nabucco-Pipeline dann in die Haare schmieren können.<<
Diese Pipeline nutzt der Türkei wesentlich mehr als der EU. Insofern wird die Türkei sie in jedem Fall bauen.

>>Eines ist jedenfalls ganz sicher: Vor dem Hintergrund der drohenden globalen Energieverknappung und sicherheitspolitischer Erwägungen im Mittelmeerraum und Nahost ist der EU-Beitritt der Türkei zwingend.<<
Unfug.
1. Die Türkei hat selbst keine Energiequellen.
2. Das zentralasiatische Öl findet in jedem Fall seinen Weg zu uns.
3. Sicherheitspolitisch ist die Türkei eher ein Risiko als ein Gewinn.

Wieso wählst du einen Terroristen (Hassan Nasrallah) als Avatar? Bist du ein Fan von dem?

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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11.02.2010 22:17 Uhr von kloppkes
 
+4 | -18
 
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11.02.2010 22:19 Uhr von kloppkes
 
+8 | -15
 
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@ kommentator3: Schaust wohl keine NAchrichten?

Was ist gerade mit Griechenland los ?
Von den Armenhäusern Rumänien und Bulgarien mal abgesehen.

Oder anderer Beitrittskandidat Island? Staatsbankrott ??????
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11.02.2010 22:21 Uhr von Rupur
 
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@kloppkes: Und woraus?
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11.02.2010 22:31 Uhr von kommentator3
 
+20 | -11
 
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@kloppkes: >>Was ist gerade mit Griechenland los ?<<
Ärgerlich, aber das wird schon wieder.

>>Von den Armenhäusern Rumänien und Bulgarien mal abgesehen.<<
Die schaffen das schon. Sie sind zumindest nicht islamisch.

>>Oder anderer Beitrittskandidat Island? Staatsbankrott ?????? <<
Oh je. Die 250.000 Isländer werden die EU sicher nicht in den Ruin treiben. Island hat noch immer einen der höchsten Pro-Kopf-BIP weltweit.
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11.02.2010 22:36 Uhr von 123Wahrheit
 
+4 | -9
 
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@kommentator: ,,Insofern sollte sich die Türkei dennahöstlichen und zentralasiatischen Ländern annähern.
Mit diesen hat sie mehr Gemeinsamkeiten als mit Europa.´´

also ich bin zwar auch dagegen das Türkei der EU beitritt,aber das die Türkei mit Europäischen Ländern weniger Gemeinsamkeiten hat als mit Asiatischen Ländern stimmt auch nicht unbedingt.zb.Wenn ein Türke in Griechenland oder Bulgarien ist,fühlt er sich wie in der Türkei.Musik,Kultur(nicht religiös)usw. ist dort so ziemlich wie in der Türkei.Die Türkei hat mit Ländern wie Griechenland,Bulgarien,Spanien,Italien oder Rumänien mehr Gemeinsamkeiten als Deutschland.

Wie auch immer die Türkei ist wirtschaftlich im Aufschwung,auch wenn sie durch die Krise zeitweise gebremst wurde.Ein Beitritt in die EU würde bedeuten,das die Türkei,einen schweren Schlag bekommen würde,um eine Industrienation zu werden.

Die EU fällt langsam aber sicher auseinander.Griechenland war erst der anfang.Spanien und Portugal sind die nächsten und nicht zu vergessen die beiden armenhäuser Bulgarien und Rumänien.Ich sags immer wieder gerne,die EU ist ein Monster das sich früher oder später selbst auffressen wird.Schon jetzt gibt es massives Mistrauen der EU Bürger gegen die EU,das hat man bei den letzten Wahlen bemerkt.

[ nachträglich editiert von 123Wahrheit ]
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11.02.2010 23:01 Uhr von kommentator3
 
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@123: >>Musik,Kultur(nicht religiös)usw.<<

Mag sein. ist aber auch egal. Niemand hat ein Problem mit türkischer Musik, Tänzen, Essen, Folklore etc...
Das Problem sind die Religion und die primitiv archaische Kultur/Werte Anatoliens. Das passt nicht zu uns.

>>Ein Beitritt in die EU würde bedeuten,das die Türkei,einen schweren Schlag bekommen würde,um eine Industrienation zu werden.<<
Das glaubst du doch hoffentlich nicht. Bisher hatte jedes neu beigetretene Land einen enormen Sprung nach vorne gemacht.

>>Griechenland war erst der anfang.<<

Das Problem ist nicht die griechische EU-Mitgliedschaft sondern die Währungs-Unions-Mitgliedschaft.
Hier hatte man wider besseren Wissens ein Land aufgenommen, das noch nicht reif war. Diesen Fehler sollte man nicht mit einem 10 mal grösseren Land wiederholen.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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11.02.2010 23:42 Uhr von DieWahrheit23
 
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11.02.2010 23:47 Uhr von selphiron
 
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Kommentator: "Das Problem ist nicht die griechische EU-Mitgliedschaft sondern die Währungs-Unions-Mitgliedschaft.
Hier hatte man wider besseren Wissens ein Land aufgenommen, das noch nicht reif war. Diesen Fehler sollte man nicht mit einem 10 mal grösseren Land wiederholen."

Den Fehler hat man bereits getan..auch wenn es nicht 10 mal grösser war.Bulgarien und Rumänien werden bald ähnlich eine Last sein wie Griechenland jetzt.

Und die türkische Kultur ist _nicht_ primitiv und auch nich archaisch...Es sei denn du gehörst zu der high-society Deutschlands an...dann ist für dich wohl jede andere Kultur als deine (und die französische evtl) archaisch
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12.02.2010 00:13 Uhr von kommentator3
 
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@selphiron: >>Den Fehler hat man bereits getan..auch wenn es nicht 10 mal grösser war.Bulgarien und Rumänien werden bald ähnlich eine Last sein wie Griechenland jetzt.<<
Glaub ich nicht. Die gehören nicht zum Euro-Raum.

>>Und die türkische Kultur ist _nicht_ primitiv und auch nich archaisch.<<
Doch!
Die Alltagskultur der einfachen Leute insbesondere im Osten sehr wohl.
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12.02.2010 01:40 Uhr von Tuerkeinewsliebhaber
 
+9 | -4
 
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Tja: "Dies wurde von der EU in Brüssel mit äußersten Missfallen registriert, da viele illegale Grenzübertritte in europäische Länder schon jetzt über die Türkei beginnen."

Allmählich zeigt die Türkei ihr wahres Gesicht. Die Tatsache das man erkennt das ein EU Beitritt in absehbarer Zeit aufgrund der Menschenrechtsverletzungen nicht möglich ist, sorgt dafür das man sich jetzt nicht mehr Zusammennehmen muß. Denn "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt´s sich weiter ungeniert". Ein bedauerliches Verhalten.
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12.02.2010 01:47 Uhr von Wanne85
 
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12.02.2010 03:45 Uhr von 08_15
 
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ein Bündnis der Turkvölker ... also kloppkes das großtürkische Reich wird es nicht geben

und für den nächsten Post schenke ich Dir ein "l"
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12.02.2010 05:26 Uhr von Shabout
 
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12.02.2010 05:53 Uhr von 08_15
 
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Shabout: Ich bin nicht mit allem was kommentator3 schreibt einverstanden, aber er trifft hier grad den Nagel auf den Kopf (wobei das doch eigentlich "dem Kopf" sein sollte wegen "DER Nagel")

egal, ne ... das BIP in der Türkei ist genau wie die von Griechenland. Und nu lach mich an und sag "ja", denn so ist es ;-)
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12.02.2010 05:55 Uhr von edi.edirne
 
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@kommentator3; @Tuerkei....liebhaber; @08_15: "Das Problem sind die Religion und die primitiv archaische Kultur/Werte Anatoliens."

Sei mal ehrlich. Du kennst den Islam doch auch erst seit dem 11.09. oder? Davor wusstest du doch noch garnicht das es Muslime in Deutschland gibt.
Und die Menschen in Anatolien sind zu vergleichen mit den Menschen in Ostdeutschland. Siehst du. Schon wieder eine Gemeinsamkeit ;-)

"Das glaubst du doch hoffentlich nicht. Bisher hatte jedes neu beigetretene Land einen enormen Sprung nach vorne gemacht."

Bis auf Rumänien und Bulgarien. Hier könntest du auch mal ehrlich sein und die Wahrheit sagen: Waren diese Länder bereit für einen Beitritt?

"Das Problem ist nicht die griechische EU-Mitgliedschaft sondern die Währungs-Unions-Mitgliedschaft."

Du weißt schon seit wann Grichenland Mitglied ist?!

"Die große zeit von Öl und Gas ist in 20 Jahren vorbei. Dann gibt es andere Energieträger und die Türken gucken in ihre tolle Röhre."

Das hat man schon vor 20 Jahren gesagt. Und? Es wird noch ein bisschen länger dauern als 20 Jahre, bis Europa sich von fossilen Brennstoffen unabhängig gemacht hat. Und bisdahin wird die Türkei nicht mehr auf die Pipelines angewiesen sein.

"Hartz4 ist doch wesentlich höher als der türkische Durchschnittslohn."

Hier zahlst du für ein Kilo Brot 4 Euro, da unten ein paar Cent. Der Vergleich hinckt...

"Von einem Land mit 15 mal so vielen Einwohnern.
Auf welcher Position steht eigentlich die Türkei?"

Was spielt die Zahl der Einwohner für ne Rolle? Sie exportieren, nicht importieren...

"Ja, richtig. Das ganze sähe allerdings wesentlich besser aus ohne unsere anatolischen Bereicherer."

Wieder ein gescheiterter Versuch eines Vergleichs. Streng dich mehr an! Die paar Tausend "anatolischen Bereicherer" fallen wohl nicht so sehr ins Gewicht oder halluzinierst du schon?

"Wie sieht das ganze in der Türkei aus? Ach ja, da kennt man sowas wie Sozialleistungen ja gar nicht. Da müssen die armen ja betteln gehen."

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten, sagte mal ein... ;-) Es gibt sehr wohl Sozialleistungen in der Türkei. Vielleicht nicht so ausgeprägt wie in Deutschland, aber es reicht um zu überleben.

"Ja, erbaut von Christen und von Türken geraubt."

Ach jaaa... Die pösen pösen Türken... Wie konnten die blos!!! Ich frage mich nur, ob da nicht doch andere vor den Christen da waren, die es erbaut haben?! Kennst du den einen Satz von dem einen Comedian? Wenn man keine Ahnung hat,....

"Was treibst du dich in deutschen Portalen rum? Haben die Türken sowas nicht? Die müssten doch eigentlich viel tollere Seiten haben."

Warum regst du dich so auf? Ist es den soweit, dass ein Ausländer nicht mal mehr ne deutsche Seite besuchen darf???

"Glaub ich nicht. Die gehören nicht zum Euro-Raum. "

Die Türkei würde auch nicht zum Euroraum gehören. Und trotzdem sagst du bei der Türkei es würde finanziel ein Disaster ergeben. Entscheid dich mal bitte. Nicht einmal so und einmal so. Aber diese Zwiespaötigkeit sind wir ja von unseren Gastgebern gewohnt...

"Die Alltagskultur der einfachen Leute insbesondere im Osten sehr wohl. "

Hier erwähnst du es ja schon. Genau wie im Osten bei uns, nicht wahr?! Da is es auch nicht "angenehmer"...

@Tuerkei....liebhaber:

"Allmählich zeigt die Türkei ihr wahres Gesicht. Die Tatsache das man erkennt das ein EU Beitritt in absehbarer Zeit aufgrund der Menschenrechtsverletzungen nicht möglich ist,..."

Jaaa, wenn man mit zweierlei Maß rechnet, kommt man nie ans Ziel. Menschenrechtsverletzungen sind in der EU, vorallem bei den zwei Lieblingsländern ebenfalls Alltag. Stört es jemanden?

"...sorgt dafür das man sich jetzt nicht mehr Zusammennehmen muß. Denn "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt´s sich weiter ungeniert". Ein bedauerliches Verhalten."

Für dich das Gleiche, wie für kommentator3: Wenn man keine Ahnung hat,...
Wer bestimmt den in welche Richtung sich ein Land öffnen muss? Taktisch hervorragend gelöst von der Türkei. Anstatt auf den EU-Beitritt zu pochen öffnen sie sich nun in alle Richtungen. Sowohl nach Russland, sowohl nach Afrika, sowohl dem Nahen und Mittleren, wie auch dem Fernen Osten. Ob die EU nun will oder nicht, wird die Türkei auch nicht mehr interessieren. Es geht ja nur um 654 Mio Euro... Peanuts...

@08_15:

"das großtürkische Reich wird es nicht geben"

So wie wir es kennen bestimmt nicht. Aber bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die alten Länder des Osmanischen Reiches, mit wenigen Ausnahmen, visuumfrei einreisen können. Der erste Schritt ist getan. Folgt der zweite: Wirtschaftliche Zusammenarbeit. Auch hier bewegt sich einiges. Und wenn wir ehrlich sind und uns die nahe Zukunft anschauen, dann ist es wieder das Reich der Mitte, welches die Welt regieren wird. Nicht die USA oder die EU. Von daher: Ruht euch so lange ihr noch könnt auf euren Lohbeeren aus. Das dunkle Mittelalter naht...
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12.02.2010 06:09 Uhr von 08_15
 
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edi.edirne: Masse statt Klasse.

Schon alleine die Propaganda regt doch zum Denken an.

Ich fühle mich nicht angesprochen und auch Vorurteile prallen voll ab. Ich habe sehr wohl Freunde die Muslim sind. Und ich spreche aus Erfahrung wenn ich sage: Viele Muslim habe eine Fratze und zwei Gesichter! Das haben mir meine Freunde gesagt und ich habe meine Naivität bitter zu spüren bekommen. Ich habe einem "Freund" der Muslim ist und erblindet, viel geholfen. Ich habe kein Geld genommen und habe alles gemacht und er belügt mich wie Judas Jesus verkauft hat.

Ich bin bedient und traue keinem Muslim mehr!
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12.02.2010 06:25 Uhr von hofn4rr
 
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@Shabout: >>Mit 853 Milliarden US $ weltweit auf Rang 15 vor den Niederlanden, Belgien, Schweden, Griechenland, Österreich, der Schweiz und z.B. Norwegen auf Rang 40.<<

beim bip pro kopf sieht die rangliste schon ganz anders aus.
dort befindet sich die türkei auf gleicher augenhöhe mit entwicklungs- und schwellenländern.

von den dir genannten ländern, hat jeder mindestens das dreifache bip pro kopf als die türken.

abgesehen davon, solltest du dir deine umgangsformen
auch mal in einem internationalen ranking ansehen.
da kommt mit sicherheit auch nicht recht viel mehr dabei heraus wie ein geschwurbele über das wenig aussagende BIP eines landes.

>>Gruss aus dem Morgenland<<

interessant

welche intention könnte insbesondere bei den morgenländischen anatolen dahinterstecken, auf einer deutschen plattform vermeintlich positive fakten über die türkei zu verbreiten?

sowas sollte einem doch mit der zeit mal peinlich vorkommen, nicht wahr?

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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12.02.2010 06:41 Uhr von Shabout
 
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12.02.2010 06:56 Uhr von edi.edirne
 
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@08_15; @hofn4rr: @08_15:

jaja ich war auch schon in der Türkei Urlaub machen. Ich habe nichts gegen Türken, ABER... und dann fängt die Laier an...

Was dir zugestoßen ist tut mir leid und ich verabscheue diese Art. Ich verurteile hiermit alle Muslime die zu solch einer pösen pösen Tag verantwortlich sind. (reicht das als Entschuldigung?)

In der 7. Klasse hat mich mal ein Deutscher zusammen geschlagen. Die Deutschen sind solche Arschlöcher... Alles sind so. Deswegen traue ich keinem Deutschen mehr. Kommt dir die Art des Textes bekannt vor? Verallgemeinern und pauschalisieren ist ganz einfach.

@hofn4rr:

"beim bip pro kopf sieht die rangliste schon ganz anders aus.
dort befindet sich die türkei auf gleicher augenhöhe mit entwicklungs- und schwellenländern."

Ja genauso wie z.B. Rumänien und Bulgarien und... Eyyy sieh mal einer an: Entwicklungs- und Schwellenländer in der EU. Ich glaubs nicht. Wie sind die den da rein gekommen? Na da hat aber jemand zwei Augen mit den vier Hühneraugen zu gegedrückt und verschlossen und verbunden... Diese Schlingel von der EU. Die habens drauf, genauso wie du, um ehrlich zu sein...

"da kommt mit sicherheit auch nicht recht viel mehr dabei heraus wie ein geschwurbele über das wenig aussagende BIP eines landes."

Aber Hallloooooo... Also von Wirtschaft scheinst du auch nicht viel zu verstehen, wa?! Das BIP ist eines der wichtigsten Indikatoren bei Rankings, Vergleichen und Krediten... Immer sachte Freundchen ;-)

"welche intention könnte insbesondere bei den morgenländischen anatolen dahinterstecken, auf einer deutschen plattform vermeintlich positive fakten über die türkei zu verbreiten?"

Welche Intention könnte insbesondere bei den Ossis dahinter stecken, auf einer DEUTSCHEN Plattform vermeindlich nervige Fakten über die Türkei zu verbreiten?

"sowas sollte einem doch mit der zeit mal peinlich vorkommen, nicht wahr?"

sowas sollte einem gebildeten, modernen, zivilisierten, ehrlichen, loyalen, guten, menschenrechtlich einwandfrei denkendem, schönen, athletischem deutschem Gutsmenschen doch mit der Zeit peinlich vorkommen, nicht wahr?

[ nachträglich editiert von edi.edirne ]
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12.02.2010 07:36 Uhr von hofn4rr
 
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@Shabout: >>Wenn du jetzt noch erklären könntest, warum nicht das BIP, sondern das BIP/Kopf ein wesentliches Kriterium für den EU-Beitritt ist...<<

pro kopf (und real) erkennt man, wo das jeweilige land im internationalen vergleich tatsächlich steht.

darüber hinaus ist das BIP (im gegensatz zum realen BIP) deswegen kaum aussagekräftig, weil faktoren wie inflation oder deflation das BIP stark beeinflussen.
insbesondere das in der türkei, das sich seit jahren mit einer hohen inflation herumschlägt.

als beispiel:
vor ein paar jahren war das bip im libanon (aus welt in zahlen) genauso hoch wie das der türkei, pro kopf (etwa 5000 $).

den starken BIP-anstieg (auf über 10000 $), verdankt die türkei daher überwiegend ihrer hausgemachten inflationspolitik (schulden).

hinter deiner genannten zahl von über 853 milliarden $ steckt nichts, was z. b. auch nur annähernd ein kriterium für die währungsunion (eu) darstellen könnte.

um dem BIP eine aussagekraft verleihen zu können, braucht man das reale BIP.

p. s.
die diskussion um einen beitritt in die eu (inklusive währungsunion) ist für die katz.
weil es erstens nie dazu kommen wird, und zweitens, falls die kriterien jemals erfüllt werden sollten, es längst keine europäische währungsunion mehr gibt.

im klartext, die eu existiert bestenfalls noch eineinhalb, höchstens zwei jahre.

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